Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Auf der Brücke in die drei Zeiten“ von Jürgen Zipf

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chriAs (christa.astla1.net) 23.04.2020

Lieber Jürgen,
es heißt zwar immen, man kann nich zweimal in den selben Fluss steigen. Der Fluss bleibt der gleiche, andere Tropfen füllen ihn, oder schon vergangene, wieder entstandene? Die Faszination des Fließenden.
Liebe Grüße von Christa,
ich erfreue mich an meinem munter glucksenden Bächlein.

 

Antwort von Jürgen Zipf (25.04.2020)

Liebe Christa, so ein Fluss, ein See oder das Meer können für viele Betrachtungen herhalten. Ich bin da auf der Brücke gestanden und habe mir ganz unbeabsichtigt einfach Zeit genommen. Die Corona-Zeit machts möglich. Dann staunte ich und versuchte zu erfassen, was da kommt, verweilt und geht. Die Frage tauchte auf, wie hängen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammen? Gibt es sie überhaupt letztendlich oder eben nur in der von uns gedachten Form? Das Wasser im Fluss zeigt diese Zeitformen in der Fließbewegung und in den Flussabschnitten. Unser Auge nimmt das wahr. Aber was erleben wir darüber hinaus?


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