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„Die Pflicht zum Denken“ von Robert Nyffenegger

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Zustimmung und so ist es lieber Robert! Daran kommt niemand vorbei! Robert Dir Wünsche der Gesundheit bezogen in den Abend sowie Grüße Franz

Robert Nyffenegger (24.05.2020):
Danke Dir lieber Franz, sage nur: Vorsicht, bindet die Chinesen zurück, sonst haben unsereUrenkel nichts mehr zu sagen. Lieber Gruss Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

24.05.2020
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Hallihallo Robert, die äußere Lage ist m. E. so dramatisch
wie du sie bedichtest:
sie schreit nach uns in unserem Potential.
Dazu sagte schon Immanuel Kant (1724-1804):
"AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen
aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen,
sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“
Und schon Epiktet (um 50-138) erkannte und lehrte:
"Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen
bestimmen das Zusammenleben."
"Nicht die Dinge selbst beunruhigen uns,
sondern die Meinungen,
die wir von den Dingen haben."
... Doch bislang werden statt beschreibender Beggriffe
(beispielsweise "Migrant")
vorwiegend kommentiernde Begiffe benutzt
(beispielsweise "Flüchtling" oder "Schutzsuchender")
und diffamiernde Begriffe
(beispielsweise "Fremdenfeind" oder "Rassist").
Und da wir von Haus aus WORTABERGLÄUBIG sind,
hat das die von dir bedichteten Folgen -
es sei denn wir übeprüfen die uns vorgesetzten Begriffe
auf ihre Wahrhaftigkeit,
bevor wir unser Denken um sie herum organisieren!
Zudem bedarf es eines geistreichen, d. h. ganzheitlichen Denkens
statt all der rein rational partikularistischen
und damit tödlichen Partiallogiken!
Verdammt noch mal!
... Ich danke dir für diesen Beitrag!
und grüße herzlich:
der August in den Zwillingen,
in denen hier die Mohnblumen in den Rapfsfeldern blühen,
dass die Seele geradezu frohlockt!



Robert Nyffenegger (24.05.2020):
Danke Dir herzlich für Deinen Kommentar und kann nur hoffen, dass er nicht nur von mir gelesen wird. Was ich in banalen Worten sagen wollte, hast Du vermutlich für einige Banausen bestens eindrücklich erklärt. Wenn man-wie heute üblich-nur noch mit Selfies und Emojis kommuniziert, kommt doch einiges zu kurz. Lieber Gruss Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

24.05.2020
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Die Pflicht zum Denken ist unterschiedlich
stark ausgeprägt.
Viele mögen es bequem und sind auch sonst
nicht sehr bewegt.
Wenn sie mit der Masse schrein, handeln sie
sich wenig ein (denken sie!)
Denken sollte Spaß auch sein!
Wer eingeübt in das bewegliche Spiel,
kommt auch meistens an ein Ziel...

(Und das mit der Chinesen-Kunde
hatte mein Vater schon immer im Munde...
Welches Land aber, frag ich darum,
bringt sich ahnend/wissend selber um?)

Liebe Gedankengrüße sind unterwegs zu dir
- Renate

Robert Nyffenegger (24.05.2020):
Danke Dir, wieder bestens resümiert und der Frosch hat sich ein anderes Opfer ausgesucht. Hoffentlich platzt er nicht. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

24.05.2020
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...Robert, da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Den Menschen wird so viel vorgekaut, dass sie sich selbst keine eigene Meinung mehr bilden können und wollen. Das ist echt ein Desaster.
Dein letzter Vers sagt alles, und wir müssen echt vorsichtig sein, dass wir nicht in etwas hineinschlittern, wo wir nicht mehr rauskommen.
Der Ausverkauf an die Chinesen ist längst schon im Gange und kaum mehr zu stoppen.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (24.05.2020):
Danke Dir und bin froh, dass auch noch andere sehen und einsehen, wohin der Karrenläuft. Liebe Grüsse Robert

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