Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„BLEIB ZUHAUSE - RETTE LEBEN!“ von Robert Nyffenegger

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Manfred Ende (manfred-endegmx.de) 12.05.2020

Ein Arzt, der sich übers "Leben retten" lustig macht,
ist wie ein Clown, der heult statt lacht..
Der Staat treibt Unfug - mit Dummen, nicht so Schlauen.
Zu gern hätte ich gewußt, wer die Schlauen sind ! Doch nicht etwa die Dichter ?

Noch eine Bemerkung zum Gedicht mit den regierenden Trotteln:
Schweden, vom dichtenden Arzt gewissermaßen als vorbildlich in der Corona-Bewältigung gesehen, zählt inzwischen mit 3256 Coronatoten mehr als drei Mal so viele Todesfälle durch das Virus wie seine Nachbarn Dänemark, Finnland und Norwegen zusammen.
Schwedens Behördenvertreter gestehen in diesem Punkt mittlerweile ihr Scheitern ein.

Und 70% der Menschen in unserem Land sind einer Umfrage zu Folge der Meinung, die Ignoranz des Virus steigt auf ein gefährliches Level !
Wie heißt es doch in einem Vers von R.: Wir sind wie die Tiere, tun nur was befohlen
Und glauben den ewigen Trotteln da oben.
In Schweden war das wohl eine andere Art von Trotteln. Ach,- alle Regierenden sind sicher Trottel ! Und die sich anmaßen, das zu beurteilen, sitzen allwissend in ihrer kleinbürgerlich "guten Stube".









Nicht alles muss vor dem Schutz von Leben zurücktreten


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 30.04.2020

Lieber nixnütziger SOS-Retter Robert...
Rette doch die Buckelwale und die echt
lebensmüden Frösche...Satierisch genial
Rette die deutsche Sprach und B Brecht
(mein Dank sende ich Dir- trotz Zitteraal!)
Ich male mir mein eig´nes Poeten-Quartett:
Mit Dir Robert, Paul, Franz, Uschi so NETT
Wenn alle Wörter wir nun gut vermischen
und ab und zu sogar ´nen Joker erwischen!
(Probier´s selbst mal aus...da bleibt
der Lachsack ganz virenfrei zuhaus!!)
Herzl. sonnig DisTANZierte Maigrüße
vom 100 % Gute-Laune-Schwaben Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.05.2020)

Hallo, das ist ein prima Vorschlag, Buckelwale und Frösche habe ich gefragt, sie wollen bei mir zu Hause nicht gerettet werden. Sie sind froh, wenn sie regelmässig zusammen Ausgang haben. Die deutsche Sprache ist unrettbar verloren, man spricht Englisch. Den Lachsack habe ich gefunden, er ist leer, höchste Zeit, dass Du ihn auffüllst- Schönen Tag und Dank Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 30.04.2020

Zuhause in Ruhe lieber Robert, dies hat auch seine Vorzüge und vor allen brauche ich da keine Schutzmaske! Wünsche - Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.04.2020)

Danke Dir, Schutzmasken brauchst Du in CH nur beim Coiffeur, auf der Strasse im Bus etc. (noch) nicht). Die nützen ohnehin nur dem Passanten und nicht dem Träger.Ich habe sie stets getragen um das Opfer auf dem Tisch nicht anzustecken. LG Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.04.2020

...Robert, zumindest hast du mit deinen satirischen Vorstellungen einigen Mücken das Leben gerettet, sonst würden sie schon als rote Flecken tot an der Wand kleben.

Ein kleiner Tipp von mir:..."nie Mücken, mag sich lohnen," träfe deine Aussage besser.
Das meint mit lG,
Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.04.2020)

Danke Dir, Du hast Recht, man muss das Leben retten, auch das der Mücken und diese werden es Dir belohnen in dem sie nicht kommen und stechen. Auf jeden Fall bin ich dieses Jahr noch keiner Mücke begegnet. Gesund bin ich auch, stecke niemanden an, altersmässig zur Risikogruppe, aber mit Patientenverfügung auf mir. LG Robert


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 30.04.2020

Hallo, lieber Robert.

Das ist ein Gedicht so richtig nach meinem Geschmack! Zwischen den Zeilen versteckt sich ein etwas bissiger Humor, der aufzeigt, wie sich so ein "Rettungshausarrest" auswirken kann.

Einen schönen Tag für Dich!

Herzlichst,
Frank

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.04.2020)

Danke Dir, die Seelenverwandtschaft lässt sich nicht ableugnen. Lieber Gruss Robert


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sifi (eMail-Adresse privat) 30.04.2020

RETTE SICH WER KANN!
Denk doch auch mal an Dich!
Ich denke nur noch an mich.
Wenn jeder an sich denkt,
dann ist doch an alle gedeacht.
LG Siegfried

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.04.2020)

Danke Dir, ein herrlicher Umkehrschluss, den vermutlich viele instinktiv machen. Brandgefährliches muss man doch entsprechend lagern, das meiste ist aber nicht feuergefährlich, also warum denn dieser Aufwand. Es ginge ganz gut auch ohne diesen irren Aufwand und die Folgen werden in keinem Verhältnis dazustehen. Lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 30.04.2020

Liebe Robert,
deinen Unmut kann ich nachvollziehen, denn mit so einem Ausmaß was
das Virus uns präsentiert, hatten wir noch nicht und jeder versucht für
sich das Beste daraus zu machen, mal sehen ob's gelingt.

Wünsche dir einen schönen Tag mit viel Sonnenschein von
Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.04.2020)

Liebe Hildegard, danke Dir herzlich und kann Dir sagen, ich bin ganz gesund körperlich, im Kopf darf man zweifeln. In der Schweiz gab es nie ein Ausgehverbot, alles sind nur dringende Empfehlungen. Was mich stört: die Beizen sind zu und die meisten Leute spielen auf verrückt und man kann nur noch Verwandte und Bekannte besuchen, die noch nicht durchgedreht sind. Beim täglichen Stadtspaziergang trifft man nur noch Vagabunden und Asylanten, alle anderen sitzen vermutlich bebend in ihrer Klause. Ich hätte nie geglaubt, dass die Leute derart hysterisch sind. Ich persönlich habe nicht die geringste Angst und dank meines Berufes, weiss ich mit Sicherheit, dass der Mensch sterblich ist. Lieber Gruss und schönen Tag, Robert


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