Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„ROULETTE-SPIEL“ von Renate Tank

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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de) 12.05.2020

Das für mich persönlich bislang "griffigste" Werk zur Corona-Thematik


Liebe Renate,

Du beherrschst unübertroffen die Kunst, in geringem äußeren Umfang die Quintessenz eines breitgefächerten Themas (wie eben Corona) zu formulieren :

Im ersten Satz ist bereits etwas gesagt, das zum Wichtigsten der heutigen Zeit gehört :
Die Vorsicht ist in Corona-Zeiten besonders wichtig (sonst hat man eben leider die Nachsicht).
Der Rest des Werkes intensiviert sehr logisch den Ausgangsgedanken.
Der Titel des Werkes ist hinsichtlich der Gedanken Vorsicht/Nachsicht äußerst zutreffend.

LG
Hanns Seydel


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 24.04.2020

Liebe Renate,

die Menschen sind sehr verschieden. Diese Beobachtung kann man besonders in dieser Krise machen. Manche tragen Masken, andere nicht wenn es Bestimmungen nicht verlangen. Man sieht auch Leute die dicht zusammenstehen und sich unterhalten. Es gibt auch solche, die den Virus ganz ignorieren. Ich hätte gern einen Haarschnitt aber solange mein Friseur den Laden zu macht muss man Geduld haben und warten können.
Dein Gedicht hat mir gefallen.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Renate Tank (25.04.2020)

Lieber Karl-Heinz, auch das GEWISSEN lässt uns WICHTIGES wissen, - ist 's im Gebrauch! Die veränderliche Lage immer wieder sondieren und neu reflektieren. Dieses Bemühen kann man erwarten von Menschen in unserem Jahrhundert. Aber ich bin über einige Ansichten doch immer wieder neu verwundert... Hast du es schon mal mit langen Haaren probiert? Hat was Philosophisches... Sonst gibt es noch den Schnitt mit dem Kochtopf, lächel... Liebe Grüße und danke sehr! Bleibt gesund und munter - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 24.04.2020

Es kommen auch wieder Zeiten für ein " Roulette Spiel"...Sei vieles zZ auch noch unsicher und die wissenschaftliche Lage ehr wackelig, besser Vorsicht als Nachsicht und im Rahmen der vernünftigen Eigenverantwortlichkeit auch andere schützen. Ncht nur Deine inhaltlichen Aussagen überzeugen, liebe Renate, sondern auch deren Tonalität. Lb.Grüsse schickt Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (24.04.2020)

Danke, dass dir beides gefällt, liebe Ingeborg! Das "Wackelige" gibt halt noch zu wenig Halt - vielleicht ändert sich das bald... Besten Dank und herzliche Grüße sind unterwegs ins Wochenende - Renate


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 23.04.2020

Wir sind alle für uns verpflichtet, die Realität anzuerkennen, uns und andere zu schützen, das sehe ich auch so. Mehr geht nicht. Die Zeit wird es zeigen.

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Renate Tank (24.04.2020)

Wer so handelt, hat alles getan, was im Moment steht an. Ganz genau! Liebe Grüße sende ich dir behände ins Wochenende - Renate


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 23.04.2020

Liebe Renate!
Ich schütze mich so gut ich kann
der Rest, er liegt in Gottes Hand
doch geh an keinen zu nah ran
hab Maske und zieh Handschuh an
in der Hoffnung, dass wirs überleben
und bessren Zeiten entgegen gehen

Herzliche Grüsse und einen wunderschönen Abend dir, Karin

 

Antwort von Renate Tank (24.04.2020)

Liebe Karin, mehr ist auch gar nicht zu vollbringen. Das müsste doch auch jedem gelingen! Doch wo die EINSICHT geht in Trauer, stößt man immer auf eine Mauer. Danke für deinen Kommentar, der in seiner Klarheit wichtig war! Liebe Grüße in dein Wochenende - Renate


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.04.2020

Meine ZUSTIMMUNG Dir liebe Renate und so ist s auch! Grüße Dir Franz

 

Antwort von Renate Tank (24.04.2020)

Wer sich ZU SCHNELL gegängelt fühlt, hat für mich ein tiefsitzenderes Problem. Liebe Grüße in die Wochenendsüße von Renate


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.04.2020

Liebe Renate,

für mich ist es wichtig, mich vor dem Virus zu schützen.
Den Mitschen gegenüber fühle ich auch verpflichtet,
Dabei kann ich keine Gängelei erkennen, möchte
niemanden schaden. Letztendlich muss es aber jeder
für sich entscheiden.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (24.04.2020)

Danke dir für deine deutlichen Worte, liebe Hildegard. Natürlich muss das jeder selbst entscheiden. Möchte nicht, dass andere durch meine Nachlässigkeit eventuell leiden. Vorsicht ist für mich das Gebot der Stunde. Liebe Grüße sende ich dir in dein Wochenende - Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 23.04.2020

Schön gesagt, trifft aber auf Corona / Coronavirus (SARS-CoV-2) nicht zu! Gefällt mir trotzdem!

Wer sich vor allem schützen will,
Der bleibe ruhig, halt sich still.
Am besten drinnen, wo`s nicht regnet,
Und man auch keinem je begegnet.

Am End des Lebens kann er sagen,
Mein Ding war`s nicht, etwas zu wagen.
Ich hab auch alles stets geglaubt,
So wurd mein Leben nie geraubt.

Ein braver Bürger war ich stets
Und hab mich nie gefragt, wie geht`s?
Ich hab gemacht, was mir befohlen,
Jetzt hau ich ab, auf leisen Sohlen.


Zur Vertiefung: https://youtu.be/ghBgWwpSt3g
Achtung: Schweizerdeutsch und dauert 32 Minuten!
Herzlich Robert

 

Antwort von Renate Tank (23.04.2020)

Lieber Robert, vor Allem kann man sich nicht schützen, das ist aber auch hier nicht der Quell. Der "Gesell", der jetzt bedroht, ist unsichtbar zur Stell'! Der Mensch hat eine Verantwortungspflicht, nicht nur sich selbst gegenüber! Es geht auch nicht um "Hörigkeit". Dazu war und bin ich niemals bereit. Für mich geht es um eine angebrachte Vorsicht und Vernunft. Und wenn sich das STREUWISSEN" fügt zu einem konkreten Wissen, dann werden Wege gefunden werden, die wir zum eigenen und Allgemeinwohl neu aufnehmen müssen. Bis dahin ist und bleibt für mich das oberste Gebot: VORSICHT Die größten Bedenken, die ich hege, sind die, dass bei weniger Sorge/Sorgfalt, das Virus wieder auflebe... (Ob ich das Schweizerdeutsch verstehe, weiß ich nicht. Interessehalber werde ich mal reinhören. Aber gerade da wäre es wichtig, den Ausführungen GENAU folgen zu können. Danke jedenfalls!) Gedankengrüße von mir - Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.04.2020

...sehr gescheit Renate, besser, es schütze sich wer kann!!!
LG Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (23.04.2020)

Lieber Bertl, es beibt uns doch auch keine Wahl! Wer schwimmt denn freiwillig in einem verseuchten Fluss... Auch leichtfertiges Denken ist damit zu vergleichen - ich stelle andere Weichen! Auch wenn es Begrenzungen erfordert, bis die Wissenschaft durch neues Wissen Erleichterungen ordert... Danke sehr und Grüße - Renate


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