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„Der Corona-Sonntag“ von Robert Nyffenegger

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.03.2020

Lieber Robert,

zum Glück können wir noch an die frische Luft gehen
und diese voll genießen und Spaziergänger sind sehr
rar, zum Glück sind wir fast auf dem Lande.

Schicke dir liebe Grüße von Hildegard


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Hallo Robert. Vorwiegend bleibe ich Zuhause, doch bei diesem wundervollen Wetter mache ich am Nachmittag alleine ein Spaziergang in der Natur! Wünsche und Grüße Dir und passe gut auf Dich auf der Franz
*Meine Gedanken zu Coronazeit habe ich jeden Tag!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.03.2020)

Danke Dir, indiskrete Frage: wieso nimmst Du Deine Liebste nicht mit. Ich mache es täglich so wie Du, doch meine Frau kommt mit, sie ist besser zu Fuss als ich. Herzlich Robert


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Lieber unverdroßener Freigeist Robert...
Zeig´ mir bitte doch dein Hamsterkonzept:
Mit Konserven, Mehl und Klopapier...
Der Hausstand wird teuflisch aufgepeppt
Corono-Virus vs. menschliche Gier ;-)))
Ich geh´s jetzt viel ruhiger an (...mit Pfiff :-))
Kein graues Haar, hab Körpersäfte im Griff.
Leb gern zuhaus´, geh allein um 4 Uhr früh spazier´n
Ganz ehrlich, lieber Freund...was soll da passier´n?!?
Herzl. sonnige (Fau)Lenz-grüße
am heutigen Welttag der Metrologie
vom Schwabenfreund Jürgen
P.S.: Mach´s gut, und halt durch!!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.03.2020)

Danke Dir und wie üblich beherzenswerte Vorschläge neben lustigen Sprüchen. Ein nächtlicher Spaziergang ist immer empfehlenswert, vielleicht zusätzlich mit einer Polizeimütze und einem Hündchen. Herzlich Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.03.2020

Sehr positiv, lieber Robert. Wir können nichts an der jetzigen Weltlage ändern und nur
Trauerlieder singen. Wer nicht behaftet ist, der muss sich halt schützen und keine unnütigen Chancen nehmen . Wir Alten allerdings haben den Vorzug im Hause zu bleiben. Bedauerlich sind die Ärzte und Krankenschwestern, die das Elend täglich sehen und bekämpfen müssen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.03.2020)

Danke Dir herzlich. Dein Vorschlag ist der einzig richtige.Für Ärzte und Pflegepersonal gehört es zum Beruf, zu meiner Zeit war das wenigstens der Fall. Lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.03.2020

Um unsere Sterblichkeit wissen wir alle.
Doch wenn es irgendwie noch geht,
tappe ich dem Tod nicht in die Falle.
Ich glaube - dies fast jeder versteht!
So meine ich aus tiefstem Grund:
Wer sich an verständliche Empfehlungen hält,
betritt einen festeren Grund und bleibt
vielleicht deshalb verschont und gesund.

Mich entsetzt mancher Ärzte "gebotene Wahl",
- da muss man Nerven haben wie Stahl...
Wer darf leben - wer wird fahl!
Diese Entscheidung ist rein menschlich gesehen
eine Qual...

Deine "heiter-gelassene Einstellung" hängt
vielleicht auch mit deinen schon anzahlmäßig
gelebten Jahren zusammen. Pass gerade
deshalb auf dich auf, auch wenn du beste Gene
hast- Corona gibt nichts darauf!

Liebe Gedankengrüße sendet dir Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.03.2020)

Liebe Renate, herzlichen Dank und gerne antworte ich Dir. Im 83. Lebensjahr sollte man keine Angst mehr vor dem Tod haben, selbst wenn man Atheist ist. Ich kenne weder Flugangst noch andere. Zu meiner Zeit hat man noch von Hand beatmet und je nach Verlauf gestoppt. Triage gehört zum ärztlichen Handeln und ist stark mit dem gesunden Menschenverstand gekoppelt. Letzteres ist bei der weltweiten Hysterie Mangelware und bei näherer Betrachtung unglaublich. Hunderttausende Kinder und Erwachsene werden in Syrien, Jemen usw. ermordet, geschändet und gefoltert und es entsteht keine Panik. Wenn aber einige wenige Alte und Vorgeschädigte möglicherweise sterben könnten, steht die Welt still und gerät in eine Rezession, mit der Folge, dass den armen Teufeln noch weniger geholfen wird. Wenn das nur meine Ansicht ist, bin ich allein auf weiter Flur, was mich aber nicht stört. Herzlich Robert


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 22.03.2020

Lieber Robert
Ich meine in deinem wirklich guten Gedicht erkannt zu haben, daß
du als Arzt so deine besonders kritische Meinung zu diesem Thema
hast. Auch ich bin der Ansicht, daß der Mensch den Kampf gegen ein
Virus letztlich nicht gewinnen kann,,,, klar; Ende des Jahres oder in der
ersten Jahreshälfte 21 kommt irgendwann ein Gegenmittel; doch bis
dahin ist das Virus so weit verbreitet, daß es (ähnlich der Influenza) in
Wellen wiederkehren wird.
Trotzdem sehe ich die Maßnahmen des "social Distancing" ein, weil
sich sonst zuviele auf einmal infizieren würden und die
Ansteckungs-Statistik aus Kapazitätsgründen in die zeitliche Länge
gezogen werden sollte. Das ist aber auch der einzige Grund, warum
ich das gutheisse. Denn persönlich neige ich fast dazu zu behaupten,
mir lieber das Virus etwas früher einzuhandeln, damit ich immun
dagegen werde. Denn: Dieses Virus ist recht neu und mutationsfreudig.
Wer weiss was daraus bei seinem zug durch die weite Welt noch werden
kann? Nun habe ich aber auch genug "geschwarzmalt". Möge diese
medizinische Geschichte möglichst schnell an uns vorbeiziehen, denn
vor der wirtschaftlichen Odysse die jetzt im Shutdown entsteht, habe ich
leider noch viel viel größere Sorgen.
Es grüßt dich herzlich, der Roland

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.03.2020)

Danke Dir für Deinen ausführlichen Kommentar, dem ich in grossen Teilen zustimme. Die Panik ist völlig lächerlich und die Massnahmen Blödsinn. Von mir aus 1. Händewaschen (das habe ich übrigens zeitlebens gemacht) und 2. soziale Distanz zwei Meter (ist auch in meinem Naturell) falle nur meiner Geliebten um den Hals. Wenn wir 1% Alkoholiker haben, wird das Trinken trotzdem nicht verboten. Wenn wir 1% gefährdete Menschen haben, muss man nicht die ganze Menschheit in Quarantäne stecken, sondern eben die Gefährdeten. Schicke Dir privat einen Artikel von einer Fachperson. Lieber Gruss Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.03.2020

Du hast die richtge Einstellung zu alledem,
drum bleib zu Haus, mach's dir bequem,
bis Nikolaus ist es noch lange,
zum Glück wird dir nicht bange,
dann stehst du nicht mehr in der Warteschlange.

Robert, halt die Ohren steif und lG,
Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.03.2020)

Danke Dir, ich halte die Ohren steif, alles andere macht etwas Mühe. Lieber Gruss Robert


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