Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Virus Angst“ von Karl-Heinz Fricke

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Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 22.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

"Wir müssen ändern unser Denken.." Deine kluge und weise Poesie gefällt mir sehr.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass du und deine Liebsten diese schwere Zeit gut überstehen.
Herzlichste Grüße
Ramona



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Goslar (karlhf28hotmail.com) 20.03.2020

Liebe Karin,

es ist schon eine große Umstellung im täglichen Leben mit diesem Virus zu leben zu müssen. Bisher haben wir in Britisch Kolumbia keine Einschränkungen. Der Autoverkehr ist wie gewohnt und ausser wenigen Hamsterern sind die Geschäfte zu gänglich zu Käufern. Gerade so als wäre alles normal. Unser Haus steht ideal dicht am Wald mit nur sechs Häusern in der Nähe.
Danke dir für den Kommentar und grüße herzlich
Karl-Heinz


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 19.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

es ist schon so, und wird noch zusätzlich von den diversen Medien entsprechend angeheizt und geschürt! Man sollte keineswegs verharmlosen und es bleibt abzuwarten, wie und ob dies alles, in welcher Form auch immer, zu überstehen ist.

Herzlich liebe Grüße zu Dir und den Deinen, gsund bleiben!!!!
Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Liebe Uschi, ernst zu nehmen ist dieser Virus schon und wir können nur hoffen, dass bald wieder alles normal verläuft. Wir können nicht klagen und merken fast nichts bisher von diesem Übel. Wir bleiben aber unterrichtet und halten uns an die Regel und Ratschläge. Ein Test kannst du selbst machen. Tief einatmen, 10 Sekunden Luft anhalten. Wenn du nach dem Ausatmen nicht husten muss, dann ist deine Lunge frei vom Virus. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.03.2020

Ein ausgezeichnetes Gedicht und Du hast natürlich Recht, die Angst und Ungewissheit ist viel gefährlicher als der Virus. Man wird von allen Medien minütlich mit Meldungen und Geboten bombardiert. So denke ich oft an BC an eine Gegend, wo man die Menschen suchen muss und unbehelligt in den Wäldern umherstreifen kann ohne die Polizei zu befürchten. Lieber Gruss und bleibt gesund, Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Lieber Robert, bei uns ist von dem Virus nichts zu bemerken. Wir halten uns an die Vorsichtsmassnahmen und leben normal weiter. Keine Fälle in unserem Umfeld. Hoffentlich bleibt es so. Herzlich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 19.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

da drehen und drehen sich die Gedanken.
Keiner möchte "verordnete Schranken"...
Alle möchten, dass über Nacht
das Virus sich aus dem Staube macht.

Aber so ist es nicht gestrickt, und wer weiß,
vielleicht sind seine Urheber wir Menschen!
Alles ist möglich, solang man nichts weiß
und manche "Erkenntnis" liegt wohl noch bewusst "auf Eis",
damit es den Menschen nicht wird höllisch heiß.

Man kann viel vermuten, doch wir müssen uns sputen,
dass die Viren-Welle zum Stillstand gelangt.
Könnte mir jemand mal den Sinn erklären,
wenn das Geschehen GEWOLLT wäre INITIIERT?
Durch derartige Meldungen wird MISSTRAUEN
unter uns Menschen noch mehr geschürt.
Das geht dann bald so weit,
dass Du und Du und Du
wirst erklärt zu meinem Feind!

Passt gut auf Euch auf!

Liebe Gedankengrüße sende ich zu Euch - Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Liebe Karin, auch wir machen uns Gedanken über den Virus und über die Entstehung desselben. Das menschliche Gehirn könnte verderblich sein für vieles was in dieser Welt so alles auf uns zukommt. Die Hoffnung stirbt zuletzt auch in diesem Falle. Vielleicht kommt alles zu einem schnellen Ende. Klopapier haben wir genug. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.03.2020

...Karl-Heinz, wer hätte sich vorher das gedacht? Das Denken auf der ganzen Welt muss umgestellt werden. Vielleicht kehrt echt einmal Vernunft ein in vielen Köpfen, aber da bin ich noch skeptisch.
Womöglich geht die Wirtschaft noch rasanter weiter nach der Katastrophe?
Toll hast du dein Gedicht durchdacht und geschrieben.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Hallo Bertl, in einer Grossstadt möchte ich nicht wohnen. In unserer kleinen Sackstraße am Wald ist es ruhig und keiner panickt. Hoffentlich bleibt es so. Virenfälle haben wir nicht. Was die Wirtschaft und Lebensmittelversorgung weiter geht ist schon ein Konzern. Ansonsten folgen wir den Regeln und....leben weiter. Herzlich Karl.heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 19.03.2020

Richtig lieber Karl - Heinz! Obwohl ich wahrlich kein Freund von Spekulationen bin, da frage ich mich dennoch zuweilen, ob nicht doch etwas anderes hinter der Verbreitung Virus steckt! Hier fällt mir dieser Teil von „Das Lied von der Glocke ein“!

„Wohtätig ist des Feuers Macht,
Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht,
Und was er bildet, was er schafft,
Das dankt er dieser Himmelskraft,
Doch furchtbar wird die Himmelskraft,
Wenn sie der Fessel sich entrafft,
Einhertritt auf der eignen Spur
Die freie Tochter der Natur.
Wehe, wenn sie losgelassen
Wachsend ohne Widerstand
Durch die volkbelebten Gassen
Wälzt den ungeheuren Brand!
Denn die Elemente hassen
Das Gebild der Menschenhand.“

Wichtig ist lieber Karl – Heinz, dass jetzt alle Menschen – Länder an einem Strang ziehen! Hildegard und Dir jedoch Wünsche vor allem der Gesundheit und viele liebe Grüße Franz
*Im Hessenland sagt man, „basst uff euch uff“! Oder auch, „passt auf euch bitte auf!“!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Lieber Franz, Schillers Glocke mussten wir auswendig lernen und vieles isr haften geblieben. Was er wohl über die heutige Zeit schreiben würde. Man ist zu weit gegangen mit all den neuen Verrücktheiten und man misshandelt die Natur seit langem. Jetzt rächt sie sich. Herzlich Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

dein sehr schönes Gedicht wieder von dir und wenn wir alle aufeinander achten und die Gier nach allem nach lässt, dann wird sich alles regeln. Auf Hygiene unbedingt achten und den Nachbarn nicht
vergessen, jetzt ist Kollektivgeist gefragt und das ist auch ein Umdenken, was viele schon verlernt haben.

Euch beiden herzliche Grüße und bleibt beide gesund, Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Liebe Hildegard, wir die sind Alten hier auf unserer kleinen Strasse von 7 Häusern. Eine Sackstraße, die am Wald ended. Nachbarn überschlagen sich uns helfen zu wollen. Wir können bisher jedoch noch gut nach uns selbst schauen, einkaufen usw. Wir haben in der unmittelbaren Umgebung keine Virusfälle und alles ist ziemlich normal, bis auf die Hamsterer. Es ist jedoch von allem genug vorhanden. Wir halten uns an die Vorsichtsmassnahmen und wir panicken nicht. Wie heisst doch das schöne Lied: "Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei. Auf jeden Dezember folgt wieder ein Mai. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 19.03.2020







Lieber Karl-Heinz,
sicherlich erlebt jeder diese Corona-Krise unterschiedlich, das aber ein einheitliches Grundgefühl von künftigen Unsicherheiten sinniert. Aber in Angst und Bange sollte uns dieses Thema nicht versetzen, sondern mehr in der Ruhe, Kraft und Besonnenheit liegen!
PS: Ich bekomme hier im Forum vor lauter Werbe-Einblendungen kaum einen Kommentar auf Anhieb hin. Ich glaube ich stelle das Kommentieren erstmal ein! Schau dir nur an, wie auch dieser Kommi hier erscheint!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, wir merken bisher nichts. Unsere unmittelbare Gegend hat keine Virus Fälle. Wir sind jedoch vorsichtig und halten uns an die Regeln. Ich fahre wie sonst einkaufen, aber sonst sind wir meistens im Hause. Hoffentlich bleibt es so. Ich habe nur meine Krankenhhaus Termine abgesagt. Da ist keine augenblickliche Gefahr. In Krankenhäusern jedoch kann man damit rechnen. Haltet euch tapfer, Herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 19.03.2020

Lieber Karl-Heinz! Wenn ich höre China, dann denke ich immer gleich an die gelbe Gefahr. Wir schützen uns so gut wir können und mehr können wir nicht tun ausser beten in der Hoffnung, dass unser Herrgott uns erhört..Wir sitzen auch den ganzen Tag daheim und zu essen haben wir reichlich, denn wir hatten für den Winter vorgesorgt, weil wir da oftmals nicht in die Stadt fahren können. Luft schnappen wir auf unserem Grundstück. Im Vergleich zu denen, die in der Stadt wohnen , haben wir noch Glück, dass wir auf dem Lande wohnen ohne direkten Nachbarn. Bis jetzt ist noch kein Ende abzusehen.Immer wieder tritt bei mir die Frage auf, ob das Ganze nicht absichtlich geschehen ist. Ich wünsche euch alles Gute und schicke euch liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.03.2020)

Liebe Karin, bei uns hier gibt es keine Virenfälle und auch keine Hektik. Im Krieg als die Bomber kamen war das alles viel schlimmer. Wir haben gehungert und viel Zeit in Bunkern verbracht. Auch diese Krise geht vorüber und hoffentlich bald. Herzlich Karl-Heinz


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