Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DER SCHWARZE KUTSCHER“ von Renate Tank

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 27.03.2020

In Anlehnung an die Mythologie bzw durch diese werden unabwendbare Stationen des Lebens und des Todes in ganz anderen Dimension verortet und lassen den Blick weit über Zeiten hinaus schweifen; auch etwas würde- und weihevolles umgibt neben all dem Schauer Deine Verse. Herzliche Grüsse , liebe Renate.
Ingeborg ( angeg.Link klappte ld (noch) nicht)

 

Antwort von Renate Tank (27.03.2020)

Liebe Ingeborg, du musst den angegebenen Link anmarkern, als wolltest du ihn kopieren. Dann mit der rechten Maustaste drücken und an "Link öffnen" den Befehl geben. So müsste das Bild erscheinen. Besten Dank für deinen so schönen Kommentar, der mich wieder sehr erfreute! Liebe Grüße kommen zu dir - Renate


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.03.2020

Liebe Renate,

auch dieses Übel wird vergehen. Es sollte jedoch eine Warnung für die Verantwortlichen der Welt zu sein. Es ist jedoch zu befürchten, dass alles immer so weiter geht und neue Viren auf die Menschheit los gelassen werden, die immer schlimmer ihre Opfer finden. Dieser Vorwärtsdrang, in dem wir leben, kann auch unser Verderben werden. Es ist fast unverantwortlich Kinder in die Welt zu setzen. Die Zukunft wird furchtbar sein.

Sehr gern gelesen dein Gedicht. Pass gut auf dich auf.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Renate Tank (27.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, besten Dank für deinen tiefgründigen und ausführlichen Kommentar. Ich denke, die Warnung geht uns alle an. Ob die Mitmenschen das auch so sehen? Vielen werden solche Gedanken gewiss durch den Kopf gehen, und es ist vielleicht auch eine Bereitschaft da, umzudenken. Aber wenn wir wieder in der "Normalität" angekommen sind, befinden wir uns wieder in einem Sog, dem wir schlecht entweichen können, weil wir einfach mitgerissen werden, um unser Leben zu bestreiten. Viele Dinge geben zu denken, aber ich sehe auch Hoffnung... Liebe Grüße zu Euch Beiden - und beste Wünsche von mir - Renate


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 26.03.2020

Liebe Renate,

dem schwarzen Kutscher wird wohl niemand entrinnen können und es ist sehr
schön, dass du dich an die griechische Mythologie gelehnt hast.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (26.03.2020)

Ja, das ist wohl wahr, und ich danke dir für deinen schnellen Kommentar zu diesem Gedicht, liebe Hildegard. Liebe Abendgrüße sind zu dir unterwegs - Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 26.03.2020

Schauriges Gedicht und wunderschönes Bild. Thanator und Eros sind für mich Begriffe, nehme an bei Freud. Thanatos wird dort als der Todestrieb bezeichnet, Eros ist wohl jedem verständlich. Beim Seelen sammeln würde ich ja gerne mithelfen, die sind doch sicher leicht zu tragen. Herzlich und weiter so, das schafft einen wunderbaren Gegenpart. Robert

 

Antwort von Renate Tank (26.03.2020)

Ja, Todestrieb und Lebenstrieb bei Freud. Mir lag die griech. Mythologie zugrunde. Habe noch ein Gedicht hier auf meiner Autorenseite: SOHN DER NYX. Falls du Interesse haben solltest... Freue mich, dass du sogar das Bild geöffnet hast! Dein Humor zusätzlich ist ein Bonbon, lach... Danke sehr und liebe Grüße - Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.03.2020

Der Thanatos, der Gott des Todes,
erinnert mich an den Herodes,
der viele Kinder ließ ermorden,
von den Soldaten großer Horden.

Ich hoff, er schleicht sich wieder fort,
und geht zurück zum Herkunftsort,
wir wollen ihn nicht wieder sehn,
bis wir selbst, müssen einmal gehn.

Renate, auf den Tod als Begleiter kann ich gut und gern verzichten.

LG Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (26.03.2020)

Er geht einher wie ein Schatten und wird uns einmal fast zärtlich packen, wenn wir uns nicht vergeblich wehren, denn das kann unseren ÜBERGANG stören. Es ist gut, sich beizeiten auf ihn einzustellen, dann glätten sich die allzu stürmischen Wellen, die unser Denken an ihn entfachen. Er hebt uns gern sacht in Kutsche und Nachen... Es ist aber klar, schon der Name TOD sprüht Gefahr, und da wir lieber leben wollen, fangen wir an massiv zu grollen... Liebe Grüße kommen zu dir und ein großes Danke für deinen Kommentar - Renate


Margitta (margitta.langegmx.net) 26.03.2020

Liebe Renate,

beim Lesen eine Gänsehaut bekommen. Es ist gewiss, keiner entkommt Thanatos. Wird er mit seinem
Bruder Hypos, Gott des Schlafes kommen?

Liebe Grüße - bleib gesund!
Margitta

 

Antwort von Renate Tank (26.03.2020)

Ja, liebe Margitta, bei manchen Menschen schon. Da wird der Übergang ein leichterer sein - sie schlafen friedlich ein... Es gibt auf meiner Seite noch ein Gedicht, das heißt: SOHN DER NYX und handelt auch von Thanatos. Falls du Interesse hast... Ich freue mich über deinen Kommentar und danke dir herzlich. Pass du auch gut auf dich auf! Liebe Grüße von mir - Renate


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