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„Nichts wird sein wie vorher“ von Robert Nyffenegger

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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 03.05.2020

Lieber aufrüttelnder (Pleps-Mahner in der Krise-) Robert...
Nicht sehr systemrelevant (wie lange denn noch?)
Muß Staat bei intimen Verstößen sich fix einschalten?!?
Heimlich saugst an Fr. Mutter´s Nippel (bzw. Loch!)
Mit´m Sangria-Strohhalm den 1,5 m Abstand einhalten!!
Dieser Lockdown traf auch Vater´s Zipf´l
(nun hängt der arme Ungeschützte bloß!)
im Freien war´s total erregend am Gipf´l
(sein Lebensziel butterweich statt groß!)
Mein Promi(lle)Tipp (leicht satierisch angehaucht:)
Wirkschaft(en) ankurbeln: trinkt recihlich Radler + Gerstensaft
Alkohol baut wohl viel MIST...aber gibt Hoffnung + Spannkraft ;-))
Herzl. schmunzelnde Morgengrüße
am Int. Tag der Sonne vom Schwaben-
LolliPopper Jürgen
(P.S.: Halte auch du die Ohren steif...ääh ausgebeuteten Glieder ;-))

 

Antwort von Robert Nyffenegger (03.05.2020)

Danke Dir und wieder ein launiger Kommentar, der mir sehr viel zu denken gibt. Also das mit dem Alkohol habe ich glatt kapiert und befolge es selbstverständlich. Aber vieles andere habe ich schon lange hinter mich gebracht, es finden sich bloss noch Erinnerungsfetzen, die, zugegeben zum Teil Freude bereiten. Eine verspätete Antwort, aber trotzdem einen erspriesslichen Sonntag, LG Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.05.2020

Da hilft kein Klagen und kein Schrein,
vom Virus muss man sich befrein,
wir wollen unser Bestes geben,
noch ein paar Jahre weiter leben.

Robert, hab Geduld, alles Weitere regelt sich von selbst.
LG Bertl.


 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.05.2020)

Danke Dir und Recht hast Du, aber man muss sagen, wenn alles falsch läuft, wenn Fehler über Fehler gemacht werden.Wenn wir sehenden Auges in eine Rezession laufen Lieber Gruss Robert.


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 01.05.2020

Lieber Robert,
es sieht in vielen Phasen der Realität so aus, als wolle der umgehende Zeitgeist es so, sodass deine Prognose nicht an den Haaren herbei gezogen ist. Die alte liebgewonnene Normalität kann hier leicht in das Dunkel der Geschichte verschwinden.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.05.2020)

Hab Dank für Deinen geschätzten Kommentar. Für mich ist sehr vieles falsch gelaufen (bin von 1938 und Arzt), der Lockdown war so ziemlich das Dümmste, man wusste ja wer gefährdet ist und hätte nur diese schützen müssen, sofern sie es gewollt hätten. Der Schaden wird immens sein und trifft wiederum die Ärmsten und die Dritte Welt am härtesten. Lieber Gruss Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.05.2020

Lieber Robert,

ich hoffe nicht, dass deine Prognosen zutreffen. Sicherlich hast due recht, dass wir in einer anderen Zeitphase leben, und immer mehr vom einstigen Leben verblasst. Es wäre schlimm, wenn wir in Zukunft immer wieder mit solchen Krisenzeiten leben müssten. Uns Alten würde es nicht mehr lange plagen ich denke aber an die Kinder
und an die Erhaltung der Menschheit.

Deine Zeilen habe ich verschlungen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.05.2020)

„Nichts wird sein wie vorher“, das behaupten die Journalisten, aber nach einer massiven Rezession und unendlichem Leid bei Armen und in der dritten Welt, bedingt durch den Lockdown, werden wir ganz gleich weiterfahren. Herzlichen Dank und lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 01.05.2020

Lieber Robert,

es wird nicht die letzte Grippe sein und kann nur hoffen, dass
die nächste nicht schon mit den Hufen scharrt und die Maskenpflicht
zur Gewohnheit wird.

Schicke dir liebe Maiengrüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.05.2020)

Danke Dir herzlich und teile Deine Ansicht. Mehr als 7 Milliarden Menschen, die sich nach Möglichkeit ständig um den Globus bewegen, das ist ein echtes Fressen für Viren. Maskenpflicht gibt es derzeit in der Schweiz noch nicht und sie bringen hygienisch auch nicht viel, wenigstens für den Maskenträger nicht. Meine jährlichen mehrmonatigen Aufenthalt in Portugal musste ich leider auf den Nimmerleinstag verschieben. Herzlich und schönes Wochenende, Robert


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 01.05.2020

Lieber Robert,
in der Wirtschaft, ebenso wie in der Politik geht es um Machtgewinn und - erhalt und hierbei wird alles benutzt, auch Corona; Skrupel gibt es nicht... Und nun darf sich jeder selbst fragen, was "hinter der Maske" wem Nutzen bringt... Und wenn ohne Maskenpflicht wieder mehr zu gewinnen ist, dann...
"Schweine wechseln, Tröge bleiben."
Liebe Grüße,
Frank

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.05.2020)

Danke Dir, wie Recht Du hast. Ich bin derart sauer und enttäuscht über das Volk, 90% die diesen ganzen Stuss bejubeln. Die Folgen des Stillstandes werden viel gravierender sein, als diese lächerliche Grippe, die als Pandemie bezeichnet wird und naturgemäss verläuft. Lieber Gruss Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 01.05.2020

Grüße Dir in den Mai Robert! Ich würde sagen, sehr bald ist es mit der Maskenpflicht vorbei und dennoch, man muss sich persönlich schützen auch in Zukunft! Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.05.2020)

Danke Dir, Du bist so ein echt gutgläubger lieber Kerl, ich bewundere Dich. Die Masken schützen Dich selber nicht, aber Dein Gegenüber wird von Deiner Spucke verschont.Der Operateur trägt die Maske um den Patienten nicht zu gefährden, er selber hat nichts davon und wechselt sie täglich. Wenn nun die Maskenpflicht kommt oder käme, dann lass die Nasenlöcher frei, so kannst Du frei atmen und die Brille läuft nicht an. In diesem Sinn lieber Gruss Robert


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