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„Rückblick auf die Nachkriegsjahre“ von Karl-Heinz Fricke

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Musilump23 (eMail-Adresse privat) 25.04.2020

Lieber Karl-Heinz,
deine Zeilen treffen zweifellos den Nerv des Lebens. In all deinen aufgezeigten wechselnden Situationen der Nachkriegszeit, ist der Mensch in seinen Geschichten verstrickt, und fordert dem schrecklichen Krieg, als Ausgangspunkt seinen Tribut . Es ist eigentlich schade, dass unsere Welt seit Menschengedenken immer wieder auf Kriege basiert. Durch die Siegermächte wurde die Welt neu vermessen, aber nicht nur Deutschland war eine therapeutische Landkarte.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.04.2020)

Lieber Karl-Heinz, wau das ist der letzte Kommentar. Ich habe keine Schreibschulden mehr. Der Krieg und die Nachkriegsjahre lagen in unseren jungen Jahren und sie bleiben bis zum Rest unserer Leben eine stete Erinnerung. Die Jahre haben uns stark gemacht, sodass wir weiteren Krisen, wie auch die augenblickliche überlebt haben. Unsere Jahre sind zwar gezählt aber bis dahin geht das Leben weiter. Lieben Dank und herzliche Grüße Karl-Heinz


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 25.04.2020

Lieber Karl-Heinz!

Geschichte in gewandte Worte gekleidet - chapeau!

Schönes Wochenende und herzlich liebe Grüße zu Dir!
Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.04.2020)

Liebe Uschi, ich bin ein alter Hase. Schon als Schulkind schrieb ich Gedichte. Allerdings nicht alleine. 40 Jahre malte ich mit Oel. 10 Jahre lang stellte ich Gegenstände aus Holz her und vieles mehr. Es war, besonders in Kanada ein schaffensfreudiges Leben. Herzlich dankt dir und grüßt dich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 25.04.2020

Der Mensch will HERR sein über Alles
und nicht nur Tagelöhner.
Schmerz und Leid sind stets die Folgen.
Wann werden wir wahre VERSÖHNER?

Meine Kindheit war sehr eingetrübt,
die Eltern waren vom Krieg schwer betroffen.
Man kann nur hoffen, dass es nie
mehr geschieht - doch in der Welt
stehen viele Fragezeichen offen.

Liebe Gedankengrüße von mir - Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.04.2020)

Liebe Renate, damals mit dem Leben davon gekommen zu sein und auch nicht verhungert zu sein war nur mit Glück zu bezeichnen. Der Krieg fand ja nicht nur auf den Schlachfeldern statt, sondern auch besonders in den Großstädten. Mein Gott was hat Hitler mit Deutschland und seinen Menschen gemacht. Ich erinnere mich gut und die Bilder tauchen immer wieder auf. Ich danke dir Herzlich Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.04.2020

Lieber Karl-Heinz,

sehr interessant dein Gedicht und damit hast du
wunderbare Aufarbeitung auch für dich und uns
geleistet und danke dir.
Bleibt beide gesund, ist wichtig.

Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.04.2020)

Liebe Hildegard, ich danke dir. wir haben damals viel erleben müssen in Deutschland. Das Wirtschaftswunder war eine Folge der Russengefahr. Sonst wäre Derutschland im Westen so schnell nicht wieder auf die Beine gekommen. Die Sicherheit vor weiteren russischen Ambitionen hat die Nato verhindert. Einigkeit macht stark. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 25.04.2020

Wahrlich sehr gut beschrieben alles lieber Karl - Heinz! Beste Wünsche Hildegard und Dir sowie Grüße Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.04.2020)

Lieber Franz, die nach uns kamen haben eine bessere Zeit erwischt. Mir hat Hitler eine gute Zukunft genommen. Erst riss er mich nach 2 1/2 Jahren aus der Lehre und nach dem Zusammenbruch hieß es nur noch zu überleben. Kanada wurde unsere Rettung. Ich danke und grüße dich. Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.04.2020

...Karl-Heinz, das ist eine schöne Aufarbeitung der Nachkriegszeit. Das ist dir gut gelungen.
Ein schönes WE und lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.04.2020)

Jas, lieber Bertl, es war eine böse Zeit damals. Den Russen ist nicht zu trauen. Es sah gut aus, als Gorbachov, die Sowjet Union auflöste, aber immer wieder wurde versuchte, sie wieder aufzubauen. Ohne die Nato wäre es ihnen wohl auch gelungen. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


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