Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Selbstfindung“ von Adalbert Nagele

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Adalbert Nagele anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aphorismen“ lesen

henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 19.04.2020

...wie wahr, Bertl. Da führt kein Weg dran vorbei und an manchen Überraschungen dann auch nicht.
Herzlich grüsst Dich Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (19.04.2020)

...so ist es Ingeborg;-))) merci und lG, Bertl.


Bild Leser

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 18.04.2020

...Bertl,

und Selbsterkenntnis ebenso, nur manche schnallens einfach nicht, nichtmal im Gedicht ;-)))

Schönen Abend, gsund bleiben, vom Wienermädel

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...Uschi, da hast du schon wieder Recht! Eine gN8 und lG aus Leoben, Bertl.


Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 18.04.2020

Mit einem Wort gesagt, "VOLLTREFFER"! Don Bertolucci mein Spezl viele Grüße der Don Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...ja Francesco, mit wenigen Worten wäre alles gesagt. GN8 und lG, Bertolucci.


Bild Leser

sifi (eMail-Adresse privat) 18.04.2020

Ich selbst finde: Das ist ein wegweisender Text, lieber Bertl!
LLL=Locker, leicht und lässig vertextet!

Ja, wer sich selbst finden will, muss sich entscheiden:
Soll ich erst einmal die Sau aus mir rauslassen?
Oder soll ich lieber mal in mich gehen?
Wer dazu dann in seiner eigenen Nase bohren will,
steht schon wieder vor schwierigen Entscheidungen:
Welchen Finger nehme ich?
Welchen Weg wähle ich? Also welches Nasenloch ...?
Und wie tief soll und darf ich bohren?
Was erwartet mich dort?
Fragen über Fragen

Grinsgruß von mir selbst

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...stimmt Siegfried, die Selbstfindung macht es uns echt nicht leicht. Ich befinde mich auch oft ganz wo anders und dann finde ich mich erst zuhause wieder. *Lach* Besten Dank und lG, Bertl.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.04.2020

Bertl, ich setze einfach mal voraus, ein jeder Mensch
möchte bestmögliche Entscheidungen treffen.
Und das setzt wiederum voraus, dass er in seinem
geräumigen Denker-Haus genügend ein und aus geht...

Reflektion (Denken des Denkens) baut Selbstbegründung auf,
so dass geistige Tätigkeit Glück hervorrufen kann,
wenn von Zeit zu Zeit maßgebliche Entscheidungen stehen an.

Und geht mal was daneben,
muss er seiner Selbstfindung
noch ein wenig Zeit geben.
Ja, am Spruch, da ist schon etwas dran!
Nehmen wir ihn auf in die Gedankenbahn.

Liebe Gedankengrüße sendet dir Renate

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...merci Renate, das hast du gut beschrieben. Ohne zu denken, gibt es keine guten Entscheidungen und durch das Denken findet man zu sich selbst. LG von Bertl.


Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 18.04.2020

Lieber Bertl,
da stimme ich dir zu..
Liebe, sonnige WE-Grüße schickt dir herzlich Gundel

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...merci Gundel, wir waren immer schon auf gleicher Wellenlänge. GlG von Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 18.04.2020

Und wenn er sich gefunden hat,
Sitzt er begeistert im Schachmatt.
LG Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...c'est la vie Robert, ein schönes WE und lG, Bertl.


Bild Leser

Wolli (eMail-Adresse privat) 18.04.2020

Selbst zu entscheiden ist oft nicht zu vermeiden, Bertl. :-)))

Liebe Grüße von Wolfgang

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.04.2020)

...Wolfgang, ich denke, selbst entscheiden wertet die Menschen auf, da sie aktiv gefordert sind und so finden sie automatisch mehr zu sich selbst. LG Bertl.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).