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„INSTRUMENTE DES NIBELUNGENRINGES“ von Hanns Seydel

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 23.05.2020

Lieber Hanns,

da kann ich nicht mithalten, eher mit "Vergesset mir die Meister nicht".
Ehrt eure deutschen Meister,
Dann bannt ihr gute Geister!
Und gebt ihr ihrem Wirken Gunst,
Zerging in Dunst
Das Heilige Römische Reich,
Uns bliebe gleich
Die heilige deutsche Kunst."

Ich halte es mehr mit dem "Sänger" von Goethe, Was hör ich draußen vor dem Tor..., das kann ich auswendig, wenn ich nachts aufgeweckt werden...lach
In diesem Sinne noch einen schönen Abend von Margit


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.05.2020

Hanns du hast uns auf sehr guter dichterischer Weise,
Instrumente dieses Nibelungenringes näher schön gebracht;
und beim Lesen wohl ein jedes Herz der Leser lacht.

Ein schönes WE und lG,
Adalbert

 

Antwort von Hanns Seydel (23.05.2020)

Hallo Meister Adalbert, ich dachte bereits, ich wäre einer der GANZ Wenigen, die sich für die wahrlich riesenhafte Ring-Tetralogie interessieren, denn beispielsweise bei uns hier im Saarland ist die Begeisterung für dieses zentrale Werk der Musikgeschichte nicht übermäßig groß, obwohl wir in Saarbrücken einen "Richard-Wagner-Verein" haben (!). DEINE herrlichen Worte reizen vielleicht Andere dazu, sich mit dem "Ring" zu befassen. Morgen werde ich ein Gedicht über ein weltbekanntes Gemälde posten und übermorgen das Dir gewidmete über die Entstehung eines Kunstwerkes. Damit haben wir dann eine "Trilogie" über Gedichte betreffend das Gebiet Kunst. Und jetzt befasse ich mich mit "Naturzauber", DU hast ein weiteres Gedicht gepostet und was heißt das ? : DER TAG IST GERETTET !!! Viele Gedankengrüße in den restlichen Tag sendet Hanns Seydel "Was den großen Ring bewohnet, Huldige der Sympathie ! Zu den Sternen leitet sie, Wo der Unbekannte thronet. Aus der Wahrheit Feuerspiegel Lächelt sie den Forscher an. Zu der Tugend steilem Hügel Leitet sie des Dulders Bahn." (aus Schillers "Freuden-Ode")


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