Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hoffnung in Zeiten der Not“ von Andreas Vierk

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 16.03.2020

Es gibt nicht viele Wörter, die an das Wort "Hoffnung" heranreichen. Leider.
HG Olaf


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 15.03.2020

Lieber Andreas,

für andere offen zu sein, ist der Schlüssel, ja. Die Sache mit der Fastenzeit und dem "die ganze Zeit in Sack und Asche gehen", im Sinne von Selbstkasteiung, ist erstens so ein bisschen unser aller Manko, nicht nur das der Deutschen, und zweitens stößt mir diese Art von Symbolik, die sich so tief in unser kollektives Gedächtnis gegraben hat, auch gerade als Christ auf. Ich glaube nicht, dass das Christentum so gemeint war (das Judentum übrigens auch nicht). Die Botschaft der heiligen Schriften ist eigentlich, sich der Gaben Gottes zu erfreuen. Wenn man allerdings betet, um zu loben, danken, klagen, und mit Gott in Kontakt zu sein, und fastet, um Enthaltsamkeit zu üben oder gesünder zu werden, ist es nicht problematisch.Das ganze sich jedoch als Schuld-und-Sühne-Keule selber auf den Kopf zu kloppen, ist nicht Sinn der Sache. Traurigkeit und Freude gehören beide zum Leben. Auf eines von beiden verzichten zu wollen, macht krank.

Liebe Grüße,

Patrick, der Frühlingerwarter in Mater, in der Hoffnung, dass Maria nicht martert.

 

Antwort von Andreas Vierk (16.03.2020)

Lieber Patrick, offensichtlich ist das Gedicht nicht kommentiert worden, weil es als eine Art christliches Gebimmel missverstanden wurde, wie mir dein Kommentar zeigte. Ich wollte mit diesem Gedicht nichts anderes tun, als Mut zu machen und zu helfen, vor der Corona-Krise nicht zu verzweifeln. DIES IST EIN CORONA-GEDICHT! Offensichtlich habe ich aber vergessen, wie man sich klar ausdrückt. Bleib gesund, hilf, andere nicht in Gefahr zu bringen, und liebe Grüße von Andreas


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