Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Spatzen online“ von Frank Guelden

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chriAs (christa.astla1.net) 21.05.2020

Lieber Frank, du hast das beste Kinoprogramm vor der Haustüre. Besser als viele langweilige Sendungen im Fernsehen. Spatzen sind ja wirkich lustig zu beobachten.
Liebe Grüße in deinen Tag, Christa

 

Antwort von Frank Guelden (21.05.2020)

Liebe Christa, da hast Du Recht! - Und es ist sogar als Pantoffelkino möglich; ich kann drinnen bequem am Tisch sitzen und das Treiben beobachten. Einen schönen Abend für Dich. Herzlichst, Frank


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 20.05.2020

Da scheint es viele Erkundler zu geben,
denn kommt erst mal einer,
kommt bald alles zum Leben...
Sie tummeln sich sehr gern im Verbund;
da geht es dann meist richtig rund...
Als Kind habe ich sie immer "studiert",
da sind sie in Massen herumgeschwirrt.
Putzig und streitend, flink, selten schweigend,
sind sie den "Häppchen" nachgeirrt...

Ein schönes Gedicht hast du uns "serviert"!

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Frank Guelden (20.05.2020)

Liebe Renate, in Deinem Kommentar hast Du ganz richtig vermutet, es sind viele und die Aufpasser wechseln sich ab. Der eigentliche Schwarm ist kaum abzuschätzen, weil er sich in Trupps aufteilt; bei mir rücken jedenfalls immer etwa zwanzig Spaten ein, die sich in unmittelbarer Umgebung ums Futter kümmern. Liebe Grüße, Frank


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.05.2020

Lieber Frank,
in meiner Jugendzeit waren die Spatzen Freiwild. Für jeden toten Spatzen zahlte die
Dorfgemeinde 5 Pfg. Ich habe sie immer gemocht wenn sie auch Pferdeäpfel auseinander genommen haben.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Frank Guelden (19.05.2020)

Lieber Karl-Heinz, Spatzen können gut ewas wegfressen, ähnlich wie Stare. Als ich klein war, galten sie als Schädlinge. Deshalb wundert es mich nicht, daß Deine Dorfgemeinde ein "Kopfgeld" auf sie ausgesetzt hatte. Liebe Grüße, Frank


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.05.2020

Beim Tschilpen deiner Spatzen hat dein Herz gelacht,
und so, du hast sie toll ins beste Licht gebracht,
dein Gedicht, das find ich auch wunderschön,
die Gschichten könnten endlos weiter gehn.

Frank, lG von Bertl.

 

Antwort von Frank Guelden (19.05.2020)

Lieber Bertl, anfangs war meine Spatzenbande gar nicht so fürs Fotografieren. Kaum sahen sie die Kamera, waren sie weg. Mittlerweile haben sie sich daran gewöhnt und sind auch sonst etwas zutraulicher und weniger zänkisch. Sie wissen, daß sie nicht verjagt werden und immer genug Futter da ist. es wird also sicher noch einige Stories über sie geben. Liebe Grüße, Frank


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 19.05.2020

Lieber Frank! Wie schön ist es doch, wenn man rund ums Haus deren ihr Vogelgezwitscher hört. Wenn ich sie mal nicht höre, dann gehe ich raus und schau ob nicht gerade einen Turmfalke wieder in der Nähe ist. Die hausen nämlich auch nicht weit von uns entfernt. Den verjage ich dann immer, denn meine kleinen Spätzchen soll er nicht bekommen. Welch ein schönes Gedicht mit Bild wieder. Liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Frank Guelden (19.05.2020)

Liebe Karin, Spatzen sind schon sehr speziell. In Städten sind sie unglaublich situationsangepasst, dreist und diebisch; hier im ländlichen Raum sind sie eher scheu. Gemeinsam ist allen eine lautstarke Kommunikation, die jäh abreißt, wenn etwas bedrohlich sein könnte. Doch kaum ist die Bedrohung vorbei, geht es munter weiter. Und mitunter finde ich sie auch total rührend, wie ich es im Gedicht "verschwommen" geschildert habe. Ich möchte sie nicht missen. Liebe Grüße, Frank


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 19.05.2020

Wieder sehr originell, lieber Frank, ich höre sie ganz laut tschilpen. Bei uns sind sie ziemlich gesittet und passen sich der übrigen Vogelschar an, eben erzogen...lach

Herzliche Grüße dir von Margit

 

Antwort von Frank Guelden (19.05.2020)

Liebe Margit, meiner Amsel Hugo leisten sie mittlerweile treue Gefolgschaft, weil sie mitbekommen haben, daß ich es vermeide aus der Wohnung zu gehen, wenn Hugo pickt. Hugo erschreckt sich eben gerne. Und Hugo ist ganz entzückt über seinen Hofstaat; - daß sie ihn anfangs mit Vorliebe geärgert haben, hat er völlig vergessen... Tja, die Viecher... Liebe Grüße, Frank


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.05.2020

Ein herrliches Gedicht, man hört sie tschilpen. Sind nicht besonders prächtig im Gefieder und auch über den Gesang lässt sich diskutieren, aber gescheit und schlau sind sie. In Portugal fliegen sie ohne Hemmungen durch das Dachfenster in die Stube um sich zu bedienen an Pastei de Natas oder ähnlichem und finden den Weg nach draussen problemlos. Die Schwalben, einmal drin, sind total verloren und man muss sie von Hand ins Freie tragen. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Frank Guelden (19.05.2020)

Lieber Robert, nicht ohne Grund gibt es viele Gedichte über Spatzen; irgendwie sind sie schon sehr besonders. Einen schönen Abend für Dich. Herzlichst, Frank


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