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„Europa und Corona“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

22.05.2020
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Lieber Robert,

das Virus kennt keine Grenzen. Es spricht überall die gleiche Sprache. Es trifft allerdings überall verschiedene Regeln an.

Dein Gedicht knorke wie der Berliner sagt.

Robert Nyffenegger (23.05.2020):
Danke Dir herzlich, die ganze zivilisierte Welt isst mit Gabel/Löffel und Messer, nur die Chinesen brauchen Stäbchen und die Wilden die Finger. Man sieht auch beim Essen konnte man sich nicht für ein einheitliches Vorgehen entschliessen. Lieber Gruss Robert

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Es fehlt die Einigkeit beim Kampf gegen Corona lieber Robert!Da hat jeder Staat seine eigenen Vorstellungen - Regen und dies ist Kappes! Beste Wünsche Dir Robert und Gruß der Franz

Robert Nyffenegger (21.05.2020):
Danke Dir lieber Franz. Ich frage mich einfach, wie das werden wird, wenn in einer Pandemie nicht eine einheitliche Lösung gefunden wird. wie wird es dann erst, wenn einmal ein kriegerisches Ereignis ausbrechen sollte. Lieber Gruss Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

20.05.2020
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Ganz allgemein gesprochen:
Konzepte sollten von Anfang an stimmen,
sonst kann ein großer Plan nicht gelingen.
Große Denker bleiben mehr und mehr aus,
und schon bald zerfällt das Kartenhaus...

Uneinigkeit ist auch ein Virus,
dieser zersetzt jedes "Papyrus".

Gedankengrüße - Renate

Robert Nyffenegger (20.05.2020):
Du sagst es und fasst es bestens zusammen. Ein echtes Trauerspiel. Herzlichen Dank und lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

20.05.2020
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...Robert, machst du Schulden, wenn es nicht sein muss?
Helfen ja, aber nicht selbst sich wo hineinmanövrieren, wo man nicht mehr raus kommt.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (20.05.2020):
Da hast Du natürlich auch wieder Recht. Hoffentlich bleibt Oesterreich standhaft. Kredit ja, aber Spenden nein. LG Robert

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Das ist echt ein gute und wahre Aussage, die du in Worte gefasst hast. Es lebe Europa!!!!!!!!!!!!!!!! Einer für alle, alle für einen. Wie lächerlich ist dieses Europa!!!!!!!! Liebe Grüsse Karin

Robert Nyffenegger (20.05.2020):
Danke Dir und kann Deine Zeilen nur unterstreichen. Man hat eine fantastische Gelegenheit zur Zusammenarbeit verpasst. Herzlich Robert

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