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„Göttertreffen im All“ von Karl-Heinz Fricke

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 24.05.2020

Lieber Karl-Heinz,

Renate hat Recht! Man kann mit seiner Gedankenkraft sehr viel verändern. Positives Denken und alle guten Wünsche zu meditieren, ist ein guter Rat. Viele Menschen haben davon noch keine Ahnung, aber es sind die dunklen Wesenheiten, die unsrer Erde so schaden, nicht die Menschen. Es hilft nur und allein die bedingungslose Liebe, um unseren Planeten zu retten. Ich weiß, es klingt wie ein Märchen, oder wie von einer Betschwester vorgetragen, aber es ist einfach die Wahrheit. Es wird sich vieles ändern und zwar zum Guten,

liebe Grüße,

Heidi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.05.2020

Meine absolute Zustimmung lieber Karl - Heinz! Mal sehen was alles noch kommt! Grüße sowie Wünsche Hildegard und Dir der Franz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.05.2020

Der Mensch muss nur die Liebe erkennen,
dann kann er sie auf alles verteilen.
Auch die Natur kommt neu zum Heilen...

Nur drei Sätze, aber darin ist alles enthalten,
um eine neue Welt zu gestalten.

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Liebe Renate, ich danke dir die Liebe aller Menschen untereinander wäre das Ideal. Leider leben wir in einer Welt der Zerstörung.(Schiller: was erbaut zerstört er wieder) Der gegenseitigen Tötung mit und ohne Befehl. Die Natur ist ein ständiges Opfer menschlicher Ausbeutung. Viele der Bergwerke sind ausgeraubt. Metalle in Kriegen verpulvert. Neue Energiequellen müssen erschlossen werden. Krisen vereiteln ein normales Leben. Es gibt so viele bedenkliche Situationen in dieser Welt, die eine gute Zukunft sehr fraglich machen. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 22.05.2020

Lieber Karl-Heinz,
Götter unserer Zeit sind in ihrer Besessenheit täglich unterwegs, sie vermitteln das Märchenhafte und verscheuchen oft die Realität. So setzen viele Multitalente ihre Duftmarken. Dein Blick nach oben, dorthin, wo wir mit bloßem Auge nichts mehr wahnehmen können, lässt es sich nur noch mutmaßen. So wird dein Göttertreffen im All zu einer deprimierten Angelegenheit.
Deine Fantasie hingegen beflügelt einmal mehr deine poetischer Schöpfung und beinhaltet große Ausdruckskraft!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Lieber Karl-Heinz, es wird immer mehr offensichtlich, dass sich die Götter von ihren Meisterkreaturen abgewandt haben. Der Mensch, in seinem Größenwahn, steuert immer weiter in die verkehrte Richtung und ein Ende ist nicht abzusehen. Die guten alten Werte, die das Leben lebenswert gemacht haben, gehen nacheinander alle verloren. Die jungen und die noch ungeborenen Generationen, finden eine Welt vor in der es sich nicht mehr lohnt zu leben, denn auch die Versorgung aller wird sehr problematisch. Und, und, und. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 22.05.2020

Da dürften Heerscharen von Götter sich getroffen haben und keiner hat auch nur die geringste Schuld auf sich genommen. Fabrikationsgarantie ist bei den Göttern ein unbekannter Begriff. Drum darf man sich schon fragen, was denn das Ganze soll, Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Lieber Robert, natürlich ist es nur eine Fantasie und für direkte Hilfe vom Himmel gibt es keine Beweise. Wenn man bedenkt wie sich die Menschen seit ihres Entstehens zerfleischen dann müsste es viele Beispiele für ein Eingreifen geben. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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KarinKlara06 (karin.ogonline.de) 22.05.2020

Hallo Karl-Heinz,
die "Pandemie" hält uns in Schach. Deine Verse sind wie immer treffend.
Ob wir noch was daran ändern können, die Natur hätte es bitter nötig, wenn da bloß die Profitgier und die Machtspiele nicht wären.
Ein schönes Wochenende, bleib gesund
Liebe Grüße
Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Liebe Karin, es ist vieles faul auf dieser Welt. Der Mensch ist sein größter Feind. Die Güter, die diese Erde zu vergeben hat sind ungerecht verteilt. Der Mensch dünkt sich als der Beherrscher der Welt. Er benimmt sich nicht wie ein beseelter Kirchgänger. Er tut nur so. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.05.2020

Das Göttertreffen war bestimmt,
doch ob die Götter sich da einig sind,
das weiß vielleicht nur der Wind.

Karl-Heinz, du weißt ja, dass bei diesen Treffen oft kaum was rauskommt.

Sehr gut geschrieben,
lG von Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Lieber Bertl, ich danke dir. Eine Fantasie ! Man muss schon sehr gläubig sein, um an solches zu glauben. Man kann die Bibel durchlesen und rückwärts wieder zurücklesen und kein Beweis ist ersichtbar. Ein guter Mensch braucht das alles nicht und wenn er sich an die Gebote hält ist er besser als mancher Kirchgänger. Ihr denkt der Jäger ist ein Sünder weil selten er zur Kirche geht. Im grünen Wald, ein Blick zum Himmel ist besser als ein Falschgebet. Herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 22.05.2020

Lieber Karl-Heinz! Der Mensch hat die Erde aus Gier dermassen zerstört, sodass sie wohl kaum noch zu retten ist. Die jetzige Lage hat er sich selber eingebrökelt und muss sehen wie er da wieder rauskommt, wenn überhaupt. Warum sollte ein Gebet noch helfen, allein der Mensch ist der Sünder auf Erden. Die Natur könnte sich eventuell erst dann erholen, wenn es den Menschen nicht mehr gibt. Schicke dir liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Liebe Karin, wo ist die Gleichheit, Einigkeit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit auf dieser Erde zu finden ? Die Gegensätze von reich und arm stinken zum Himmel. Der arme Kohlenbergmann ruiniert seine Gesundheit und Kraft für lumpige Almosen. Der Superreiche ist, wenn er morgens aufsteht, schon wieder Millionen reicher. Die Menschen werden immer wieder aufgefordert mit Spenden zu helfen . Man hilft ja auch so gut man kann. Wir haben für Jahre an mehrere Stellen, Forschungen, regelmässig unseren Tribut gespendet, bis wir es bis auf zwei eingestellt haben. Jetzt werden wir fast täglich bombardiert. Genug ist genug. Was die Natur anbetrifft kann man nur sagen zu spät. Besonders die Äcker sind seit langem überfordert und die Erde ist krank. Das kann später nur in Hungersnöte bei der steigenden Weltbevölkerung ausarten. Wehe denen, die noch in die Welt gesetzt werden. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


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Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 22.05.2020

Hallo Karl Heinz

Glaub auch nicht dass Beten etwas nützt bei dem ganzen Chaos was der Mensch verursacht.
Geld und Macht verdirbt die Menschen und da sind selbst die Götter machtlos.
Dein Gedicht hat mir gut gefallen.
Liebe Grüße nach Kanada schickt dir Heike

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Liebe Heike, es gibt so vieles was auf dieser Welt verkehrt ist und dagegen helfen auch keine Götter, die verherrlicht werden. Es ist kein Fall von Gotteshilfe bekannt. Das ist die Realität. Ich danke dir und grüße herzlich. Karl-Heinz


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 22.05.2020

Lieber Karl-Heinz,
fast schon klassisch, wie eine Sage, so kommt Dein Gedicht bei mir an. Ja, der Mensch ist wirklich dabei alles zu zerstören, und ob Gebete da nutzen? "The Person, You are calling, ist temporary not available." Außerdem hat man ja jetzt auch erforscht, daß viel und lautes Reden ebenfalls die Übertragung von Corona begünstigt; sieht man ja an einigen Politikern; grins.
Liebe Grüße,
Frank

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.05.2020)

Lieber Frank, ich danke dir. Ich bin zu realistisch um an Wunder zu glauben. Trotzdem haben selbst die primitivsten Völker immer jemand angebetet. Eine einzige Hilfe vom Himmel ist nicht nachweisbar. Herzlich Karl-Heinz


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