Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Unsere Zukunft“ von Robert Nyffenegger

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.04.2020

Lieber Robert,

Selbstvertrauen und Sicherheit mit Freiheit hin und her.
Ich möchte auf Schweden hinweisen, der Bevölkerung wurde auferlegt,
selbst zu enscheiden, ob sie der Arbeit fernbleiben. Viele junge Menschen
nehmen es nicht ernst und jetzt nimmt die Anzahl der Toten zu und was ist richtig.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.04.2020)

Da teile ich Deine Ansicht nicht. Die Voraussetzungen sind klar, die Verantwortung muss jeder für sich selbst übernehmen. Wer alt und lädiert ist, weiss es ja selber und es liegt in seinem Interesse das Nötige vorzukehren. Eine Freiheitsbeschränkung für die ganze Bevölkerung ist ein ungeheurer Eingriff und in unserer Demokratie nicht zu verantworten. Zusätzlich führt es zu ungeheuren Verlusten und dadurch wieder zu einem wesentlich grösseren menschlichen Leid. Du wirst es erleben. Herzlich Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.04.2020

Wer die Vorsicht aufgibt,
wird eventuell die Nachsicht haben...

Mehr gibt es für mich da nicht zu sagen.
Das strikte Dagegen schützt auch kein Leben.
Oder müssen wir immer Alles
schwarz auf weiß erleben?
Zu unsicher sind noch die Prognosen;
wir dürfen nicht einfach darum losen...

Ernsthafte Gedankengrüße - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.04.2020)

Danke Dir, kannst Recht haben, aber mein Ding war das noch nie. Ich fühle mich zu hundert Prozent selbstverantwortlich und bin damit bestens gefahren. Ich höre nur auf mich und Menschen mit Vernunft und Verstand.Ich kann nur staunen, wie die Jungen mitmachen und sich alles bieten lassen, aber eben Selbstverantwortung ist nicht mehr gefragt, wir steuern in eine Zeit, die nicht die meine ist und bin froh, dass ich das Alter habe. Lieber Gruss Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.04.2020

Robert, du hast ja Recht, doch wer kämpft heut noch für die Freiheit?

Frei zu sein bedarf es wenig,
und wer frei ist, ist ein König.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.04.2020)

Danke Dir, aber kämpfen ist nicht mehr gefragt. Webern, schluchzen und beben ist gefragt. LG Robert


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 22.04.2020

Die Chinesen haben schon lange alles im Griff, so ein Milliardenvolk muss doch in die Zange zu kriegen sein. Wenn es uns überkommt, so las ich, hilft nur Aufhängen an einen Ast. Ist aber durch die Dürre so trocken, dass er schnell bricht, man landet als Scherbenhaufen. Zu empfehlen ist eine hübsche Guillotine, nicht zu groß und nicht zu klein, dann wird gleich alles besser sein. Eine Helferin in der Not, brauchst nicht mal mehr ein Brot. In diesem Sinne herzliche Grüße, Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.04.2020)

Danke Dir liebe Margrit, wenn unser Jungvolk das wünscht, sollen sie es haben. Was heute unter Freiheit verstanden wird, ist nicht mein Ding. Wir haben eine Generation von ängstlichen Schafen herangezogen, die den letzten Mist glauben und befolgen. Sie fühlen sich vermutlich 80 Jahre alt und mehr. Uns kann es eigentlich Wurst sein, jeder werde nach seiner façon glücklich. Herzlich Robert


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