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„Der blutige Kampf ums Klopapier“ von Michael Reißig

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.03.2020

Lieber Michael,

fast unverständlich, dass man zu Hause das Toilettenpapier stapelt.
Bei uns wird rationiert und es wird nur ein Paket T.-papier und vier
Tüten Milch abgegeben und so bekommt dann jeder etwas ab.
NachJahren werden die besten Witze entstehen, auch wenn es
ernst ist und du hast es richtig beschrieben.

Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Michael Reißig (26.03.2020)

Liebe Hildegard, ich habe mir vor zwei Wochen 20 km von meiner Heimatstadt entfernt noch eine Packung Premium-Toilettenpapier ergattern können. Aber auch ich halte die Rationierungen für sinnvoll, da dies bewirken würde, dass ein jeder Konsument das erhält, was er tatsächlich auch benötigt. Freilich erinnert mich das auch an alte DDR-Zeiten! Ich danke dir für den tollen Kommentar! LG. Michael


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Sie cdrehen durch Michael! Wie ich hörte, kommt jetzt Mineralwasser in den Keller! Die spinnen! Beste Wünsche und Grüße euch der Franz

 

Antwort von Michael Reißig (23.03.2020)

Lieber Franz, es sind halt Unsicherheiten und Ängste, die bewirken, dass viele Menschen durchdrehen. Aber wenn sie weniger panisch wären, gäbe es diesen Mangel nicht. Vielen Dank für den tollen Kommentar! LG. Michael


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.03.2020

Lieber Michael,

wunderbar dein Gedicht. Früher war unser Klopapier die ausgelesene Tageszeitung.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Michael Reißig (23.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, früher, in den schwierigen Jahren der Nachkriegszeit, als der Mangel noch all gegenwärtig war, kamen auch Tageszeitungen dafür infrage. Die Menschen heute kennen den Mangel nicht mehr und müssen plötzlich lernen, sich damit abzufinden! Vielen Dank für die anerkennenden Worte! LG. Michael


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.03.2020

Dein "Schmunzelprogramm"
kam bei mir an.
Es ist schon der helle Wahn!

Der "kalte Krieg" ist ausgebrochen.
Darauf lässt es sich gut pochen...
Neue Disziplin steht auf dem Programm,
kommt nur noch nicht bei Allen an!

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Michael Reißig (23.03.2020)

Liebe Renate, diese Disziplin eines neuen kalten Krieges hätten wir 1989 niemals für möglich gehalten. Diese Prügeleien hatte es nicht mal im Sozialismus der früheren DDR gegeben! Aber falls mal ein neuer Sozialismus Einzug halten sollte, ist den Menschen wenigstens bekannt, wie sich alltäglicher Mangel anfühlt! Vielen Dank für den herzhaften Kommentar! LG. Michael


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 22.03.2020

Ach lieber Michael,

bei uns sind auch Regale leer,
wo nehm ich jetzt ne Seife her,
gepredigt wird uns ja zu waschen,
doch leer blieb gestern meine Taschen!

Es ist zum verrücktwerden lieber Michael, die einfachsten Dinge wie Seife, WC Papier aber auch Mehl und Eier zeitweise schwer zu bekommen!

Ich wünsche Euch alles Gute in diesen schweren Zeiten!
Herzlich liebe Grüße, Uschi

 

Antwort von Michael Reißig (23.03.2020)

Liebe Uschi, ich bin im östlichen Teil von Deutschland aufgewachsen und da gehörte der Mangel zum Alltag. Weniger in Bezug auf Mehl und Eier, sondern technische Konsumgüter fehlten an allen Ecken und Enden. In der Zeit kurz nach der politischen Wende im Herbst 1989 hätte ich niemals für möglich gehalten, dass ausgerechnet ein hartnäckiger Virus für ähnliche Verhältnisse sorgen würde! Ich danke dir für den sehr originellen Kommentar! LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.03.2020

...Michael, vielleicht gibt es, das wäre Top,
einmal einen Krimistop,
mehr Komödien brächten uns weiter,
zusätzlich wär's noch heiter.

LG Bertl.

 

Antwort von Michael Reißig (23.03.2020)

Lieber Adalbert, Komödien täten uns ganz gut, aber keine Schmierenkomödien! Diese dürften wir nämlich schon oft in vollen Zügen erleben! Ich danke dir für den herrlichen Schmunzelkommentar! LG. Michael


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