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„DIE BERGPREDIGT“ von Hanns Seydel

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 16.05.2020

Lieber Hanns,

nimm es den Poeten nicht übel, dass sie sich zum Thema Glauben nur sehr mühsam äußern. Man gibt es oft nicht gerne zu, was man glaubt oder nicht glaubt. Es ist doch ein sehr intimes Thema, obgleich es eigentlich das größte Thema ist, was wir armen, kleinen Menschlein hier auf unserem Erdenrund haben. Alles, was ich weiß, also nicht glaube, sondern weiß,, dass es den großen Schöpfergeist gibt. Punkt. Ich habe die Fähigkeit erhalten meditativ zu sehen. Das seit 3 Jahren. Es ist vieles anders, als es die Bibel beschreibt. Es gibt auch Jesus, aber auch einiges aus anderen Glaubensrichtungen. Man stirbt nie, man legt nur die Hülle ab. Aber das Bewusstsein bleibt und die große Seele kommt nach dem "Tod" zur Seelenfamilie, in der man geborgen ist. Man bekommt dann seine Aufgaben zugeteilt. Eben oft seiner Menschenfamilie mit Körper zu helfen und über sie zu wachen. Auch die Tiere haben eine Seele.mit denselben Aufgaben. Die Bergpredigt ist, wenn sie so stimmt, eines der wunderbarsten Reden Jesu. Es ist lange her und damals hatte man noch keine Aufnahmegeräte, um sie festzuhalten. Wir müssen uns da auf die wenigen Zeitzeugen verlassen. Einer davon ist Josephus Claudius, der aber nur wenig über ihn äußerte. Ich bin da immer vorsichtig mit persönlichen Äußerungen von geschichtlichen Menschen diesen Alters, weil sehr viel geschrieben wird, was absolut nicht wahr sein muss. Ich weiß nur, dass der große Schöpfergeist DIE Liebe ist und kein strafender Gott ist, sondern ein sehr liebender. Das Jenseits hat sehr viel mit Quantenphysik zu tun und Dimensionen. Deshalb können wir auch die Himmelsgestalten nicht sehen, weil sie sich hinter den Dimensionen verbergen. Aber das jetzt auf die Schnelle, sonst wird der Kommentar zu lang, lächel. Schiller mag ich im übrigen auch. in der Schule habe ich den Gessler gespielt im Wilhelm Tell, lach und war da sehr furchterregend.

liebe Grüße,

Heidi


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