Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schneckenjagd“ von Robert Müller

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 19.05.2020

Das kann man bestens "übertragen",
man muss nur gut den Worten lauschen,
die sich um den Sinn hier bauschen.
Ob der weise Mann so weise ist,
der im Angriff die beste Verteidigung sieht?
Das hat so mancher auch schon verspielt...

Liebe Grüße sendet Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.05.2020

Verkriechst du dich im Schneckenhaus
Dann kommst du selten wieder raus
Du möchtest Spuren hinterlassen
Auf Wegen und auch in den Gassen
Dann mach dich schleunigst auf den Weg
Nur leider bist du ziemlich träg
Drum nimm dir Zeit und hab Geduld
Als Schnecke trägst du keine Schuld.
Herzlich Robert


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chriAs (christa.astla1.net) 19.05.2020

Ausgerechnet Schnecken, das Ekligste, was es gibt. Träume doch nächstes Mal von einem Kübel Schneckenkorn, und wie du sie "fütterst". - Mir reicht es, wenn ich die Biester tagsüber im Salatbeet sehe. Schrecklich, was Gedanken in der Nacht anrichten!!
Liebe Grüße in einen schneckenlosen Tag,
Christa


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FranzB (eMail-Adresse privat) 19.05.2020

Träume haben immer eine Ursache! Ich denke oft über Träume nach! Grüße Franz

 

Antwort von Robert Müller (19.05.2020)

Lieber Franz, muss mal nachdenken, ob ich ein Schleicher bin. Man weiss ja nie. Auf ein Ergebnis komme ich sicher Grüsse zurück


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Wolli (eMail-Adresse privat) 19.05.2020

Klasse beschrieben und toll in Form gebracht, Robert.

Herzlich grüßt Wolfgang


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