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„Angespannte Zeit“ von Franz Bischoff

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 16.03.2020

Lieber Franz,
eine angespannte Zeit trifft voll den Kern deines sehr guten Gedichtes! Wer in der Nähe eines Airport wohnt, empfindet dies als eigenartiges Gefühl, wenn plötzlich die Tiere zu hören sind, dessen Geräusche der Flugzeuglärm meist verschluckte. Aber die Ängste vor dem Verlust des Jobs sind nur allzu verständlich! So etwas ist ja noch nie dagewesen und war auch nicht absehbar gewesen.
LG. Michael


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 15.03.2020

Lieber Franz, das Thema Corona-Virus steht zweifelsohne derzeit im Fokus unserer Aufmerksamkeit. Viele Verhaltensweisen im privaten und gesellschaftlichen Bereich sind bemerkbar und zum Teil verwundert zu beobachten. Zwischen Coolness und Hysterie wird schwadroniert. Manchen Deppen muss man schon fast aus dem Weg gehen, da man glaubt, dass er sich Desinfektionsmittel in sein Hirn gekippt hätte.
In diesem Sinne in Ruhe und Gelassenheit; Karl-Heinz


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Stiekel (Rene.Berggmx.de) 14.03.2020

Lieber Franz,

die Welt wird stillgelegt und die Natur kann aufatmen. Sie wird wohl den größten Nutzen aus dieser Kriese ziehen. Uns geschieht es nur recht, nachdem wir Raubbau mit ihr getrieben haben. Angst vor der Krankheit habe ich nicht, denn einer wacht über mir. Der lässt mich sterben, wenn die Zeit gekommen ist, deshalb kann ich gelassen in die Zukunft schauen. Doch die Menschheit wird an den Folgen der Krankheit leiden.

Liebe Grüße von Sabine

 

Antwort von Franz Bischoff (15.03.2020)

Ein Kommentar liebe Sabine, der mir sehr gefällt! Du siehst es richtig! Grüße Franz mit Dank dem Kommentar


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 14.03.2020


Trist und traurig wird es, diese Stille ist bedrückend. Das pulsierende Leben, gerade an Flughäfen und Bahnhöfen, das kann sehr schön, zumindest lebendig und lebensbejahend sein. Nun, leider kommt hinzu noch, dass man sich an solchen Orten auch leicht anstecken kann, insbesondere mit fiesen Seuchen.

Auch wenn ich keine Freunde und Ex-Kollegen am Flughafen habe (Du hingegen schon, wie es aussieht), ist es schon, dass auch ich meinen Freundeskreis vermisse, denn ein Treffen ist zurzeit riskant. Auch die Arbeit ist riskant. Selbst bei Semesterferien. Weiß auch gar nicht, ob die überhaupt nach ihrem offiziellen Ende vorbei sind, denn die Schulen werden hier in NRW ja ab Montag geschlossen und es wird sehr viel ruhiger werden. Auch wenn man begeisterter Shopping-Mensch ist, tut das weh, nicht mehr in die Stadt zu dürfen, weil es zu riskant ist. Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich endet das bald mit diesem Virus. Es reicht nämlich! Dieses Teil überschreitet jegliche Grenzen des guten Geschmacks!

LG und Glück auf. Karl-Konrad


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 14.03.2020

Lieber Franz, erst in jeder angespannten Lage wie es mit dem Virus zur Zeit ist.,
wächst jetzt die vergessene Kollegialität unter den Menchen wieder. Es gibt immer
zwei Seiten.
Lieben Samstagsgruß von Hildegard


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.03.2020

Francesco, diese Zeit ist angespannt,
und dennoch war von China es geplant,
das Virus wurde halt manipuliert,
das hat zu dieser Pandemie geführt.

LG Bertolucci


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.03.2020

Ja, lieber Franz,
das macht der Corona-Tanz.
Sollst dich nicht weit bewegen,
brav in der Wohnung leben.
Die Schulen sind hier
fünf Wochen geschlossen
und auch die KIGA-Orte.
Da müssen manche anders planen,
- und viele horten, horten...
Die Regale stehen leer,
das Klopapier wird knapp.
Alle sagen Termine ab.
So ein launiger Virus
setzt uns total schachmatt...
Der Mensch wird eingeschränkt
- ob er jetzt so manches überdenkt???

Samstagsgrüße kommen zu dir - Renate


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 14.03.2020

Lieber Franz! Ich wäre heute auch sehr in Sorge, wenn meine Mutter uns nicht letztes Jahr verlassen hätte. Ich hätte sie nicht mehr besuchen können und dieser Virus geht meistens an die Senioren ran. Sie war schon über neunzig und ich hätte keine Nacht mehr geschlafen. Auch bei uns hier wird es ruhig, denn die meisten Menschen verkriechen sich im Haus. Wir haben keine Wahl, wir müssen da durch in der Hoffnung, dass es uns nie betreffen wird. Schicke dir liebe Grûsse und euch ein schönes WE, Karin


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