Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn der letzte Vorhang fällt“ von Robert Nyffenegger

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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.05.2020

Wichtig für mich lieber Robert ist, was ich selbst von meiner Person halte! Grüße und Wünsche Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.05.2020)

Das siehst Du ganz richtig, bei mir hängt es vom Tagesverlauf ab. Wenn ich mich im Spiegel sehe, kommt mir oft das Kotzen und anderntags finde ich es ganz leidlich und ich kann Dir sagen es hängt nicht vom Rasieren ab, herzlicher Dank und Gruss Robert


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 23.05.2020

Lieber vorzüglicher Abgangs-Dichter Robert...
Freud und Leid sind menschlich doch niemals auszurotten
Gleichgültigkeit? da kriegste posthum eher Titten + Motten!!
Für mich allein wär´s ein echtes Glück
könnst reisen in diverse Zeiten zurück
(heimlich an uns´rer Zukunft "drechseln") ich besuch nun die Hottentotten
---->>>
Herzl. verrückte Samstagmorgengrüße
vom (zurück in die Zukunft-Fan) und Dichterfreund Jürgen
am heutigen Internationalen Sherlock Holmes Tag

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.05.2020)

Möchte mich Dir gerne beim Besuch der Hottentotten anschliessen. Ein interessantes Völklein denke ich. Nach dem Stammbaum zu schliessen, habe ich dort noch einige Verwandtschaft. Wobei ich doch erwähnen möchte, dass eine Reise in die Zukunft mehr Abenteuer verspricht. Herzlicher Dank Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.05.2020

...Robert, die eigene Meinung ist stets die Beste, da bin ich ganz auf deiner Seite.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.05.2020)

Zumindest wenn es einen betrifft, aber allzu stur lohnt sich nicht. L.G.Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.05.2020

Das "ES" übersetz' ich mal mit:
INNERE STIMME.
Sie mag sein eine gute Führerin.
Nur reicht sie nicht aus
- im tieferen Sinn -
In uns lebt so viel mehr,
das uns bewegt und viele
Fragen und Antworten trägt.
Wer kann sie als Mensch
EINWANDFREI für ALLE verkünden?
Ein SCHLÜSSEL wäre im Glauben
zu finden...
Doch wer sich diesem Weg entzieht,
der findet nichts, was ihm noch blieb.
Vielleicht ist er damit ja völlig zufrieden,
und ich frage mich deshalb:
Warum wird er davon dann doch immer
wieder umgetrieben...

Liebe Grüße von mir - Renate




 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.05.2020)

Danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar, der es in sich hat. "E"s beruht auf Freud: "Das Es enthält die psychischen Repräsentanzen der organischen Triebe, die auf sofortige Befriedigung drängen. Es enthält außerdem das Verdrängte: Vorstellungen, die früher bewusst waren. Das Es ist von der Außenwelt abgeschnitten; unter dem Einfluss der Außenwelt entsteht aus ihm das Ich." Du siehst, Du hast es richtig, wenn auch volkstümlich= verständlich interpretiert. Ohne Glauben lässt sich gut leben, aber man muss akzeptieren, dass nach dem Tod nichts mehr folgt.Ganz einfach, weil es keinen Sinn ergibt. Die Natur ist an sich, nach menschlichem Verstand, grausam. Aber alle Glaubenskonstruktionen haben im Endeffekt zu keiner Besserung der Welt geführt, ganz im Gegenteil. Auch das Nichts nach dem Tod ist natürlich Glaubenssache. Jeder soll und darf glauben, was ihm am besten zusagt. Lieber Gruss und nochmals herzlichen Dank, Robert


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