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„Hausarrest“ von Adalbert Nagele

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 25.04.2020

Lieber Adalbert,
dass demokratisch gewählte Abgeordnete ihren Bürgern mal Hausarrest verpassen könnten, hätte ich auch niemals für möglich gehalten. Ein sehr ernstes Thema hast du mit herzhafte Humor aufleben lassen, zugleich aber auch den passenden Schlusspunkt gesetzt, der Ängste aufflackern lässt, die nach meinem Dafürhalten ihre volle Berechtigung haben!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (25.04.2020)

...ja Michael, die demokratisch gewählten Abgeordneten können nicht anders. Wenn die sagen 2m Abstand halten, dann wird von vielen wenigstens 1 Meter eingehalten. Sie müssen Vorbilder sein, sonst halten sich viele nicht daran. Österreich war gut vorbereitet und die Menschen im Lande wurden bestens informiert, nicht so wie in USA von Trump, diesem Schnösel. Ich hoffe, deine Frau hat nichts vom Virus abbekommen und ist wieder bei dir in besten Händen. Mach's gut und lG, Bertl.


rutari (rutariweb.de) 23.04.2020

Lieber Bertl,
klasse ge- und beschrieben! Ich hatte zwar beim Bund keinen Arrest, aber eine Versetzung "aus Fürsorgegründen"... letztlich at's nicht geschadet! So kann ich nur hoffen, dass der jetzige Hausarrest uns auch nicht schadet.
Sonnige Grüße sendet dir
Ralf

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.04.2020)

...Ralf, was uns nicht umbringt, macht uns stärker;-))) meint mit lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 23.04.2020

Amüsante Zeitreise mit diesem " Hausarrest" durch unterschiedlichste Ebenen; Idee finde ich gut.
LG zu Dir, Bertl.
Ingeborg





 

Antwort von Adalbert Nagele (23.04.2020)

...Ingeborg, in diesen Zeiten denkt man wieder öfters an längst Vergangenes zurück. Da kommen einem die unterschiedlichsten Erinnerungen in den Sinn. LG von Bertl.


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 23.04.2020

...ach Bertl sei bitte nicht bang
es dauert ja hoff nicht so lang
und alles renkt sich wieder ein,
doch wird es nicht wie früher sein.

Wir werden achtsamer sein müssen,
besonders gilt dies auch beim Küssen,
da gibts kein Bussi hin und her,
wenngleich dies fällt gar vielen schwer.

Beim Liebsten selbst zum Glück ja nicht,
ein Kuss von ihm - welch ein Gedicht....

In diesem Sinne schick ich ein Küsschen zu dir - ganz virenfrei ;-)))
mit Grüßen vom Wienermädel

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.04.2020)

Uschi, ich danke dir, virtuelle Bussis auch von mir; bleib gesund und heiter, und wir machen halt so weiter. LG Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.04.2020

Guten Morgen, mein Spezl Bertolucci. Ja der liebe Hausarrest und man kann dies wahrlich so nennen. Dennoch nehme ich mir die Freiheit zuweilen mit dem Rad oder zu Fuß meine Touren in der Umgebung zu machen! In Bayern hat man halt zeitweilig dann auch durch die Polizei Kontrollen und auch damit komme ich klar. Letztlich ist unser Garten ein kleines Paradies, nur an einem kommen wir ohne Schmerz nicht vorbei, die Enkelkinder fehlen uns sehr! Gerne gelesen Grüße und Wünsche Dir der Dn Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.04.2020)

...Francesco, ein großer Balkon oder ein Garten ist in diesen Zeiten das Beste, was es gibt. Zum Glück haben wir beides. Dir und deiner Familie alles Gute und lG, Bertolucci.


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 22.04.2020

Lieber Bertl,
die Corona Zeiten sind schon heraus fordernd. Gerade die Kontakteingrenzung mit den Enkelkindern schmerzt, da sie eigentlich Streicheleinheiten für die Seele sind.
Mit frdl GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...Karl-Heinz, mir tun meine Enkekinder, 4 - 6 Jahre alt, sehr leid. Sie sind traurig, das sieht man ihnen an und man steht dem Ganzen machtlos gegenüber. GlG von Bertl.


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Wolli (eMail-Adresse privat) 22.04.2020

Das ging mir beim Bund auch so, Bertl.

Toll geschrieben.

LG von Wolfgang





 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...Wolfgang, c'est la vie. Den Letzten beißen die Hunde. "Lach" Eine gN8 und lG, Bertl.


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 22.04.2020

Moin Bertl!
Make the best
from Hausarrest!
Mag ich dir gerade zurufen! ...und stelle
mir gerade vor, wie Schütze Bertl seinen
Hauptmann mit einem Hornochsen verglichen
hat!
Ja, das ist großer Mist mit diesem Virus. Und
was da hinterher kommt, mal dir lieber nicht aus.
Wenn man das nicht gewohnt ist und die lieben
Kleinen nicht oft sieht, hoffe ich auch, das wir das
hoffentlich schnell wieder abstellen.
L.G. Roland

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...ja Roland, da sieht man erst, was einem im Leben alles unterkommt; dass man in verschiedensten Momenten immer wieder anderen Menschen ausgeliefert ist, und man kaum etwas dagegen tun kann. Merci und lG, Bertl.


cwoln (chr-wot-online.de) 22.04.2020

Lieber Bertl,
Ich habe auch die Schnauze voll.
Man kann doch nicht nur die alten Leute am liebsten daheim sein. Keiner ist auf der Straße, niemand in Feld und Wald. Und dann noch den Mundschutz und die Nase zudecken.
Das ist schon ein Wahnsinn ! Das sollte alles auch nicht übertrieben werden. So meine Meinung.
Wie soll das alles enden ?
Ich gehe manchmal in den Garten, rieche den schönen Flieder und lasse meine Nase schnuppern.
Danach fühle ich mich wieder wohl.
Ein lieber Gruß von Christine

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...Christine, dass das Coronavirus viel anrichten kann, das ist uns allen klar;-) und das nicht nur bei den Alten. Zum Glück wurde in Österreich rasch und gut gehandelt, um das Virus einzudämmen. Wollen wir hoffen, dass bald wieder Normalität einkehrt, denn sonst sehe ich alles, nicht nur die Wirtschaft, auch den Privatbereich der Menschen in Gefahr; wo ein Nachbar den anderen anzeigt, wenn er von seinen engsten Angehörigen Besuch bekommt u.s.w..Bleib gesund und lG, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 22.04.2020

Das wäre nun überhaupt nicht mein Ding, würde mich nie daran halten, weil ohnehin Blödsinn, hätte stets eine Ausrede oder immer die nötigen Papiere mit oder den Hund des Nachbarn. Das ganze ist absolut stumpfsinnig und bringt nichts. Wenn ich es drastisch formulieren will, würde ich sagen: Wir wählen den wirtschaftlichen Suizid, um zu verhindern, dass einzelne betagte Menschen das Zeitliche einige Jahre früher segnen, als es unter normalen Umständen zu erwarten wäre. LG Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...Robert, der Vorwand sind die Alten, aber es hat in Wirklichkeit auch junge und Leute mittleren Alters erwischt, die daran gestorben sind; von Spätfolgen gar nicht zu reden.In erster Linie würde ich das Land in Verantwortung ziehen, das der Auslöser für den Virus war. China, mit einer jährlichen Wirtschaftswachstumsrate von 6 - mindestens 8 Prozent hat bisher von der ganzen Welt ganz gut gelebt und dann verbreitet das Land das Virus. Da stimmt einiges nicht! LG von Bertl.


Tensho (eMail-Adresse privat) 22.04.2020

Mein lieber Bertl,
die Maßnahmen sind nervig und man hofft, dass sie ihren Zweck erfüllen. Das Virus wird nicht einfach verschwinden. Es fühlt sich weltweit wohl. Hoffen wir auf einen Impfstoff.
Sich eine Infektion aufzuladen, das sollte man lieber nicht riskieren.
Alles Gute und bleibe froh und munter, Bernhard

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...Bernhard, da hast du wieder, wie immer, Recht. Merci und lG, Bertl.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.04.2020

In dein Klagelied stimmen
viele mit ein.
Es könnte freilich besser
für uns sein!
Jetzt wird uns erst einmal
bewusst,
was wir von des Lebens Lust
im Moment verloren haben...
Doch ich denke auch daran:
Viele Menschen lange schon darben
in den Kriegsgebieten,
in den Favelas
und Flüchtlingslagern.
Jetzt ist uns mal etwas "Hausarrest"
wegen Corona beschieden.
Und da das wirklich nicht ohne ist,
müssen wir in Geduld uns üben...

Liebe Grüße in den Mittwochnachittag
von Renate

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...richtig Renate, die Zeit werden wir auch überstehn. Merci und lG, Bertl.


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 22.04.2020

Lieber Bertl! Den Hausarrest nehme ich gerne in Kauf, wenn mich Corona somit nicht erwischt aber ehrlich gesagt, würde ich gerne wieder einmal verreisen. Immer nur das Gleiche sehen, geht einem so langsam auf die Nerven. Ich beklage mich aber trotzdem nicht, denn vielen , die in einer Wohnung leben, geht es schlechter als uns. Hoffen wir auf ein baldiges Ende, liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

...so ist es Karin, damit müssen wir leben. Die Chinesen sind es schon länger gewohnt, mit dem Mund-Nasenschutz herumzulaufen wegen ihrer argen Luftverschmutzung. Aber dass es das in Europa auch einmal gibt, daran hat wohl nie jemand gedacht. Merci und lG, Bertl.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.04.2020

Lieber Bertl,

ein Hausarrest hat mehrere Ursachen, bei vielen wegen Corona
und bei mir wegen dem Straßenbau. Es ist schon eine unangenehme
Situation, an der man nichts dazu beigetragen hat.
Dein Gedicht hat es genau ausgesagt und hast dich sogar an
Vergangenes erinnern müssen.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.04.2020)

Ja Hildegard, es ist ein Teufelskreis, aus dem man schwer wieder rauskommt. Merci und lG, Bertl.


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