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„Das Coronavirus eindämmen“ von Adalbert Nagele

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 18.03.2020

Lieber Adalbert,
Die Gesetze unserer Natur sind manchmal hart und gnadenlos! Und diese erfordern jene Engelsgeduld, die zwingend notwendig ist, um das Virus einzudämmen. Ein starkes Gedicht, in das du den passenden Appell sehr gut positioniert hast!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.03.2020)

...merci Michael;-) da müssen wir ganz einfach durch und das erfordert Disziplin. Alles Beste bei dir daheim und lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 18.03.2020

Deine Zeilen sagen es aus, Bertl. Eindämmen, durchhalten und hoffen, dass Erfolge sichtbar werden.
Zumindest zeigt sich das Wetter hier frühlingshaft schön und irgendwie ermunternd.
Sei herzlich gegrüßt und komm gut durch diese Zeit.
Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.03.2020)

...merci Ingeborg, auch bei uns gibt es herrlichstes Frühlingswetter mit Temperaturen bis 20 Grad. Alles ist ruhig, die Straßen sind leer, kaum ein Flugzeug am Himmel. Möge das der Startschuss auf bessere Zeiten sein! Bleib gesund und lG, Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 18.03.2020

Wir alle mein Spezl Don Bertolucci sind als Opfer eine Gemeinschaft und wir alle müssen somit gewisse Schutzregeln beachten. Daran, da kommen wir wenn wir mit Vernunft denken nicht vorbei! Unvernunft erlebt man jeden Tag und zuweilen wird man wahrhaft sauer, wenn man so manches sieht! Auch hier wieder gerne gelesen Grüße Dein Spezl Don Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.03.2020)

...Francesco, ich hoffe, die Menschheit lernt etwas daraus. Merci und lG, Bertolucci.


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 18.03.2020

Lieber (hoffentlich nicht) kontaktvermeidender Bertl...
D em Internet ist(´s) doch (diese Krise) ziemlich WURST
I ch sitz´ trübsalblasend allein zu Haus´ und hab DURST ;-))
C harmant agile Bienen vor der GLOTZE?
H immlisch draußen sündigen? ich kotze!!
T u´s mir BITTE gleich: AMORE mio...virtuell du SPURST
----->>>
Zusammen schaffen wir den Morgen-SPAGAT
Auch wenn das VIRUS-Ende noch nicht NAHT
(heute ist Internationaler Welt-Recycling-Tag :-))
Herzl. flügellahme Musenkuss-grüße
vom kontaktarmen Schwabenfreund
Jürgen
(P.S.: 2 Meter Abstand zur Frau
auf dem Sofa geht bei mir nicht!)

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.03.2020)

Ich seh, du hältst dich an die Regeln, und bleibst zu Haus und gehst nicht kegeln. Das lob ich mir von dir, trink darauf mal ein Bier! Prost, mein Freund, bleibe heiter, und mach auf diese Weise weiter! LG Bertl.


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 17.03.2020

lieber Bertl,
so wie Karin schreibt, könnte auch ich dir schreiben. Bei uns in Frankreich ist Ausgangssperre. Ich muss am Donnerstag zum Augenarzt. Da wir "so schön" auf dem Land wohnen, muss ich in die nächste grössere Stadt, nach Gap. Ich muss wieder einen "Pick" haben gegen meine "Maculadegeneration".Das muss alle 4 Wochen gemacht werden.wichtig!!!!!
Wir lassen uns von einem Freund fahren, weil wir beide nicht so "gut drauf sind". Ha,ha!
Wir müssen einen Zettel mitnehmen wo drauf steht warum wir aus dem Haus müssen.
Also, ich muss dir sagen man weiss bald nicht mehr was alles ist.entschuldige die schlimme Wally sagt: schöne Scheisse"!!!!!!!!!!
Fred sagt immer ich soll das nicht sagen, mach ich aber, tut gut!
Herzlich Wally

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.03.2020)

...ja stimmt doch Wally, der Sch..ß-Virus hat schon zu viel angerichtet. Alles Beste euch beiden und lG, Bertl.


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 17.03.2020

...Bertl,

ein Ausmaß von unvorstellbarer Heftigkeit - wo selbst unsereins oft die Worte fehlen und man nur fassungslos zuschauen kann, mehr ohnehin nicht!!!

Alles Gute Dir und Deinen Lieben - gsund bleiben - Uschi

 

Antwort von Adalbert Nagele (17.03.2020)

...so ist es Uschi;-) folgen wir den Anweisungen und der Rest ist Schicksal Matterhorn. Merci und alles Beste wünscht euch herzlichst, Bertl.


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 17.03.2020

Lieber Bertl! Bei uns in Frankreich wurden gestern auch Massnahmen getroffen.Wir dürfen nur noch in die Apotheke, Tanken, Essen kaufen oder zum Arzt gehen oder aber, wenn du arbeiten gehst. Da müssen wir aber immer ein Papier dabei haben, das wir unterschrieben haben und wenn wir angehalten werden, müssen wir diesen Zettel vorzeigen. Das heisst, dass wir uns nicht woanders aufhalten sollen. Auch, wenn deine Familie ein paar Kilometer weiter wohnt, ist der Weg unnötig und das wird nicht erwünscht, dass du zu ihnen fährst. Wer diesen Zettel nicht hat, bekommt eine Geldstafe fast 40 Euro. Beim zweiten Mal zahlst du über hundert Euro. Für Fussgänger zählt das Gleiche. So sieht es bei uns hier aus. Die Leute sollen daheim bleiben. Um zwanzig Uhr heute wird der Premier Ministre sprechen und wer weiss, was der uns noch erzählt. Viele, die in Paris wohnen , haben sich aufs Land verzogen , weil sie dort zumindest die Natur geniessen können aber auch dort können sie angehalten werden¨. So sieht es in Frankreich aus.Wir haben zum Glück ein grosses Grundstück und können die Natur bei uns geniessen.. Schicke dir liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Adalbert Nagele (17.03.2020)

...ja Karin, das sind drastische Maßnahmen und ich hoffe, dass sie Wirkung zeigen, dass uns vielleicht so ein Desaster wie in Italien erspart bleibt. Eine gN8 und alles Gute, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 17.03.2020

Ja mein Lieber, ich habe das mal ausgerechnet. In der Schweiz sterben durchgschnittlich (Bevölkerungszahl und Lebenserwartung) 274 Menschen täglich. Seit Beginn von Corona hier gibt das ein Total von 4384 allgemeinen Todesfällen und davon sind 19 Corona Tote, das sind keine 5 Promille, aller Toten, da ist es enorm wichtig einen Milliardenschaden zu provozieren und tausende ins Elend zu stürzen, in der sicheren Gewissheit, dass nächstes Jahr eine neue Mutation eintrifft und man die Übung wiederholen kann. Bedepperter geht es nicht mehr. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (17.03.2020)

...stimmt Robert, aber was soll's? Wollen wir zusehen und nichts tun, dass in unseren Landen noch ein größeres Desaster als in Italien entsteht? Nein, deshalb sollten alle wichtigen Maßnahmen ausgeschöpft werden, die das vielleicht verhindern. Merci, eine gN8 und halt die Ohren steif, lG Bertl.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.03.2020


Es heißt jetzt gedanklich äußerst flexibel sein,
nicht alles was kommt, wird uns erfreun,
denn das Ausmaß ist noch nicht abzusehen
und welche Wege wir müssen noch gehen.

Ich habe heute alle Arzttermine gecancelt,
weil dort eventuell auch Corana rumschwänzelt.
Meine Enkelkinder sind zu Haus;
sie nicht sehen zu können, das macht mir was aus...
Doch es muss nun einmal sein
- ich hoffe nur, dass die meisten halten es ein,
damit wir verschont bleiben vor zu langer Pein.

Es ist schon wirklich sehr ratsam und vernünftig,
sich an die Weisungen zu halten, denn sonst
wird sich die Zukunft noch viel krasser gestalten.

Zustimmende Gedankengrüße - und pass auf
dich auf - Renate


 

Antwort von Adalbert Nagele (17.03.2020)

...Renate, vor der Zukunft graut es mir, ich wünsche jedoch alles Gute dir. Merci und lG, Bertl.


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