Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Als über Nacht die Werbung kam“ von Roland Drinhaus

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FranzB (eMail-Adresse privat) 04.05.2020

Hallo Roland. Immer so schreiben, wie dies Dir gefällt! Viele liebe Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Roland Drinhaus (05.05.2020)

Lieber Franz. Genauso denke ich das auch zu tun. Ob sich an den "Werbepraktiken" etwas ändern wird, da habe ich so meine Bedenken. L.G. Roland


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 04.05.2020

Lieber schicker Werbetexter Roland...
lange REDE, jedoch kurzer SINN
Bei AOL einst war´n alle DRIN...!
Ich selber mag 4-zeiler (frei nach Heinz E. )
11-chen finde ich bunter genauso schee ;-))
RED BULL verleiht (nicht nur) Dichtern Flügel
CORONA (das Bier) gibt dem Musenross Zügel
Du stehst eher auf social networks und Rabatz...?
als Schwabendichter denk ich: Alles für die Katz!!!
Eine ruhige Arbeitswoche
wünsche ich DIR + MIR
mit sonnigen Grüßen
vom Jürgen

 

Antwort von Roland Drinhaus (05.05.2020)

Hallo Jürgen! Ja wäre ich mal ein Werbetexter.... vielleicht könnte ich dann der Werbung auch mal etwas positives abgewinnen. Gestern schaute ich wieder in den benannten Aphorismus und... es war alles so, wie es sein sollte. Nun habe ich vor dem Antwortschreiben hier dort wieder mal reingeguckt und die Bemerkung ist ein Tohuwabohu; da soll sich wer noch auskennen? Verändern werde ich dort nichts mehr. Vielleicht mache ich es dann wie du und schreibe einfach nur noch witzige Vierzeiler. Dann kann ja im Prinzip nichts schiefgehen. Gibts auch gute Nachrichten? Jaaaaa! Fußball geht wenigstens bald weiter.... ist das nichts? Es freut sich und grüßt, der Roland


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sifi (eMail-Adresse privat) 03.05.2020

Lieber Roland,
ich kann Deine Kritik nicht ganz nachvollziehen.
Wo ist das Problem?
Wenn ein Text bei mir nicht in eine Zeile passt,
dann mache ich ihn eben passend.
Schau Dir doch mal mein Design an.
Ich hatte Dir ja schon einmal den Tipp gegeben:
Mach einfach Screenshots von Deinen Beiträgen und stelle sie als Bild ein.
Dann kannst Du designen was und wie Du willst.
Da verrutscht dann nichts mehr.
Manchmal ist die Lösung so einfach.
LG Siegfried

P.S.: Ich finde an e-Stories ganz besonders toll, dass man
so einen wunderbaren GESTALTUNGS-SPIELRAUM hat.
Leider wird der viel zu selten genutzt.

 

Antwort von Roland Drinhaus (03.05.2020)

Lieber Siegfried Du hast damit Recht, daß wir dieses Thema schon einmal bei den alten im Gedicht angesprochenen Gedichten hatten. Ich fand es damals nicht richtig, daß ganz sicher nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen die nachträglich einprogrammierten oder eingefügten Werbebereiche die bei Erstellung der Gedichte genutzten Bereiche besetzt haben und dadurch das ursprüngliche Design der Gedichte teilweise verändert (ich vermeide mal das Wort zerstört) haben. Nun.... ich bin kein sehr erfahrener Internet-User und wenn ich versuche Grafikideen bzw. schlichte Internet-Technik wie Screenshots durchzuführen oder umzusetzen, dann begehe ich (teilweise gewiss auch aus eigenem Unwissen) meistens irgendwelche Fehler und nichts klappt.... zudem ist mein PC so alt, daß ich es noch nicht einmal hinbekomme Windows 10 aufzuspielen. Das hat aber alles wenig mit dem von mir beschriebenen Problem zu tun.... und diese Empfindlichkeit der e-stories Grafiksteuerung habe ich bereits viel Rechnung getragen. Denn: Mein Aphorismus (oben grün unterlegt) habe ich bei der Erstellung des Gedichtes NUR eingemittet. Der Bemerkungstext darunter ging bei weitem nicht soweit zum rechten Bildrand wie der eingemittete Text. Dieser eingemittete Text wurde durch (mir unbekannte) technische Vorgänge irgendwann in der Nacht, wohl beim automatischen einfügen der Werbeanzeigen des rechten Bildrandes) zum linken Bildrand hin verschoben. Die Bemerkung darunter ist (obwohl weiter links postiert) durch diesen Vorgang durcheinandergebracht worden. Diese Veränderung war zum einen bei Erstellung des Gedichtes in der Eingabemaske nicht absehbar und auch die eingebauten Vorschauen waren dahingehend keine Hilfe. Auch nach der Veröffentlichung war der obere Text wie auch die Bemerkung darunter, gestern sauber dargstellt und eine nachträgliche Veränderung war weder absehbar, noch erwartbar. Ich bin der Meinung, daß so etwas nicht passieren sollte. Daher stehe ich auch inhaltlich weiterhin zum heute veröffentlichten Gedichtsinhalt. Schön wäre es, zu diesem Thema weitere Kommentare zu erfahren. Sollten sich viele Autorenfreunde deiner Meinung anschliessen, nehme ich dieses Gedicht gerne wieder hier vom Server herunter. Ich danke für deine sicher sehr lieb und gutgemeinten Ratschläge und es ehrt dich, wenn du e-stories mit deiner Einstellung helfen möchtest.... die techn. Lösung dafür sehe ich aber weder bei dir, noch bei mir. Einen schönen Sonntagabend dir und beste Grüße, Roland


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