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„Das Leben ist schön (3. Fortsetzung)“ von Roland Drinhaus

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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 23.04.2020

Lieber lebensfroher Loblied-Freund Roland...
ob lieber zu2t stöhnen als (mit Abstand jetzt) klönen?
ich tät als kunterbunter Schüttler jeder Liebe frönen! ;-))
Einkaufsrummel oder ganz allein im Walde?
Den Massensport lege ich gern auf Halde!!
Gut essen und fix trinken...danach nach Knoblauch stinken!?!
und vergeblich im Corona-modus nach Flugzeugen winken ;-))
Mach das BESTE daraus und bleib bitte gesund
dies alles und viel mehr...(kugelrund)
wünscht sich innerer Schweinehund!!!
Herzl. süffige (nicht lobgehudelte) Morgengrüße
am Tag des Bieres ( Stuttgarter Hofbräu gönn ich mir)
vom Schwabenfreund Jürgen

 

Antwort von Roland Drinhaus (02.05.2020)

Lieber Schwabenfreund Jürgen Gerade in Zeiten wie diesen, ist die Feststellung "das Leben ist schön" von großer Bedeutung. Wenn ich mir deinen bunten "Schüttler-Kommentar" ansehe, erkenne ich -egal ob Knoblauch- oder Hofbräulastig- daß du getreu diesem Motto auch deinen Weg findest. Wo immer sich unserer "innerer Schweinehund" auch meldet: Wir halten ihn unter Kontrolle, gell. Herzlichen Dank und beste Grüße sendet dir, Roland


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.04.2020

...Roland, das ist eine wunderbare Ode auf das Leben,
noch dazu feinste Lyrik, möcht ich sagen.

Jetzt merken wir erst, was wirklich zählt auf dieser Welt,
wo wir tun können, was uns gefällt,
wo wir zu uns selbst wieder finden,
nicht an Banauserein uns binden.

LG Bertl.

 

Antwort von Roland Drinhaus (22.04.2020)

ja Bertl, das Gedicht ist mir wieder sehr gut gelungen. Es gehört zu einer Serie, wo ich länger als üblich überlege und suche welche Wörter und Redewendungen passen, um das Gedicht wohlklingen zu lassen. Der Leser soll mit Bildern und Gedanken überflutet werden, um ihm zu zeigen, welche Energie und Vielfalt im Leben steckt. Das erste Gedicht schrieb ich schon 2009 und hatte mir auch damals sehr viele Gedanken gemacht. Vielleicht lenken sie den Leser in diesen Zeiten auf schöne Art und Weise ein wenig ab. L.G. Roland


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