Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sorgen eines jungen Dichters“ von Robert Müller

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 03.05.2020


Dichten und dichten
- beides können sein "Pflichten".

Einmal, um sich wieder zu erproben
(nicht jeder läuft in Sonntagsroben!).
Zum andern sind nicht wenige überzeugt,
dass schon ein Strahlenkranz sich über
sie beugt...

Beim anderen Vorgang des Dichtens
ist es oft besser, man lässt es richten...
Bei beiden Vorgängen aber läuft das Risiko mit,
dass "Wasser" aus der Leitung tritt...

Liebe Gedankengrüße - Renate


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 03.05.2020

Hier tut sich ein Duden auf der sinn- und sachverwandten Wörter, lieber Roberto. Es geht halt nichts über kompetente Verwandte und nicht so wortunfähige Bekannte. Ich kannte auch mal einen, der eine Dichtung mit einem Gedicht lötete, klarer Fall, war nicht ganz dicht. Und so wünsche ich einen dichtreifen Sonntag, natürlich Gummireifen. Ach, ein wahres Wortegastmahl von Dir, habe gern teilgenommen.
Danke, Margit


rutari (rutariweb.de) 03.05.2020

Lieber Roberto
du hast bestimmt so manche Nacht,
mit Suchen nach dem Reim verbracht,
hast Wort für Wort geschickt verdreht,
damit den Sinn man auch versteht
und lieferst hier - statt Herzschmerzsorgen,
ein Lachen für den Sonntagmorgen!
Einfach herrlich und so lebensnah!
LG von Ralf


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