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„STOPP“ von Renate Tank

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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de) 12.05.2020

Wieder Klasse, Renate :

In lediglich 2 (!) Sätzen wird das Wesentliche eines ganzen Themas ausgesagt.

Der Werktitel könnte gar nicht noch zutreffender sein. Denn zuerst muss man eben einmal Halt ("Stopp") machen, damit man aus der Unruhe heraus kommt, um bei nichts Geringerem "anzukommen" als bei dem tiefsten eigenen Ich !

Herrliches Werk !

LG
Hanns Seydel


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 25.04.2020

Liebe Renate,
dieser Selbstdruck kann wirklich unerbittlich sein. Da hilft nur noch, den Schalter umzulegen und der Spiegel wirft wie von selbst ein anderes Bild entgegen! Tolle und zugleich auch passende Worte!
LG. Michael

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Manche schaffen das nicht so leicht. Sind wie ans Hamsterrad gekettet; zahlen oft einen hohen Preis: der Gesundheit Verschleiß... Danke sehr, Michael, und alles Liebe und Gute für dich und deine Frau! - Renate


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 23.04.2020

Wahre Worte, Renate. Der Anfang wäre vielleicht, dem Streben nach Perfektionismus Einhalt zu gewähren.

Liebe Grüße zu dir
von Ingrid

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Ja, das kann sein... "Das Anklopfen" kann verschiedene Auslöser haben, und meist sind sie uns auch schon länger bekannt. Ich danke dir für dein Hereinschauen und schicke dir liebe Grüße - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 23.04.2020

Diesem "Stopp" sollte das lyr.Ich im wahrsten Wortsinne besser unverzüglich nachkommen, denn sonst könnte es sich zermürben. Ein nicht leichter und immer sowie von jedem Menschen umsetzbarer Richtungswechsel.
Lb.Grüsse schickt Dir Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Wenn wir anfangen, über uns selbst zu stolpern, wird ein Richtungswechsel höchste Zeit... Vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Ingeborg. Herzliche Grüße kommen zu dir - Renate


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 23.04.2020

Ja liebste Renate,

zu sich selbst zu finden - oftmals gar nicht so leicht ;-)))

mit herzlich lieben Grüßen zu dir!
Uschi

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Wenn im Kopf so einiges kreist, fühlt sich die Seele wie eingeschweißt... Da gebe ich dir sehr recht... Danke, und liebe Grüße sind auf dem Weg - Renate


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 22.04.2020

Hallo Renate
Ein wohlgemeinter Ratschlag, der hoffentlich
erfolgreich war. Ich hoffe, es geht dir gut im
Sweet-Home-Quarantänezimmerchen.
L.G. Roland

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Ich musste mir diesen Ratschlag im Moment nicht geben. Mit der Zeit lässt es sich ruhiger leben... Ja, es geht mir gut, aber es ist schon wichtig, Kontakte zu halten. Diese muss man sich gar nicht neugestalten... Aber ein direktes Sehen ist immer schöner! Viele Grüße und bleib' auch gesund - Renate


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Lichtschatten (eMail-Adresse privat) 22.04.2020

Klar durchschaut. Kurz und bündig, einprägsam. Viele Grüße!

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Vielen Dank für deine freundliche Meinung! Grüße sind unterwegs von mir - Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 22.04.2020

Du sagst es, ich war während Jahren unter Selbstdruck und es hat mich nie gestört, aber ich habe ein ausgezeichnetes Nervenkostüm und ein fantastisches Selbstvertrauen und habe immer nur gemacht, was ich auch selbst verantworten konnte und die Konsequenzen übernommen. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Ist man so gut ausgestattet, man alles andere überschattet. Auch mit weniger Belastbarkeit ist man zur Verantwortung bereit - so halte ich es alle Zeit. Die Ergebnisse habe ich nie bereut. Liebe Grüße sendet dir Renate


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Lancerot (infolancerot.de) 22.04.2020

Oh, wie wahr. Mein Selbstdruck ist oft immens und oftmals störend.

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Auch Lancelot hatte zu klagen, der Sagenherr aus alten Tagen... Bist du selbst von der Insel Lanzarote ein vielbeschäftigter Bote? Danke sehr und liebe Grüße - Renate


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 22.04.2020

Ja liebe Renate, manchmal sollte man einen Gang runterschalten und das Spiegelbild wird's einem danken. Schicke dir herzliche Grûsse Karin

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Wahrscheinlich haben wir alle unsere Erfahrungen damit. Hebel umstellen, dann sind wir quitt! Danke dir und viele Grüße von mir - Renate


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.04.2020

Liebe Renate,

es ist immer von Vorteil die Zeit zu entschleunigen, in dem man ganz bewusst
langsamer geht und inne hält. Den Augenblick in seiner langsamen Bewegung
genießen. Die Langsamkeit tut unserer Seele gut und man ist mit dem
eigene Spiegelbild wieder im Reinen.

Schcike dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Man kann es manchmal wirklich vom Gesicht ablesen, wenn der Stress zu viel gewesen! Alles, was zum Zwange wird, sollten wir einschränken, unbeirrt... Vielen Dank für deine wahren Worte und liebe Grüße - Renate


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 22.04.2020

Liebe Renate,

es ist an der Zeit, uns zu entschleunigen, wir haben nun genug Zeit dafür. Unser Spiegelbild wird uns danken.

Herzliche Grüße von Margit


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.04.2020

...ja Renate, Entschleunigung ist die Devise.
LG Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (29.04.2020)

Wer seinen "Schweinehund" kann überlisten, muss sein Leben nicht mit unnötigen Krankheiten fristen... Danke dir und liebe Grüße - Renate


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