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„Der Spaziergang“ von Robert Nyffenegger

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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Robert, das Leben geht weiter! Beste Wünsche sowie Grüße der Franz
*In 2 Stunden mache ich einen Spaziergang am Main!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.03.2020)

Danke Dir, wäre die Grenze nicht geschlossen, würde ich Dich gerne begleiten. Herzlich Robert


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 22.03.2020

Werter Robert im häuslichen Zelt!
Satire belebt und stärkt somit das Immunsystem!
Ein System, über welches kaum eine Sau spricht -
ausgenommen vielleicht
Sadhguru Deutsch -
"Der einfachste Weg gesund zu sein" (10:04)
auf YouTube (ein kluger, witziger, humoriger Mann
mit Vollbart und Turban),
der sagt, ein Zwanzigjähriger von heute
sei physisch weniger leistungsfähig
als ein Sechzigjähriger vor 100 Jahren ...
vor 200 Jahren seien die Menschen mindestens zwanzigmal
so aktiv gewesen wie heute. Und damit gesünder:
Leib gebrauchen (was heutzutage
in den Rahmen der Sportkonkurrenz gepfercht wurde),
Geist gebrauchen (was ja nicht gerade erwünscht ist),
Energien fließen lassen (bloß nicht etwa tanzen und springen
wie die smartphonefreien Kinder von dazumal!),
sagt der Herr mit dem Turban ...
der Radiomensch mit dem Immerselbenjemine sagt:
Zuhausebleiben und Abstandhalten
und Händemitseifewaschen und Maskentragen ...
Doch Dichten, sagt Bertl,
sei auch gut für das Immunsystem.
... Und 2017/18 hätte es über 20.000 Tote in der
Grippewelle in Deutschland gegeben,
jährlich hätten wir 5.000 Verkehrstote,
20.000 Klinikkeimtote
und 10.000 häusliche Unfalltote.
Wir scheinen mitnichten unsterblich zu sein.
Meint der dumme August,
der auch den Virus der Dummheit für gefährlich hält,
ein Virus, der als Partiallogik daherkommt.
... Ich danke dir für deinen belebenden Witz!
Für heute wäre ich damit immun!
Wenn dann noch meine Solewanderung von gut zwei Stunden
durch den jungen Frühling hinzukommt,
dann beneiden mich die Götter.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.03.2020)

Danke Dir herzlich und kann Dir in allen Punkten nur zustimmen. Auch die Mediziner sind nicht mehr, was sie mal waren. Selbstverständlichkeiten werden aufgeblasen, Triage Beatmen kann man auch von Hand, Narkose und " man weiss nicht, ob man wieder aufwacht," Banalitäten noch und noch. So oder so, ich wünsche Dir einen hoffentlich sonnigen Sonntagsspaziergang. Lieber Gruss und wir bleiben gesund, Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.03.2020

Lieber Robert,

so hast du es richtig ausgedrückt, ein wenig Ironie gehört schon dazu,
um dieser Situation standzuhalten.

Schicke dir sonnige Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.03.2020)

Danke Dir, diese Panik und Hysterie geht mir gewaltig auf den Wecker. In der Schweiz sterben täglich 250 Menschen, einfach so, weil alt oder krank oder Unfall, aber selten an Corona, das ist meistens einfach das Tüpfchen auf dem i Wir gehören alterswegen zur Risikogruppe und sollten vielleicht auch nicht mehr selber Autofahren. Schönen Sonntag und leber Gruss Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 21.03.2020

...Robert, so gesehen, dürfte nichts schiefgehen. Du bist gut aufgehoben und sogar das Rasieren ist nicht wichtig. Da hast du wenigstens genug Zeit zum Dichten.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.03.2020)

Danke Dir, Rasieren ist das Stichwort, werde gleich versuchen, ob es der elektrische Rasierer noch schafft. Dichten fällt mir in dieser Zeit schwer, überall nur Corona, Panik und Hysterie. Herzlich und schönen Sonntag, Predigt nicht vergessen, Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 21.03.2020

Du denkst,
das geht nur mit Humor,
den stülp' ich mir jetzt über.
Das Virus davor sehr erschreckt,
es kommt zu dir nie rüber...

Pass auf dich auf - sei nicht verwegen,
die Gefahr wird sich auch legen!

Liebe Wochenendgrüße von mir
- Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (21.03.2020)

Liebe Renate, bitte entschuldige mich, aber ich habe persönlich keine Angst, weder für mich noch für meine Verwandten und Bekannten und habe kein Verständnis für diese Corona-Hysterie. Ich bin im 83. Altersjahr, schon viele meiner Arztkollegen sind gestorben. Ich gehöre zu einer Generation, in der man noch wusste, dass der Mensch sterblich ist. Nach Praxisaufgabe war ich bis kurz vor dem siebzigsten Altersjahr Truppenarzt bei der KFOR im Kosovo. Lieber Gruss Robert


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 21.03.2020

Na wunderbar Robert, hast alles, was du brauchst im Haus und musst deswegen auch nicht raus. Viel Spass bei deinem häuslichen Spaziergang, herzlichst Karin

 

Antwort von Robert Nyffenegger (21.03.2020)

Dannke Dir, gehe täglich raus zum Spazieren. Es gibt in CH keine Ausgangssperre, wir leben in einer Demokratie und dazu brauchte es eine Volksabstimmung, da sich aber höchstens fünf Personen versammeln dürfen, ist die Stimmbeteiligung zu klein. Si non e vero ... Herzlicher Gruss und bleib gesund Robert


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