Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„(K)ein grosser Dichter“ von Robert Nyffenegger

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 16.03.2020

Überlasse dich dem Urteil der Leserinnen und Lesern, und deine Sorgen sind unberechtigt.
Kommentatoren jederzeit gerne ausgenommen.HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Kommentatoren sind wichtig und werden anerkannt, das Erstaunliche ist nur, wenn du so ein Sudelgedicht wie dieses schreibst, melden sie sich zu Hauf und bei einem Erguss, den du als mehr oder weniger gelungen empfindest, ist das Echo klein. Übrigens einen lieben Gruss auch an den Literaten Dackel, Robert


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 16.03.2020

Lieber Robert! Der eine kanns, der andre nicht, doch was dabei sehr wichtig ist. dass es dem Schreiber Freude bringt. Herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Danke Dir und diese Meinung teile ich mit Dir in der letzten Strophe. Ich bin zwar nicht Psychologe, aber staune immer wieder, wie sich Dichter bis aufs Hemd ausziehen. Man merkt wes Geistes Kind sie sind. Herzlich Robert


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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 16.03.2020

Hallo lieber Robert,
kann schon mal sein, dass der ein oder andere Vers dem Leser Schmerzen bereitet.
Es ist nicht jedem "Dichter" gegeben alle Maßgaben eines Kritikers zu erfüllen. Jeder schreibt mal gereimtes, mal ungereimtes, eben so gut er kann, solange er Spaß daran hat. Man kann es lesen oder lassen.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Danke Dir und teile Deine Ansicht. Was mir am meisten auf den Nerv geht, ist dieses blödsinnige Missionieren für irgendeine affige Sekte. Viele sogenannte Gedichte sind so lang, dass man sie eigentlich unter Kurzgeschichten einstellen sollte. Lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 16.03.2020


Roooooooooooobert...

Kennst du den Aufschrei dieser Frau?
Die - fein gespielt - uns macht so schlau!
Im TV wird geschrieben ein "großes Gedicht",
doch SINN erkennt man niemals nicht...

Und doch gehört 's zum festen Programm.
Mancher lächelt und schaut es sich an...

Nicht jeder wird zum Dichterschwan,
das Lesen/Schauen ist ja niemals Zwang.

Besänftigende Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Reeeenate, ganz herzlichen Dank, ich schrieb den Erguss ohne jegliche Verve. Einfach so, mehr oder weniger als fact, was nicht zu ändern ist . Mittlerweile kenne ich die Pappenheimer und muss sie ja nicht goutieren. Mir selber ergeht es doch genau so. Lieber Gruss Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 16.03.2020

...Robert, wie heißt es doch so schön: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."
https://www.youtube.com/watch?v=Ph8PFDIujdQ
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Danke Dir und vermute schwer, dass ich mal wieder nicht, der bin, der zuletzt lacht. Lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.03.2020

Lieber Robert,

wie recht du doch mal wieder hast und das Schreiben macht trotzdem Spaß.

Schicke dir sonnige Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Genau so ist es doch, liebe Hildegard, dichten und fantasieren wir doch weiter, am besten frisch von der Leber weg. Herzlich Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 16.03.2020

Hallo lieber Robert. Da muss ich Dir zustimmen, zu vieles spielt bei der Poesie eine große Rolle! Grüße Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.03.2020)

Danke Dir, Du hast Recht, dichten hat auch etwas mit dem Kopf zu tun. Lieber Gruss Robert


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