Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Rose“ von Margit Farwig

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sifi (eMail-Adresse privat) 08.05.2020

Die Rose schaut der Liebe ins Antlitz.
Aber leider sind ihre Stacheln spitz.
Und deshalb ist hier zu erwähnen:
Die Rose schenkt auch manchmal Tränen.
LG Siegfried

 

Antwort von Margit Farwig (08.05.2020)

Wer so die Tränen rinnen lässt, sich selbst gar manches Mal benässt, drum hängen für alle Fälle hier, rosenrote Seidenleinen aus Papier. Dank und liebe Grüße, Margit


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Wolli (eMail-Adresse privat) 08.05.2020

Ja, liebe Margit, der Zauber der Rose vermag vieles zu bewegen. Wunderschön hast du das hier niedergeschrieben.

Herzliche Grüße von Wolfgang

 

Antwort von Margit Farwig (08.05.2020)

Es gibt unzählige Gedichte von Rosen, sie sind einfach nicht zu übertreffen, lieber Wolfgang. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 08.05.2020

Liebste Margit,
diese zarte Liebesmelodie der Rose ist bei mir
angekommen. da denke ich auch an den Rosengarten,
der jetzt wieder ( noch kostenlos) eröffnet wurde, leider
ohne Cafebesuch. Eine Rose für dich!
Liebe Grüße schickt dir herzlich deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (08.05.2020)

Liebste Gundel, das Buch "Ostdeutscher Rosengarten - 100 Jahre Erinnerungen" liegt vor mir und wir mit den Gedichten mittendrin. Rainer Maria Rilke wurde am Anfang dort verewigt: "Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot". Damals konnte ich der Einladung des Bürgermeisters leider nicht folgen. Dir danke ich sehr herzlich für die "Rose", du hattest mich ja auch ermuntert, dort Gedichte einzureichen. Ganz liebe Grüße dir in den Tag von deiner Margit


Robert Müller (roberto_muellerbluewin.ch) 08.05.2020

Liebe Margit, ich habe schon eine schöne Meinung zu dieser schönen Rose. Sie ist sehr schön. Ich habe aber auch eine Frage, wie eben kleine Kinder und alte Männer immer so Fragen haben. Warum haben auch schöne Rosen so viele Stacheln?
Liebe Grüsse - Roberto

 

Antwort von Margit Farwig (08.05.2020)

Das ist wirklich eine Frage eines alten Mannes, das Gedicht lebt von der Schönheit der Worte. LG Margit


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