Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Liebe Frauen“ von Robert Müller

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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 13.05.2020

Lieber Robert,
mach ruhig weiter so. Warum sollst Du nicht mal über das "starke" Geschlecht herziehen? Ich nehme so oft die "Männerwelt "auseinander, macht mir auch Spass! Also ich freue mich schon auf Dein nächstes Gedicht!


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.05.2020

...nun Robert, ich sehe durchaus ein,
dass du bei den Frauen, schon wirst sehr gefordert auch sein.

LG Adalbert


rnyff (drnyffihotmail.com) 13.05.2020

Lieber Namensbruder, Deine Sorgen möchte ich haben. Es ist doch völlig Wurst, was die Damen so über einen denken. Es ist ohnehin das falsche und das stört mich nicht. In eine so zarte Männerseele kann sich eine Frau nie einfühlen und das ist gut so. In Deinem Alter mach ich mir echt Sorgen um Dich, bin zwar nur ein Jahr jünger, aber vermutlich irgendwie gereifter in Sachen Frauen. Mein Lebenslauf gestattet das auch. In diesem Sinn herzlich Robert


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chriAs (christa.astla1.net) 13.05.2020

Lieber Roberto, warum sollst du nicht aus der Sicht des Mannes schreiben? Es ist dein Leben, deine Erfahrung, aus der du deine Worte holst. Sie sind gut gewählt, passend gereimt, bitte bleib bei deinem Stil. Vielleicht etwas kürzer, weniger Strophen? Aber ich verstehe auch, wenn das Herz voll ist, geht der Mund über.
Einen guten Tag wünscht dir
Christa


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 13.05.2020

Ach, lieber Roberto, Du selbst kannst über Deine Klagemauer springen, dann wird es Dir gelingen zu sehen, wo der Schuh drückt. Etwas dazu beitragen will ich denn, Du sendest die Re.Kommentare zu den netten Leserinnen per mail ins Haus, oh, Graus, wie sieht das denn aus. Geheimnisse? Was sollen die Mitpoeten/innen denn denken, willst Du ihnen nicht fairer Weise Einsicht schenken über Deine nette Art auf Kommentare zu denken. Mit einem Schlag könnten wir von Dir ablesen, das wäre Gesicht zeigen, Dein wahres gutes Wesen.

Einen herzlichen Morgengruß sendet Margit

 

Antwort von Robert Müller (13.05.2020)

Liebe Margit, Mein Wesen, ob das gut ist? Wohl begrenzt. Das wahre Wesen? Das hat nicht einmal meine Frau nach 53 Ehejahren herausgefunden. Als mein Verleger das erste Werk herausbrachte, rief mich seine Frau an und meinte: Sie haben aber auch nicht gerade eine gute Meinung von uns Frauen. Und anlässlich der Laudatio zu meiner Xanthippe meinte eine Frau, also da laufen Ihnen die Männer aus dem Saal, wenn sie hören, wie über die Männer hergefahren wird. Resultat: ich mag weder Frauen noch Männer. Ich bringe nicht 7 Fliegen auf einen Schlag um, aber 8 Männer in wenigen Tagen, ohne dass man es mir nachweisen kann. Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes ein Doppelleben geführt, bis zum Alter 65 einen ganz normalen Beruf ausgeübt im stillen Kämmerlein geschrieben, wann ich gerade mal Lust dazu hatte. Ich habe aber auch nicht darauf verzichtet, mich mit grossen Kalibern anzulegen. Tatsache ist, dass ich bei euch Dichterinnen und Dichtern Aussenseiter bin. Ich habe nicht die Absicht, weiter zu schreiben, aber ich werde versuchen, ganz für mich persönlich, mich eurer Gefühlswelt anzupassen. Nicht einfach. Und für mich gilt dasselbe, was Dürenmatt von sich sagte: "Ich bin ein dramatischer Mensch. Die Lösung kommt ganz am Ende!" Allen Kolleginnen und Kollegen wünsche ich einen schönen Tag Roberto


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