Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„unter anderem auch Klopapier“ von Karl-Heinz Fricke

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maza (MarijaGeisslert-online.de) 25.03.2020

Lieber Karl-Heinz,
die Menschen haben Angst, und hamstern was geht, auch wenns der falsche Weg ist.Ich sag mir für jeden was, dann hungert keiner.
Liebe Grüße dir.maria

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (25.03.2020)

Liebe Maria, du hast recht. Die Verteilung der lebenswichtigen Güter muss organisiert werden. Viele Geschäfte setzen schon Limits an die meist gekauften Lebensmittel. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz


sifi (eMail-Adresse privat) 24.03.2020

Ja, lieber Karl-Heinz,
ohne diesen Papierkram
ist Abwischen Impossible.
LG Siegfried

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (24.03.2020)

Lieber Siegfried, kauf die ein Klomoset (Klo mit gezieltem Wasserstrahl) Kauf es dir, ich rate es dir dann brauchst du kein Klopapier. Ich danke und grüße Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Lieber Karl-Heinz,
das eine ist, seitdem das Corona Virus sich rasant verbreitet, hat sich für uns der Alltag massiv verändert. Es macht große Sorge, dass die Welt in der heutigen Zeit gegenüber ein Virus leider eher hilflos ist. Das Wichtigste in der augenblicklichen Situation ist die Gesundheit. Darüber hinaus fürchten viele um ihre wirtschaftliche Existenz.
Zum anderen mit den Hamstereinkäufen von Klopapier, darüber lässt sich nur der Kopf schütteln. Sicherlich lebt auch ein Hamster nicht nur vom Klopapier allein. Die Angst dieser noch nie erlebten schweren Zeit treibt diese Meute wohl häufiger aufs Klosett, als die Gelassenen und Besonnenen.
So wünsche ich, dass wir alle gesund bleiben mögen und wir mit Bedacht und Vorsicht durch diese herausfordernde Zeit kommen werden.
Von hierais liebe Grüße; Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, es ist erstaunlich was so ein Virus anrichten kann. Zu bedauern sind vor allen Dingen die Behafteten mit ungewissem Ausgang. Große Teile der Geschäftswirtschaft sind nicht mehr zugänglich. Die Auswirkungen dessen werden sich bald bemerkbar machen. Es wird beileibe nicht so bleiben. Man spricht von Ruhe vor dem Sturm und von mindestens 300 Millionen Toten. Unvorstellbar. Wichtig ist nicht nur Klopapier sondern auch die Lebensmittelversorgung. Wenn die nicht richtig organisiert wird, dann wird auch das besagte Papier überflüssig. Hasste nichts zu beißen, dann braucht du auch nicht scheißen. Lass uns hoffen, dass dieses Über vorübergeht und kein Neues es ablöst. Lieben Dank für den Kommentar und herzliche Grüße und Wünsche von uns in Fruitvale.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 23.03.2020

Lieber Karl-Heinz,
meine volle Zustimmung für dein absolut tolles Gedicht! Ich bin erstaunt, dass in deiner kanadischen Heimat mittlerweile auch der Mangel Einzug gehalten hat. In mir leben die Erinnerungen aus längst vergangenen DDR-Zeiten wieder auf. Vielleicht kommt es noch soweit, dass wieder Bezugskarten eingeführt werden müssen!
LG. Michael

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Lieber Michael, diese Weltkriese wird viele unangenehme Wirkungen auslösen obwohl an der Gesamtbevölkerung dieses Planeten bisher nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen betroffen ist. Bisher ist es jedoch noch erträglich, aber man spricht von Ruhe vor dem Sturm. Die Leute,. die noch keine Anzeichen des Virus haben, die müssen sich diszipliniert an die Richtlinien halten. Eine Art Lebensmittel und Verbrauchsgüter Regelung ist unerlässlich damit ein jeder versorgt werden kann. Hoffern wir, dass der erwartete Sturm ausbleibt. In unserem Umkreis ist nur ein Fall zu verzeichnen. In der Provinz, die dreimal so gross ist wie Deutschland gibt es um die 400 Fälle, aber nur wenige Tote. Dieses ist an der Küste , Vancouver und Umgebung wo viele Asitaten wohnen, die zum größten Teil von Familienbesuchen aus dem Orient und China zurückgekehrt sind und den Virus eingeschleppt haben. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße, Karl-Heinz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 23.03.2020

Es gibt einfach zu viele Egoisten, Karl - Heinz.
Sehr treffend geschrieben.

Liebe Grüße
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Liebe Ingrid, in meinen nur 28 Jahren in Deutschland habe ich immer wieder festgestellt, dass meine Landsleute Eigenschaften haben, die ich hier in meinen restlichen 63 Jahren in Kanada niemals erlebt habe. Ein Beispiel: Als in Deutschland eine Menge Leute auf den Bus gewartet haben, dann gab es stets eine Drängelei auch ja in den Bus zu kommen. Hier wartet ein jeder und gibt alten und kranken Leuten den Vortritt. Vor Geschäften hält einer sich hinter befindeten Person die Tür auf ehe man selbst hineingeht. Auch jetzt in der augenblicklichen Krise benimmt sich jeder diszipliniert und normal. Herzlich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.03.2020

Einschränkungen geben zu bedenken...
Man erlebt, wie die Sinne sich wenden.
Nicht viel ist da von: auch an die anderen denken!
Da tritt ein Verhaltensmuster wieder zutage:
ich hamstere frühzeitig, dann wird MIR nicht alles
so zur Plage... Soll doch der andere zusehen,
wie er das macht, - ich auf jeden Fall
gebe auf MICH vorrangig Acht.

Was hat der Mensch im Laufe der Zeit gelernt?
Von wahrem menschlichen Denken sind wir noch
weit entfernt...

Liebe Gedankengrüße sendet Euch Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (24.03.2020)

Liebe Renate, solange dieses Virus die Menschheit bedroht müssen wir auf einschneidende Einschränkungen gefasst sein. Es wird schwer sein die wichtigen Wirtschaftszweige einigermassen in der Hand zu behalten. Die Menschen müssen lernen sich genau an die notwendigen Anweisungen zu halten um umsichgreifende Ansteckungen zu vermeiden. Auf ein wirksames Serum können wir lange warten. Ich danke dir und wir wünschen dir Gesundheit. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 23.03.2020

Die Hektik hast Du bestens beschrieben, habe ich hier in der Schweiz nicht erlebt und Klopapier ist nicht mein Ding, habe einen Klosomat. An Verpflegungsmarken kann ich mich noch gut erinnern, aber wir waren fünf Kinder, da mangelte es nicht, die wurden damals bevorzugt behandelt. Doch die Hamsterei spricht einfach dafür, dass der Mensch ein ungezügeltes Herdentier ist. Herzlich und blibet gsund, Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (24.03.2020)

Lieber Robert, ein Klosomat ist mir nicht bekannt. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es eine Toilette mit direkter Wasserspülung ist. Wenn nicht, dann sollte man zum Ärger der Klopapierhersteller ein Patent anmelden. Lass uns hoffen, dass die Hamsterei und ebenfalls der Virus ein schnelles Ende findet bevor die ganze Weltwirtschaft zusammenbricht. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.03.2020

...Karl-Heinz, in Österreich gibt es zur Zeit wieder alles in den Supermärkten.
Das Hamstern hat sich gelegt und das ist gut so. Die Menschen sind sehr discipliniert.
Sehr anschaulich und lebendig hast du dein Gedicht gestaltet.
Das Verserl, "Ob Fleisch, ob Eier..." gefällt mir besonders gut.
Bleib gesund mein Freund und lG,
Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Hallo Bertl, es freut mich, dass es bei euch in Österreich gesitteter zu geht. Wir versuchen unser bestes den Virus zu überleben. Man spricht hier von mindestens 18 Monaten bis ein wirksames Mittel zur Verfügung steht. Es wäre schlimm, dass es so lange dauern könnte. Die ganze Weltwirtschaft wäre zum Teufel. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

Erstaunlich lieber Karl - Heinz, auf WC Papier springen sie alle! Wie ich diese Tage hörte, kommt jetzt Mineralwasser an die Reihe, das sie im Keller verstecken! Hildegard und Dir beste Wünsche der Gesundheit und Grüße Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Lieber Franz, ichdanke dir. ich erinnere mich an die Jahre in Deutschland. Damals bestand das Klosettpapier aus viereckigen Blätter aus der Zeitung. Das bisschen Druckerschwärze am Hintern hat nicht gestört. Vornehm sind die Menschen geworden und raufen sich um die weißen Rollen. Wehe wenn Fleisch und Milchwaren, Eier und usw knapp werden. Dann helfen nur noch Lebensmittelkarten, die wir während der Kriegs-und Nachkriegsjahre hatten. Herzlich Karl-Heinz


Joachim (joachim.tiedemannweb.de) 23.03.2020

Wunderbares Gedicht! Goethe sollte sich bei dir ein Beispiel nehmen. Ein schönen Wochenstart wünscht dir lieber Karl Heinz Joachim

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Hallo Joachim, ich danke dir nein, ein Goethe bin ich nicht. Seit 2013 schreibe ich jedoch nur metrische Gedichte, so wie die alten Meister damals geschrieben haben. Solltest du interessiert daran sein, dann tippe mal das Folgende in den Google: Analyse Metrik-Gedichte lernen. Dort kannst du deinen Text hinein schreiben und auch überprüfen ob es richtig ist. Versuchs mal. Herzlich Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.03.2020

Lieber Karl-Heinz,

wirklich super beschrieben und bei uns wird rationiet, es gibt nur
eine Packung Toilettenpapier und vier Packungen Milch, wer mehr
im Wagen hat, wird entfernt. Alles andere ist noch sehr reichlich
vorhanden. Hoffenlich nimmt die Hamsterei bald ein Ende.

Schicke herzliche Sonnengrüße zum Wochenbeginn
und bleibt beide gesund, Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Liebe Hildegard, auch hier hat man Massnahmen ergriffen der Hamsterei ein Fuß zu stellen. Besonders Fleisch und Milcherzeugnisse haben Anzahl Beschränkungen. Mehrere werden sicher noch folgen. Die erste Geschäftsstunde morgens gehört den Senioren 60 und älter. Herzlich grüßen Karl-Heinz und Hildegard


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chriAs (christa.astla1.net) 23.03.2020

Lieber Karl-Heinz, wenn es nichts mehr zu hamstern gibt, hört sich die Krankheit auch auf. Was sollen die Menschen dann noch in den Geschäften, dann veröden und verdorren sie zu Hause....
Dass ums Klopapier mal so ein Krieg ausbricht, wer hätte das gedacht!!
Liebe Grüße und Wünsche für eure Gesundheit,
Christa

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Liebe Christa, ich kann mir die Drängelei in den deutschen Geschäften gut vorstellen. Jeder ist sich selbst der Nächste. Davon ist hier nichts zu bemerken. Die Straßen sind zwar verkehrsärmer aber an sich geht alles wie normal vor sich. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 23.03.2020

So sieht es aus lieber Karl-Heinz! Du hast die jetzige Lage sehr gut beschrieben und so wahr. Jeder will die Schränke voll haben weil, man weiss schliesslich nicht, wie lange dieses Virus noch wütet und wie lange es dauern wird, bis die Welt wieder von diesem Übeltäter befreit ist. Hoffen wir doch auf ein baldiges Ende, damit wir alle wieder aufatmen können, Schicke dir liebe Grüsse und die Gesundheit sei euer treuer Begleiter, herzlichst Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.03.2020)

Liebe Karin, ich danke dir. Man kann dieses Übel nicht unterschätzen. Es wird auch nicht so bleiben, wie es jetzt ist. Die Wissenschaftler behaupten es sei die Ruhe vor dem Sturm. Lass und hoffen, dass es nicht so kommt. Die Menschen müssen Disziplin halten und sich nach den Vorsichtsmassnahmen richten um Ansteckungen zu vermeiden. Herzlich Karl-Heinz


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