Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wir beide können nicht versteh'n“ von Wally Schmidt

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Wally Schmidt anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gesundheit“ lesen

rnyff (drnyffihotmail.com) 13.03.2020

Du sagst es und Ruhe ist jedem zu gönnen, es muss ja nicht zwingend die ewige sein. Aber man kann es auch übertreiben, wie zum Beispiel:
Der Virus er lauert zu Hause,
Im Bett und auch unter der Brause.
Er trägt eine Krone
Und keinen verschone.
Drum besser du machst keine Pause!
Mit 82 Jahren lässt man sich nicht mehr so gerne ins Bockshorn jagen. Herzlich Robert


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 13.03.2020

...Wally, das ist das Beste, was ihr tun könnt.
Ich hoffe, der Virus geht bald vorbei.
Sehr schön geschrieben, lG euch Beiden,
Berttl.


Bild Leser

Karinmado (eMail-Adresse privat) 13.03.2020

Liebe Wally! Genau so sieht auch unser Leben aus. Wir gehen kaum noch raus. Nur alle vierzehn Tage gehen wir noch einkaufen und füllen bis geht nicht mehr unsere Gefrierschränke. Man hat bei dem jetzigen Geschehen in der Welt keine Lust mehr, sich unter die Menschheit zu mischen. Hast ja bestimmt Macron gestern gehört. Er sagte auch, man solle viel daheim bleiben um sich zu schützen. Wir haben auch den Garten und erfreun uns an den Blümchen und den Streunerkätzchen, die ständig bei uns auf die Terasse kommen und ihr Futterchen holen. In Deutschland waren wir schon lange nicht mehr, seitdem meine Mutter verstorben ist. Ich würde eh sagen "Am schönsten ist es jetzt zu Haus" Schicke euch liebe Grüsse und passt schon auf euch auf. Die Gefahr lauert überall momentan. Herzlichst Karin


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).