Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Grenzen“ von Robert Müller

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.04.2020

Ein Gedicht von unerhörter Trauer in jede Richtung hin. Die Anspannung langer Jahre kehrte sich, was ist passiert, ins Gegenteil. Doch hat nicht der Ostler den Gewinnhahn geöffnet, es war unbeschreiblich heftig der unverschämte Westler. Noch heute geht manches am Osten vorbei. Ich freue mich immer, wenn es heißt, ein Unternehmen geht in den Osten, sage, endlich.
Liebe Grüße in deinen Abend von Margit


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.04.2020

Lieber Robert,

ein eindrucksvolles Gedicht. Die Geschichte spiegelt sich darin wieder.

Herzlich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 26.04.2020

Das wallende Blut, die Euphorie
- das zu sehen war schön wie nie.
Die Träume der Menschen
sind aber "verschieden";
daran hat man sich schon immer gerieben...
Es bleibt halt nicht aus,
Prognosen voraus,
dass nicht Alle sind glücklich oder zufrieden.

Wenn auch im Überschwang alles klang
rein und fein, im Kopfe saß so mancher Keim...

Grüße in den Sonntag von Renate


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chriAs (christa.astla1.net) 26.04.2020

Lieber Robert,
Jetzt sind es wohl die Grenzen im Kopf, die nicht überwindet werden?? Nicht alle Träume haben sich erfüllt, manche sind sogar enttäuscht.
Grüße in den Sonntag, Christa


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