Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Pandemie“ von Aylin .

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 25.03.2020

Liebe Monika,
auch in meinem Inneren schwelt das Gefühl, das noch unzerstörte Schlachtfeld eines stummen Krieges würde sich vor meinen Augen erheben!
Ein sehr gutes Gedicht, mit dem du mir voll aus dem Herzen gesprochen hast!
LG. Michael

 

Antwort von Aylin . (05.04.2020)

vielen Dank, lieber Micha. Blibt gesund und lG von Monika


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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 24.03.2020

Super formuliert, liebe Monika. Viele haben längst vergessen, was wirklich zählt und auch was dieser Menschheit manchmal fehlt. Vielleicht entsteht gerade daraus nun ein besserer Mensch.
Liebe Grüße von Mark

 

Antwort von Aylin . (25.03.2020)

vielleicht, lieber Mark. Aber ich glaube eher nicht. LG und danke von Monika


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Mit Vernunft und Sachlichkeit wie ich gestern geschrieben habe liebe Monika, da überstehen wir auch diese Zeit! Passe gut auf Dich auf und Grüße Franz

 

Antwort von Aylin . (25.03.2020)

ich versuche es, lieber Franz. Wenn alle aufeinader acht geben, sollte es gehen. LG und danke von Monika


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.03.2020

Liebe Monika,
dein eindrucksvolles und düsteres Gedicht
gab das Gewicht zu meiner Erwiderung:

Ganz früher nannte man es Plagen.
Diese sollten den Menschen was sagen...
Das haben sie vielleicht auch,
als die Furcht stieg hoch herauf...

Heute, im allgemein großen Negieren,
müssen wir wieder entsetzlich frieren...
Da wird entfacht, so über Nacht
ein unsichtbares virales Regieren.

Es stellen sich viele Fragen,
manche wollen sich damit nicht plagen...
Ich komme nicht daran vorbei,
überlege so mancherlei.
Und treibe zu einem Traum,
der gab im Jahr 2017
ernsten Worten Raum.
Gesprochen von einer Frau
- ich höre das Dringliche noch genau.
Mein Geist wurde damit bedacht:
GOTT ERINNERT AN SEINE MACHT

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Aylin . (25.03.2020)

man weiß nicht, wessen Macht es ist, liebe Renate, aber jeder mag sich seine Theorie überlegen. Wichtig ist nur, dass sie zu Umdenken führt und Empathie. Danke für dein Verschen, liebe Renate und lG von Monika


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.03.2020

...Monika, du sagst es, und da helfen keine Kerzen am Fenster, keine Lichterketten, nur der Menschenverstand und die vielen Einsatzhelfer.
LG Bertl.

 

Antwort von Aylin . (22.03.2020)

und daraus folgt, dass man Pflegekräfte nach dieser Katastrophe endlich mal anständig bezahlen sollte. Von warmen Worten, sie wären Helden, können sie sich nichts kaufen. Sie sind nämlich Helden! Danke, lieber bertl und lG von Monika


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