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„BÁTHORY“ von Renate Tank

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rnyff (drnyffihotmail.com) 19.05.2020

Kann nächste Nacht vermutlich kein Auge zutun, vor Furcht und Schrecken. Was hast Du denn für schreckliche Literatu. gelesen? Mit mir haben einige ungarische Studienkollegen und -Freunde studiert, das war 1956, natürlich auch einige recht hübsche Kolleginnen. Ungarn ist mir nicht fremd, kenne noch einige ganz schlimme ungarische Flüche. Die Ungarn lieben Trinken, Essen und Frauen. Vielleicht deshalb habe ich den Grossteil meiner Kollegen schon zu Grabe tragen müssen. Wenn mir einmal so was grausliches einfallen sollte, werde ich es, zu Deiner Freude, Dir widmen.Hihi und herzlich Robert

 

Antwort von Renate Tank (21.05.2020)

Der Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde von 1988 besagt: Mit 650 Opfern gilt sie als die größte Serienmörderin aller Zeiten! Die Rede ist von Elisabeth Báthory (1560-1614), auch bekannt als Blutgräfin. Durch Zufall gerate ich manchmal auf solche Historien-Berichte. Heute noch beschäftigen sich Menschen ernsthaft mit diesem Gesamtthema. Ich selbst fand es interessant genug, mich etwas damit zu beschäftigen. Danke für deinen Kommentar! Liebe Grüße kommen - Renate


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FranzB (eMail-Adresse privat) 19.05.2020

Liebe Renate, „Grausamkeiten“ kennen keine Grenzen und es gibt viele Beispiele! Báthory war Hochadel in Ungarn und ihr Ehemann „Franz Nádasdy von Fogarasföld“ war auch nicht besser! Grüße Dir Franz

 

Antwort von Renate Tank (21.05.2020)

Man hält es nicht für möglich, welche Grausamkeiten sich unter Menschen zutragen können. Im Guinness-Buch der Rekorde ist die Blutgräfin als größte Serienmörderin erwähnt. Das besagt doch schon was... Danke für deinen Kommentar! Liebe Grüße an dich - Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.05.2020

Wow Renate, wie konnte man nur so grausam sein?
Doch das Böse ist immer und überall.

GN8 und lG,
Adalbert.

 

Antwort von Renate Tank (18.05.2020)

Ja, Böses es ist immer wieder zu spüren... Danke für deine Wortmeldung zu Báthory. Liebe Grüße kommen - Renate


Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de) 18.05.2020


Seltsame Darstellung der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory :
Wie kann der Kopf "zerspringen wollen" ? (bei kalter Konzentration wohl nicht möglich)
Wie kann Anmut "umnachtet" sein ? (soll wohl meinen, dass die Gräfin trotz ihres guten Aussehens einen schlechten "umnachteten" Charakter hatte, aber mit umnachtet bringt man in der Regel geistig umnachtet in Verbindung)

Unlogische Syntax:
Es werden Punkte am Ende eines Wortes gesetzt wie bei einem Satzende, obwohl rein syntaxmäßig überhaupt kein vollständiger Satz vorliegt, und zwar in jedem Absatz mit Ausnahme des ersten (der Einleitung). Reguläre Gedicht-Strophen liegen hier wohl nicht vor, sondern eher untereinder gereihte Zeilen, weil manche Zeilen lediglich aus einem einzigen Wort bestehen oder aus so wenigen Worten, dass diese im Verhältnis zu den vorgehenden und nachfolgenden überhaupt kein Metrum bilden, sodass hier eher von Absätzen als von Strophen zu sprechen ist.


Hanns Seydel

 

Antwort von Renate Tank (18.05.2020)

Spar dir deine Mühe... Ich habe dich per Mail gebeten, jede Art einer "Vergöttlichung" meiner Person zu unterlassen; nun bitte ich dich, jeden Kommentar zu unterlassen. Du hast mir dein wahres Gesicht sehr deutlich gezeigt. Renate Tank


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