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„Blindheit“ von Robert Müller

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.05.2020

Lieber Roberto,

im Grunde unseres Herzens wissen wir doch lange, Dichter sehen in erster Linie sich selbst, nur sich selbst. Da kann jemand besser schreiben, tzz, hat er wohl mal Glück gehabt. Da geht das soziale Gewssen, ist das gemeint, oder lebt das immer in unserer Mitte als Pendel des jetzt kommt mir das nicht gelegen oder ach, ja, das macht sich gut, nehme ist das jetzt als Aushängeschild meines guten Wesen, ich, der Mensch habe alles in der Hand. Es ist nicht Blindheit, es ist vorsätzliches Wegsehen. Doch das Dichten macht uns zu Menschen, die ein schönes Anliegen unter die Menschn bringen, wir wollen gelesen werden. Ist doch natürlich!

Herzliche Grüße in Deinen Abend von Margit


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