Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Franzosen und das Schwarzbrot“ von Wally Schmidt

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FranzB (eMail-Adresse privat) 20.04.2020

Ich denke liebe Wally, man findet überall auf der Welt gutes Brot und bei mir muss es nicht immer Schwarzbrot sein was auf den Tisch kommt! Grüße Franz


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chriAs (christa.astla1.net) 19.04.2020

Liebe Wally, ich war mal einige Tage in Frankreich. Das erste, was ich nach der Ausreise gekauft habe, war dunkles Schwarzbrot! (Ist schon viele Jahre her)
Liebe Grüße von Christa, jetzt wieder beim S.


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.04.2020

...Wally, andre Länder, andre Sitten.
LG Bertl.


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sifi (eMail-Adresse privat) 19.04.2020

Liebe Wally,
wie sangen schon die alten Minnesänger:
"Wes Lied ich sing, des Brot ich ess."
Oder manchmal auch umgekehrt.

Übrigens kannst Du aus einem französischen Weißbrot
ganz leicht ein leckeres deutsches Schwarzbrot machen.
Lege es einfach noch einmal eine Stunde in den 200 Grad heißen Backofen!
(Nebeneffekt: Es werden mit Sicherheit alle Bakterien und Viren abgetötet.)
Ein deutscher Bäckereifachmann sagt dazu: "Back et!"
Grinsgruß vom Siegfried


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