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„Dichterlinge“ von Adalbert Nagele

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.04.2020

Lieber Bertl,
du bist in allen Bereichen bewandert, das hast du mit
deinem Limericks bewiesen.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (16.04.2020)

...danke Hildegard, es ist reine Übungssache und Spaß ist auch noch gefragt. GlG von Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 16.04.2020

Da lassen sich durchaus so einige Assoziationen finden; eine heitere leicht distanzierte Ebene findet sich auch in der Endung ..." linge". HG , Bertl, schickt Dir Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (16.04.2020)

Ein gutes Scheiben macht auch aus, dass man verständlich drückt sich aus. Merci Ingeborg, mit deinem guten Kommentar hast du mich zu Neuem inspiriert. Merci und lG, Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 16.04.2020

Richtig Don Bertolucci und eines muss ich auch noch sagen, Limericks, diese sieht man nicht jeden Tag! Ich mag diese gerne und beachtet man die Regeln, so haben diese ihre Klasse! Grüße Dir und Familie der Don Francesco!
*Sehr gerne gelesen!

 

Antwort von Adalbert Nagele (16.04.2020)

...Don Francesco, auch wir sind eine Klasse für sich; ich will nicht immer sagen Meisterklasse, sind einfach Klasse halt. Bleib mir gewogen und lG mein Spezi, Bertolucci.


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Wolli (eMail-Adresse privat) 16.04.2020

Da ich jeden Tag durch die Natur wandere, kann ich deine wunderbaren Zeilen gut nachvollziehen, Bertl.

Liebe Grüße von Wolfgang

 

Antwort von Adalbert Nagele (16.04.2020)

...Wolfgang ich sehe, die Flatterlinge haben es uns angetan. Ein flatterhaftes Leben kann auch schön sein. Merci und lG, Bertl.


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 15.04.2020

Lieber Schmetter-Dichterling Bertl...
du flatterst sicher nun bis zu den höchsten Sternen
und futterst statt öder Manna eher an Kürbiskernen
bring bitte von jedem Höhenflug
an Euphorie mit (für uns) genug
ich selbst tapp´ blind umher...muß noch viel lernen!
------->>
aus´m fernen DUBAI nach 1000 und 1 Nacht
hat´s MULTIKULTI nun echt ZOOOM gemacht
Herzl. weitsichtige Abendgrüße (Guck, guck)
am Int. Tag der Kunst (Let´z fetz...!)
vom Schwabenfreund (+ Blindgänger) Jürgen

 

Antwort von Adalbert Nagele (15.04.2020)

Mein Schwabenfreund, wie kannst du das nur sagen, du bist kein Blindgänger, darfst nicht klagen; du bist wie eine Zündbomb' allemal, wenn du rauskommst aus dem Hühnerstall; und bist der Hahn im Korb bei allen Damen, ich grüß dich herzlichst und sag "Amen".


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.04.2020

Hallo Bertl,

das Limerickdichten ist ganz aus der Mode gekommen. Deine Zeilen habe ich gern gelesen, zumal ich bis auf die Kohlweisslinge die bunten Flügler sehr gern habe.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (15.04.2020)

Karl-Heinz, das Kunterbunte darf uns nicht verloren gehn;-) auch dann nicht, wenn wir schon vor einem tiefen Abgrund stehn. GN8 und lG, Bertl.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 15.04.2020

Lieber Adalbert,
aber du weißt ja aus eigener Erfahrung wie verdammt schwer es doch ist, sich von unserer Dichterherde loszureißen. Wir Menschen sind nun mal als Herdentiere geboren, wobei jedem einzelnen Tier eine gewisse Rolle zukommen sollte! Aber du hast ja völlig Recht! Ein jeder Schuster sollte versuchen, nach den Sternen zu greifen und nicht bei seinen alten Leisten bis ans Ende des Lebens versauern! Ein tolles heiteres Gedicht, das aber zu Recht auch nachdenklich stimmt! Die Kunst sich zu verändern ist das Gebot unserer Zeit! Auch dadurch bedingt, dass zahllose Menschen aufgrund der Corona-Krise gezwungen werden, ihren Job an den berühmt berüchtigten Nagel zu hängen!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (15.04.2020)

...Michael, das hast du gut gesagt! Die Kunst sich zu verändern ist das Gebot der Stunde. Die ganze Welt muss sich verändern, und das so bald wie möglich. Das meint auch mit lG, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 15.04.2020

Weit in die Ferne muss du schweifen,
Nur so kannst du Romantik greifen.
Denn hier auf dieser schlimmen Erde,
Da scheuen Pegasus die Pferde.
Weit draussen bloss wird Dichtkunst reifen!
LG Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (15.04.2020)

...merci Robert, deinem Kommi gibt es nichts hinzuzufügen. Satteln wir die Pferde und ab geht's ins Universum. LG Bertl.


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