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„Der Tod kommt als Räuber“ von Brigitte Waldner

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 24.05.2020

Liebe Brigitte,
gegen diesen Räuber ist einfach kein Kraut gewachsen was auch auf die gegenwärtige Corona-Krise teilweise zutreffend ist. Aber dennoch versuchen wir noch ein Weilchen unser Leben zu genießen! Wie gut uns das gelingt, ist eine andere Sache! Passend emotional hast du dieses Thema in Worte gefasst!
LG. Michael

 

Antwort von Brigitte Waldner (24.05.2020)

Lieber Michael, ach ja, schauen wir nur, dass wir uns halten können. Ich danke Dir für den Kommentar. Dem verstorbenen Räuberbruder musste ich unbedingt ein paar Räuber-Vokabeln noch zum Abschied aufs Auge drücken, ich meine, ins virtuelle Kondolenzbuch schreiben, dann war es mir leichter, eben dieses Gedicht. Stirbt der mit 57 Jahren, wozu hat er gemeinsam mit dem ganzen Familien-Räuberclan meine Vorfahren und mich dann so massiv ausgeraubt über Jahre? Jetzt hat er es aber nicht lange nutzen können, weder das Geld, noch die Sachen. Nicht nur, dass kein Kraut gegen den Räuber gewachsen ist, Kiwara sind diesem Räuberclan auch nicht gewachsen. Na ja, wie denn, haben ja keine Matura/Abitur, wogegen der Räuber Rudi schon, der hat zumindest Handelsakademie-Matura. Sein Vater, der Ober-Räuber, nicht und sonst auch keiner aus dem Clan. Gegen Corona mag es eventuell ein Kraut geben, nur wissen wir nicht, welches, halt solche Kräuter, die gegen Viren wirken. Kann man nur hoffen, dass sie uns nicht zwangsimpfen auch noch. Wenn wir es vorher nicht kriegen, dann sicher, oder irgendeinen Schaden abfangen. Jetzt hat der Mensch "endlich wieder mal" einen natürlichen Feind, der nicht der Mensch ist. Schöne Grüße von Brigitte


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chriAs (christa.astla1.net) 21.05.2020

Liebe Brigitte, ein sehr gutes Gedicht. Ja, der Tod kommt, oft schickt er einen Komplizen voraus, doch wann er kommt?? Bis dahin heißt es leben, und das Beste aus dem Leben heraus holen.
Einen schönen Feierag wünsche ich dir,
liebe Grüße von Christa

 

Antwort von Brigitte Waldner (21.05.2020)

Danke Dir, liebe Christa! Es freut mich, die Bestätigung zu erhalten, dass das Gedicht gut ist. Ich musste es sehr schnell verfassen, als ich erfuhr, dass der adipöse Bruder (57) des Räubers verstorben ist, der ihm ein verlässlicher und ebenso gefährlicher Komplize war, von denen meine Vorfahren und ich lebenslänglich immer wieder heimgesucht und ausgeplündert wurden. Vor allem an unserem Zweithaus war er maßgeblich beteiligt laut Aussagen meines Stiefvaters und meiner eigenen Erfahrung. Das Gedicht habe ich aktuell in sein virtuelles Kondolenzbuch geschrieben. Ist ja anständig geschrieben, die können nichts machen. Aber ein Denkzettel soll es wohl sein. Dir auch einen schönen Feiertag und danke, liebe Grüße, Brigitte


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