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„Der Mai“ von Margit Farwig

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Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 20.05.2020

War heute den ganzen Tag draußen und hab den Mai so richtig genossen.
Wir haben junge Stare , junge Amseln und Meisenkinder und die haben einen gewaltigen Appetit.
pick-pick-pick- noch mehr- noch mehr!!!!!
Was ich vermisse sind die Maikäfer Schade - keiner da..
Jo Mai - deine Zeilen haben mir gut gefallen.
Schönen Papatag morgen und lieben Gruß schickt dir Heike

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Also Maikäfer, stimmt, sind nicht da. Dafür zanken sich dauernd die jungen Amseln und kriegen sich in die Haare, onnäh, in die Federn...Verfressen sind sie alle, jetzt lassen sich wieder die kleinen Würmchen an Fäden von den Bäumen runter und tanzen mir beim Spaziergang um die Nase, ich werde mal danach schnappen...lecker Ein herzliches Dankeschön und ganz liebe Grüße zu dir von Margit


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 20.05.2020

Liebe Margit,
deshalb habe ich mir auch den Mai ausgesucht um geboren zu werden!
Du weisst ja, Maikinder sind etwas ganz besonderes. Sie sind lustig, lieben die Kunst und den frohen Sinn. Na ja, manchmal sind die "Stiere" ja auch ganz schön eigensinnig. doch damit müssen die anderen fertig werden, oder?
Ich liebe den Mai, aber nicht nur weil dann mein Geburtstag ist. Er ist einfach "herrlich"!!!!!!!!!!!!!!!!!
Herzlich Wally

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Liebe Wally, da schwimmen wir auf einer Welle, entweder auf der Maienwelle oder mit des Stieres Schnelle, wir sind aber immer helle, wir sind Maigeborgen, auserkoren fröhlich und immer mit der Schnute vorneweg. Reicht das...lach Herzlichen Dank, liebe Wally, und einen schönen Abend, Margit


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 20.05.2020

Nach deinem Gedicht fühle ich mich im zweiten, (oder ist´s schon der dritte??) Frühling.
Danke für deine munteren Zeilen, Margit.

Grüße schickt dir Ingrid

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Lieber einen zu viel als einen zu wenig, Ingrid, Hauptsache das Gefühl stimmt. Herzlichen Dank und Grüße in den Abend von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 20.05.2020

Liebste Margit,
gern singe ich mit dir , denn der Wonnemonat Mai lässt
bei schönster Fliederblüte grüßen.
Jeder Vers ein liebliches Gedicht.
Liebe Sonnengrüße schickt dir herzlich deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Liebste Gundel, es ist unser Wonnemonat, wenn auch hier unterm Schl.zi.Fenster der weiße Flieder vertrocknet, Es war eine Pracht. Dir danke ich für den prächtigen Kommentar und schicke dir auch liebe Sonnengrüße, deine Margit


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Wolli (eMail-Adresse privat) 20.05.2020

Liebe Margit,

ein wunderschönes Gedicht, für diesen Wonnemonat, in dem die Natur die Vielfalt ihrer Schönheit entfaltet.

Liebe Grüße von Wolfgang

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Er ist und bleibt unser Wonnemonat, auch wenn es mal dunkler ist. Herzlichen Dank für diesen schönen Kommentar und liebe Grüße von Margit


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sifi (eMail-Adresse privat) 20.05.2020

Ja Mey, ja Mey,
wenn der Reinhard singt,
ja Mey, ja Mey,
die Musik durchdringt.
Er singt schöne Meyenlieder -
(stets vermeydet die vom Flieder).

Schalmei, Schalmei,
hört, wie schal das klingt
Schalmei, Schalmei.
Wenn ein Ton misslingt,
fährt es einem in die Glieder
und dem Vogel ins Gefieder.

Jo Mai, jo Mai,
so der Bayer spricht.
Jo Mai, jo Mai ...
scho fertig ist Gedicht.

LG Siegfried

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Gedicht ist wohl misslungen, der Mey kann nur noch summen, drum hängt er stetig hinterdrein, das muss doch wohl der Mai persönlich sein. Huchhei... LGMargit


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 20.05.2020

Liebe Margit,
vom Mai kann man wirklich nicht genug haben und auch die Töne der Amsel sind Klänge vom Feinsten, die so richtig aufmuntern und den Miesepeter vertreiben! Eine tolle Hommage an den wohl schönsten Monat im Jahr!
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (20.05.2020)

Lieber Michael, wie wahr, auch wenn es mal dunkler wird, der Mai ist und bleibt unser Wonnemonat. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


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