Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wurmgestalt“ von Wolfgang Scholmanns

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freude (bertlnagelegmail.com) 29.04.2020

...nun, früher oder später könnts passieren,
dass Menschen zrück zu Würmer noch mutieren.

Obwohl, wir werden es nicht mehr erleben Wolfgang.

Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (29.04.2020)

Ja, Bertl, das weiss keiner so genau. Liebe Grüße von Wolfgang


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 29.04.2020

Wolfgang,
manchmal scheint 's, der Mensch
ist selbst ein Wurm - nur in etwas
vergrößerter Form...
Er buddelt, oft vergeblich, im Erdenreich
und tut es den Tieren gleich.
Seine Behausung kann man "bewundern".
Aus Pappe, Blech und Folienwerk
besteht sein Verschlag,
umgeben von schlimmsten Gerüchen,
Tag für Tag.
Vieles könnte man noch erwähnen,
wie Menschen einem Wurm noch ähneln.
Als Mensch so vegetieren zu müssen,
gehört zum allgemeinen Beschämen.

Würde ALLES mehr "beachtet, gesehen",
der bedürftige Mensch nicht verachtet,
mit liebevollen, bereitwilligen Augen betrachtet,
würde dieses Stück Elend mit der Zeit vergehen.
Aber viele Regierungen sind dafür blind
- die Verteilung der Güter hat noch nie gestimmt...

Meine Gedankengrüße zu deinem aufrüttelnden
Gedicht, wir Alle sind in der Pflicht - Renate








müsste einiges

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (29.04.2020)

Vielen Dank, Renate. Liebe Grüße von Wolfgang


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 29.04.2020

Lieber Wolfgang,

laut dem Molekularbiologen Detlev Arendt sollen sich unsere Hirnzellenen vor mehr als fünfhundert Millionen Jahren aus den Zellen eines gemeinsamen Vorfahren von Wurm und Mensch entwickelt haben. Das erklärt für mich einiges... besonders das sich Winden einiger Persönlichkeiten der hohen Politik.

Die Aussage Deines Gedichtes zielt natürlich auf etwas anderes : Alles was lebt, ist gleichberechtigt in seinem Sein, denn die Erde gehört allen gemeinsam. Der Zugang zu diesem Wissen läuft allerdings wohl eher nicht über den menschlichen nur allzugerne bewertenden Verstand.

Dieses Schicksal, mit unserem Verstand leben zu müssen, ist allein den Menschen vorbehalten... Und was das bedeuten kann, hat möglicherweise Douglas Adams herausgefunden...

Liebe Grüße,
Frank

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (29.04.2020)

Ich danke dir, Frank. Von den Konstruktionen, die der Mensch sich zusammenreimt, halte ich nicht viel. Wissenschaft und angebliche Erkenntnis sind Konstrukte, die uns vorgegaukelt werden.Die Vergänglichkeit zeigt uns, das alles und wirklich alles leer ist und somit hinter Allem die Leere steht. Herzlich grüßt Wolfgang


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