Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wir lieben den Wald“ von Karl-Heinz Fricke

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 17.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

Du hast dem Wald eine ganz wunderbare Hommage gewidmet. Ja da sind die Plätze an denen man noch Kraft schöpfen kann.

Ich wünsche auch Dir und Deinen Lieben, kommt gut durch diese schwierigen Zeiten!

Herzlich liebe Grüße, gsund bleiben!!!! Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.03.2020)

Liebe Uschi, ich danke dir. Wir leben genau 100 Meter vom Wald entfernt. Wir wissen, was er uns wert ist. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

dein Gedicht ist wahre Lebensfreude und die wird so oft einfach nur
Beiseite beschoben. Beim Lesen bin ich still an deiner Seite und
konnte auch den Waldluft genießen.

Schicke dir herzliche Grüße zum Wochenbeginn mit viel Sonnenschein von
Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.03.2020)

Liebe Hildegard, ich danke dir besonders jetzt in der Frühlingszeit und in der augenblickliche Krise gibt uns der Wald neue Kraft und Hoffnung. Wir haben das Glück den Wald nur 100 Meter entfernt vor uns zu haben. Liebe Grüße von Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 16.03.2020

Wunderschön und perfekt hast Du Deine Waldbegehung beschrieben, man wandert im Geiste mit. Ich kann nur staunen, wie Du Deinen grossen und ansprechenden Wortschatz in Deutsch über all die Jahre in Kanada bewahrt hast. Herzlicher Gruss Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2020)

Lieber Robert, deine Frage bezüglich der deutschen Sprache ist leicht zu beantworten. Ich bin zwar Kanadier aber ansonsten bin ich immer deutsch geblieben was Sprache, Literatur, Musik und Gebräuche anbetrifft. Die kanadische Lebensweise gefällt mir in vieler Beziehung nicht. Ich schätze Ordnung, Pünktlichkeit und caran hapert es hier sehr. Ich schätze jedoch die persönliche Freiheit und die Freundlichkeit mit Menschen. Natürlich gibt es in Deutschland auch Dinge, die mir nicht gefallen. Klatschsucht und äble Nachreden usw. Hier kehrt jeder vor der eigenen Tür, und keiner beneidet den Nachbarn wenn er sich jedes Jahr ein neues Auto kauft zum Beispiel. So lebe ich nach den guten Dingen in both Deutschland und Kanada. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 16.03.2020

Lieber Waldfreund Karl-Heinz...
Das folgende Zitat gefällt mir
dazu am besten:
"Der Wald ist das Krankenhaus
unserer Seele!"
Sehr romantisch von Dir verdichtet
findet mit
frisch gehauchtem Morgengruß
der Schwabenfreund Jürgen
P.S.: Gehe ebenso gerne
in unseren Bietigheimer Forst
im Sommer ist´s herrlich dort!!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.03.2020)

Lieber Jürgen, ich danke dir. ein der schönsten Plätze in der Welt sind unsere Wälder. Was wären wir ohne den Haupt Sauerstoff Erzeuger. Wenn der Virus nicht genug Menschen dahinrafft und die Geburtszahlen besonders in der dritten Welt weiterhin in erschreckender Weise weiter ansteigen, dann werden sicherlich viele Wälder zu Feldern um die Ernährung sicher zu stellen. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 15.03.2020

Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht entführt den Leser eindrucksvoll in die Weite, der Lebendigkeit, Freiheit und Entfaltung des Waldes, mit den unterschiedlichen Lebewesen und zahlreicher wundersamer Begebenheiten. Hier ragen einfach Motive und Momente aus dem Fluss beschriebener Ereignisse heraus. Die Erhaltung und Pflege des Waldes sollte für uns Menschen größte Priorität haben. Gerade der Nadelwald mit der Borkenkäferplage gibt Anlass zu großer Sorge. Dass Bewegung in frischer Luft ein wichtiger Schlüssel zu einem gesunden und zufriedenen Leben ist, davon machte ich heute reichlich in einer ausgedehnten Waldwanderung Gebrauch. So waren aller-dings die Waldwege infolge von Morast mit dem Fahrrad nicht zu befahren. Machte aber nichts, bin auch gut zu Fuß.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, ich bin im Harz oft gewandert. Manchmal in einer Wanderung bis zu 20 km und mit dem Zug zurückgefahren. Drei Brockenbesteigungen waren auch dabei. Mit dem Zug nach Bad Harzburg, mit der Schwebebahn auf den Wurmberg und dann zu Fuss auf den Brocken, zeilweise auf dem Goetheweg. Dann auf der anderen Seite zunter nach Schierke. Dort einen feuerstein getrunken und mit der Bahn über Wernigerode zurück nach Goslar. Herzlich karl-Heinz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 15.03.2020

In den Wäldern halte ich mich auch gern auf. Werde zwar immer geschimpft, weil ich da alleine rumstapfe, aber ich rieche den Kiefernduft so gern und verlasse mich drauf, dass Wildschweine und Wölfe mich nicht mögen, falls sie dort rumschnüffeln.
Hab dein Gedicht gern gelesen, Karl-Heinz.

Grüße zu dir
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.03.2020)

Liebe Ingrid, wir leben 100 Meter vom Wald entfernt, der nätürlich viel Wild beherbergt. Bären, Rehe, Kojoten, wilde Puter, Eichhörnchen und manchmal auch einen Silberlöwen. Ich bin auf meinen Waldwegen schon manchen Bär begegnet. Anstatt guten Tag zu sagen ist er ausgerissen. Viele wilde Tiere nehmen von uns Menschen Reissaus Was sind wir Menschen nur für Leute. Herzlich grüßt und dankt Karl-Heinz.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 15.03.2020

Sehr schöne Poesie lieber Karl - Heinz. Ich war gestern auch in der Natur! Grüße und vor allem Wünsche euch der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.03.2020)

Lieber Franz, wir leben sozusagen in der Natur. Der Wald ist nur 100 Schritte von unserem Haus entfernt. Daher die Bären, Rehe, Puter, Vögel und Eichhörnchen. Manchmal verirrt sich auch ein Silberlöwe in unsere Gegend. Herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 15.03.2020

Lieber Karl-Heinz! Da ich ja auch mit meiner Hündin fast täglich im Wald unterwegs bin, habe ich dein Gedicht so richtig genossen. Beim Lesen hatte ich das Bild vor Augen und das hätte genau bei mir sein können. Die Tannen, das Rauschen des Baches, die Tiere, alles ist so wie bei mir hier. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen und bin dankbar dafür, dass ich so leben darf. Dei Gedicht gefällt mir sehr gut . Ich wünsche euch einen schönen und erholsamen Sonntag, herzlichst Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.03.2020)

Liebe Karin, Unsere Wälder sind nicht nur wichtig für die Holygewinnung, sondern auch für den von uns benötigten Sauerstoff. Der Müller hat es schon gewusst, dass das Wandern eine Lust. Und so wandern gern wir halt in Feld und Flur und Wald. Herzlich dankt und grüßt Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.03.2020

...Karl-Heinz, wenn die Wälder nicht alle abgeholzt werde, werden sie uns beschützen, sonst Gnade uns Gott.
GN8 und lG,
Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.03.2020)

Hallo Bertl, viele Menschen unterschützen den Wert unserer Wälder. Mit der ansteigenden Weltbevölkerung wird es leider wichtig werden müssen neues Land für die Ernährung zu roden. Eine Entwicklung, die nur gebremst werden kann Geburten einzuschränken und besonders die der gebärfreudigen Länder. Herzlich Karl-Heinz


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 15.03.2020

Lieber Karl Heinz,
tolles Gedicht für mich. Ich bin "süchtig" nach unserem Wald. Wir gehen, wenn es möglich ist, jeden Tag eine Runde durch unseren Wald. Ich habe ihn Hasenwald getauft, obwohl wir noch nie einen Hasen gesehen haben. Einmal ein Reh.Wir gehen nur eine halbe Stunde dort . Es ist so herrlich still. Die Blätter sind noch alle braun und trocken, weil der Wald hauptsächlich aus Eichen besteht.
Ich bin im Moment auch ganz begeistert wenn ich die Bäume sehe, die schon Farbe kriegen. Einige Obstbäume blühen. Doch die gibt es hier bei uns nicht so oft.
Man tröstet sich bei all den schlimmen Dingen in der Welt an der Natur.
Bleib gesund!!!!!!!!!! herzlich Wally

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.03.2020)

Liebe Wally, ich danke dir für den schönen Kommentar. Wir haben vieles gemeinsam. Am liebsten möchte ich mitten im Walde leben. In Kanada jedoch eine gefährliche Sache wegen die jährlichen Waldbrände. Immerhin sind die Wälder hier rings um uns herum. Grosstädte haben zwar viel Gutes zu bieten, aber auch Schlechtes. Im Moment gibt es Grosshamsterei. Die Geschäfte werden ratzekahl leer gekauft bei manchen und viele müssen hungern. Und das hauptsächlich in Kalifornien. Wir sind überhauptlich nicht alarmiert. Herzlich Karl-Heinz


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