Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Briefträger“ von Karl-Heinz Fricke

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maza (MarijaGeisslert-online.de)

29.04.2020
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Lieber Karl-Heinz,
schade das sich alles so wandelt, es ist erschreckend wie Menschen nur noch durch emails und telefonate bedient und benachrichtigt werden. Ich will meine Postboten behalten und auch meine Päkchen
an der Türe in Empfang nehmen.lgmaria

Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
liebe Maria, ich habe mich über deinen Kommentar gefreut. Uns ist in den letzten Dekaden sehr viel genommen worden. Nicht nur Zustellungen vor der Haustür. Auch eine wirkliche Person am anderen Ende beim telefonieren. Nachdem man Xmale Nummern gedrückt hat und eine heruntergerasselte Stimme gehört hat, ist man genauso so schlau wie vorher. Wir leben in einer verrückten Welt. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz

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Mein Dank diesem immer wieder lieber Karl - Heinz! Zum Glück haben wir eine sehr hübsche weibl. Briefträgerin mit der ich sehr gerne schäkere! Wunderschönes Mädel! Hildegard und Dir viele liebe Grüße und Wünsche der Franz

Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
Lieber Franz, ich danke dir in kleinen Orten gibt es in Kanada kaum Briefträger und auch keine Zeitungs Austräger. Auch die Zeitungen gehen ins Postfach weil die Zeitungsjungen zu schlecht bezahlt werden und es auch nicht nötig zu haben scheinen bei Wind und Wetter eein paar lausige Dollar zu verdienen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Bei uns kommt der Postbote nur noch dreimal in der Woche. Viele Postämter wurden schon geschlossen auch bei uns im Nebendorf. Der Grund dafür ist wohl das Internet. Ich finde es sehr schade, weil mit dem Postboten hatten die Leute immer eine besondere Beziehung und oft kam er ins Haus und hat eine Tasse Kaffee mit einem getrunken. Gerade in einem Dorf war das so die Sitte. So nimmt alles Schöne eins nach den anderen eine Ende. Ich schicke euch liebe Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
Liebe Karin, früher hat man die Post immer für sehr wichtig befunden. Das hat sehr nachgelassen. Als wir nach Kanada kamen im Jahre 1956 da kostete ein Brief nach Deutschland 15 cents. Jetzt kostet die Briefmarke $ 3.10. Briefträger gibt es nicht in kleinen Orten mehr. Alles geht ins Postfach, auch die Zeitung. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Musilump23

27.04.2020
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Lieber Karl-Heinz, der Briefträger in seinem Zeitporträt unterliegt natürlich auch dem Wandel der Post, vom Bundesunternehmen in die Privatisierung. In Zeiten der Corona-Krise lesen sich deine Zeilen noch anrührender als zuvor. Der Briefträger der früheren Jahre, mit seinen vielfältigen anspruchsvollen Aufgaben, lebte bodenständig und schaffenskräftig in seiner Passion für seinen Beruf. Heute im postfaktischen Zeitalter der digitalen Welt, ist vieles anders und auch zergliedert.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich danke dir wir hatten mal einen Briefträger mit einem Silberblick. Er schaute mit einem Auge auf die Adresse und mit dem anderen auf die Hausnummer. Ich glaube ich hatte es einmal verdichtet. Herzlich Karl-Heinz

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

27.04.2020
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Lieber Karl-Heinz,

diese Einschränkung wird auf beiden Seiten zu spüren sein.
Der Wandel macht sich auf allen Ebenen bemerkar.
Ein Glück für dich, du kennst dich mit dem PC aus.

Schicke dir herzliche Grüße zum Wochenbeginn von
Hildegard

Karl-Heinz Fricke (27.04.2020):
Liebe Hildegard, ich danke dir meine PC Kenntnisse sind sehr bescheiden. Neben e-stories internet und googeln benutze ich nur word perfekt für meine Statistiken, ohne die man mit fast 3000 Beiträgen nicht auskommt. Sehr viel Zeit benötige ich im Haushalt und Garten, zumal nun auch unsere langjährige Spülmaschine ausgefallen ist und das Dienstmädchen im Moment wegen Corona nicht kommt. Herzlich Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

27.04.2020
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Unterhaltend! In Portugal kommt der Briefträger noch, sehr unregelmässig und verspätet. In der Schweiz hat er jetzt zu Coronazeiten Hochbetrieb und jede Menge Gehilfen mit Autos, die die bestellte Ware bringen. Lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
Lieber Robert, bei uns geht alles ins Postfach. Auch die Tageszeitungen. Die Kinder, die sich früher immer gern was verdient werden, die sind heute verwöhnt. Den letzten Jungen, den wir hatten wurde von einem Elternteil von Haus zu Haus gefahren um die Zeitung zu bringen. Das haben sie nicht mehr nötig. Die Kinderwerden verwöhnt. Mein Dank und herzliche Grüße Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

27.04.2020
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...Karl-Heinz, der Briefträger hat genug; wahrscheinlich wurde ihm zu oft von einem Köter ins Wadl gebissen, oder es haben ihn die Bären geküsst.
LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
Hallo Bertl, Dank dir Hunde haben nun einmal die Angewohnheit ihr Anwesen Herrchen und Frauchen zu beschützen. Ich glaube auch, dass schon manchen Dienstmann gebissen wurde. Mein Schäferhund hat einen Feuerwehrmann gebissen, der in unser Haus stürzte um einen Heizungsbrand zu löschen. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

26.04.2020
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Mit dem Wandel müssen wir leben,
wenn er auch so manches raubt.
Hier wächst was weiter - dort fallen Streben:
nicht immer ist schlüssig, ob Eile auch taugt...

Dein Briefträger konnte noch
Schwätzchen halten,
nun darf er die Hände falten.
Überall war er willkommen!
Selbst die Hunde bellten freundlich,
machten ihn niemals beklommen.

Ist der Lebenssinn beschnitten,
wird nach Ablenkung gesucht.
Wenigstens noch Freunde treffen!
Schnaps und Kartenspiel dann ruft.
Auch wenn schon etliches geschehen,
so ganz wollen wir nicht baden gehen!

Gedankengrüße zu deinem guten Gedicht
von Renate



Karl-Heinz Fricke (29.04.2020):
Liebe Renate, uns alten Leuten wurde in den letzten Jahrzehnten zu viel geraubt und es geht lustig weiter so. Vielleicht erbringt das Coronavirus ein wenig Ernüchterung. Lieben Dank und herzliche Grüße Herzlich Karl-Heinz

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