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„Die Frau, die sich nicht traut“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.03.2020

Lieber Robert,

für alles gibt es eine Zeit
in der zu allem ist bereit.
Und wenn dann alles nicht mehr geht
dann ist auch alles viel zu spät.

Wunderbar dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (19.03.2020)

Danke Dir lieber Karl-Heinz, so ist es und ebenfalls herzlichen Dank für das Honig-Zimt Rezept. Werde es versuchen und denke es ist zu spät, kannte ich zwar, aber, Du weisst, Glaube und Zeit fehlen. Herzlich Robert


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chriAs (christa.astla1.net) 18.03.2020

Lieber Robert, man wird ja nicht von heut auf morgen alt. Und so lange man neugierig und offen bleibt, schon gar nicht! Auch neugierig auf neue Menschen.
Lieben Gruß, Christa

 

Antwort von Robert Nyffenegger (19.03.2020)

So ist es, aber aufgepasst, plötzlich ist man alt und hat es gar nicht bemerkt. Ich habe solche Menschen erlebt. Mit Dank und einem lieben Gruss, Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.03.2020

...stimmt Robert, ich gebe dir Recht.

Die Frau, die sich nicht traut,
hat vieles sich verhaut.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2020)

Kann sein, vielleicht war es auch ihr grosses Glück, kenne einige mit denen möchte ich nicht länger als einen Abend zusammen sitzen. Dank und lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.03.2020

Lieber Robert,
zu deiner Satire von mir ein wenig
Angeberei:

Mit Hundert hätte ich andere Sorgen.
Die Frage wär:
Schnaufe ich auch noch morgen?
Und wenn ich einen Greis tät lieben,
könnte man seine Knochen sieben...

In diesem Sinn einen heiteren Mittwoch
und liebe Grüße von Renate







 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2020)

Herzlichen Dank, also Du erinnerst Dich sicher an den Hundertjärigen, der aus dem Fenster stieg. Bin ihm zwar nie begegnet, aber meine Mutter ist noch mit 97 Jahren Auto gefahren. Da ich nicht so gerne neben ihr sass, hat sie immer mir das Steuer überlassen. Lieber Gruss Robert


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 18.03.2020

Lieber 150%iger Muffen-Poet Robert...
Ach, du armes Männchen-EGO gerate weder
In Schiffsbruch noch in HETZE
Entbehrlich sind Perlen und Schlangenleder
nimm Dir Frauen ohne Schätze!!
(....sei schwul und angel Dir ´nen Millionär
dann wird das Leben nicht so schwer! ;-))
( P.S.: Auch ält´re Singles wären
als brave Ehegatten ranzig...
Das Muffensäuseln macht
sie wie die Ratten ganz dick!
...meiner Meinung nach ;-))
Herzl. sonnige Märzengrüße
aus dem Ländle vom Jürgen
am Welt-Recycling-Tag

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2020)

Hallo und Dank mein willkommener Sprücheklopfer aus dem Ländle. Prima, aber was macht Deine Schulter, kannst froh sein, dass sie nicht hustet. Herzlich Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 18.03.2020

Lieber Robert,

gefällt mir, was du geschrieben hast, denn alles was man versäumt hat,
ist vorüber und mit hundert wird's dann wirklich eng.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2020)

Danke Dir herzlich, auf dieses blödsinnige Gedicht bin ich nur gekommen, weil ich mich erinnerte, dass ich bei der Berufsausübung öfter auf alte Damen gestossen bin, die zwingend darauf beharrten, dass man sie Fräulein nannte. Lieber Gruss Robert


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 18.03.2020

Hallo Robert! Du scheinst dich aber gut auszukennen mit Fauen. Wir werden uns nicht aussuchen, wie alt wir werden wollen und wenn es so wietergeht wie im Augenblick auf der Welt, werden die Alten schon zeitig ausgerottet. Hundert will ich gar nicht werden. Liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2020)

Ja liebe Karin hab Dank, Du hast Recht habe schon verschiedenes mit Damen erlebt, aber da schweigt des Sängers Höflichkeit, doch ohne Sie machte das Leben keine Freude. Herzlich Robert


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