Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Lohn dichterischer Arbeit“ von Adalbert Nagele

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L ieber stets dankbarer Dichterspezi Bertl...
ü ber Länder - und Altersgrenzen sind wir beide längst erhaben
s chwungvolle Poesie (+sexy PFIFF) dank Steirer und Schwaben
t olle Schwanengesänge von jung + ALT
l aszive Poeme ...bis der Korken KNALLT ;-))
i n g änsefüssen laß die SÄUE raus...und lande satierisch im Graben!
----->> wir beide haben es "DICK hinter den Ohren"
sind als Poeten-Lüstlinge fast wiedergeboren
;-)))) Hoffe, daß du mir schüttelreimend zustimmst...!
Herzl. schweißtreibende Schmunzelgrüße
am heutigen Int. Handtuchtag vom
Schwaben-Playboy Jürgen

Adalbert Nagele (25.05.2020):
Was soll denn der Tand - huch? Her mit einem Handtuch! Jügen, ich stimm dir zu, aber nicht als Zier, du! Bleib ein hehrer Leiter, und als Lehrer heiter. LG aus Leoben, dem Mittelpunkt Europas, Bertl.

Musilump23

24.05.2020
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Lieber Bertl, du hast mal wieder einen Freisinn mit zahlreichen Seitenwegen und Wertschätzungen hier dargebracht, was ein Gedicht auch aussagen kann. Eine kluge Interpretation von dir! Sie lockt manchen Zeitgenossen eindrucksvoll auf eine Fährte seiner eigenen Gedanken. Es gibt sie auch hier, die sich zusehends in letzter Zeit sehr selten für einen Kommentar in einer geschätzten Quote von 10:1 bedanken. Sie geben bestenfalls Mitautoren einen, in der Hoffnung selbst wieder einen entgegen zunehmen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...Karl-Heinz; es geht mir dabei gar nicht so um Kommentare, viel mehr um das Schätzen dichterischer Arbeit im allgemeinen. Obwohl, du hast Recht, gute Arbeiten wollen, wie auch immer, zumindest mit respektvoller Anerkennung belohnt werden. Ich denke, das macht den Sinn eines Forums aus und da heißt es auch, auf etwaige Befindlichkeiten einzugehn und Rücksicht einander zu nehmen. Nur das bringt uns letzendlich weiter. Ein Dankeschön mit lG, Bertl.

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Ja Don Bertolucci, so ist es immer wieder. Reichtum erntet man keinen dabei, doch so mancher nette und wenn auch kritische Kommentar ist Dank! Sehr viele hier schreiben Poesie, da dies ihnen Freude verschafft und ich verstehe dies gut! Dass sehr oft hinter manchem Kommentar Neid steckt, dies sollte ersichtlich sein! So gesehen mein Spezl habe ich auch hier wieder Deine Gedanken sehr gerne gelesen und zum Schluss möchte ich noch sagen, Kommentare haben viele hier sehr gerne, doch selbst, da schreiben sehr viele keine! Ich danke allen und vor allem Dir für Kommentare bei mir und dies freut mich immer wieder! Passe gut auf Dich und Familie auf und somit liebe Grüße Dein Spezl Don Francesco

*Prost in den Abend!

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...merci Don Francesco;-))) wir sind schon lange genug im Geschäft und wissen natürlich, wie Vieles unter DichterInnen abläuft. Wichtig ist, man verliert die Freude nicht und man respektiert einander;-) so sollte nichts schiefggehen. Und Neulinge dabei zu unterstützen, wenn es wer mag, ist auch eine schöne Aufgabe. Letztlich ist auch von uns niemand vom Himmel gefallen und es musste sich jede(r) viel selbst und einige über Hilfen anderer erarbeiten. Profuerit, es soll nützen! Und ein Prosit auf unsere langjährige Freundschaft! Bertolucci.

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

24.05.2020
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Lieber Adalbert,
man dichtet in erster Linie weil man Freude daran hat. Natürlich ist es völlig normal eigene Gedanken und Gefühle anderen Lesern mitzuteilen. Und wenn grundverschiedene Typen von Menschen sich begegnen, geht das nicht konfliktfrei aus. Egozentriker schreiben halt andere Texte als Menschen, die sehr sensibel sind. Aber es gibt halt Grenzen, die dann überschritten sind, wenn zum Beispiel die Kommentare beleidigende Worte enthalten. Konstruktive Kritik sollte hingegen sein und wenn ein anderer Autor vom Geschmack her anderer Auffassung ist, geht das freilich auch in Ordnung. Ein sehr guter Text!
LG. Michael

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...Michael, du sprichst mir aus der Seele! Besten Dank und lG, Bertl.

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

24.05.2020
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Eigentlich ist Neid auch eine Art von Applaus, Bertl.
Jedenfalls lese ich gern "ehrliches Empfinden - mit Fantasie geschrieben".
Dies ist mein kurzer, ganz einfacher Kommentar ohne Geschwafel.

In diesem Sinne
Schönen Abend noch
wünscht Ingrid

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...da hast du schon wieder Recht. Ihr Frauen seid nicht zu unterschätzen;-)))grins* kurz und bündig finde ich auch sehr gut. In diesem Sinne, bleib gesund und munter Ingrid! GlG von Bertl.

rnyff (drnyffihotmail.com)

24.05.2020
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Herrlich, ist alles gesagt und wenn Du die Kommentare ernst nimmst, besonders die ausschweifenden und hochgeschwollenen, dann landest Du in der Psychiatrie, aber ich denke, das kann Dir nicht passieren, denn die gewöhnlichen Dichterlinge, wie Du sie bestens beschreibst, sind froh immer wieder etwas mit Hand und Fuss von Dir zu lesen. In diesem Sinn, herzlich Robert.

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...du sagst es Robert;-)))lach* obwohl gewöhnlich hab ich Dichterlinge nie beschrieben, höchstens außergewöhnlich, zähle ich mich doch selbst dazu. LG von Bertl.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

24.05.2020
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Meister Adalbert "überschlägt" sich derzeit mit lyrischen Meisterwerken !

Mit unfehlbarer Sicherheit hat der Meister hier wieder einen Sachverhalt so vorgetragen, wie er hundertprozentig der Wahrheit entspricht.
Dieses Gedicht zeigt einzigartig wie es sich mit unserer "Zunft" verhält:
Wir alle, die Gedichte schreiben, teilen wohl in jeder Hinsicht Adalberts Darstellungen.
Gleich das erste Wort der ersten Stophe dieses hervorragenden Werkes nimmt direkt auf den Werktitel Bezug. Ja, ja und wieder ja: "Finanziell" ist unser Gebiet alles andere als ergiebig, im Gegenteil, bei Verlagen muss ein Autor horrende Beträge zahlen, damit sein Werk gedruckt wird. Anerkennung bekommen wir praktisch nur hier im Forum. Die zweite Strophe drückt aus, was eigentlich für alle Menschen gilt: "Egozentrik wirkt oft unsympathisch". Die dritte Strophe nimmt wieder direkt Bezug zum Werktitel: Die wertvollste "Belohnung" für uns Dichter ist "Applaus" (eben Anerkennung). Doch dies wird überschattet durch das, was es auf jedem Gebiet gibt, nämlich Missgunst ("Halsabschneider und die allergrößten Neider"). Ganz folgerichtig (hochintelligenter Adalbert !) ergibt sich in der vierten Strophe das, womit dieses herrliche Gedicht endet: Die Ernte für das unendliche Bemühen um das eigene Werk ist ? --- ("Undank"-)barkeit !!
Formal bewundern wir wieder (zum wiederholten Male !) Adalberts wahrhaft professionelles Gespür für vollkommene - und damit ausgewogen harmonische - Proportionen :
Es ist ein Merkmal von Adalberts wichtigen Werken, das Gedicht in 4 (inhaltlich äußerst geistreiche) Strophen zu je 4 Zeilen aufzubauen, so auch bei diesem Gedicht hier. Die VIER hat für diese Gedichte fundamentale Bedeutung. Es liegt einfacher (also nicht verdoppelter) Paarreim vor, dies ist insofern sehr sinnvoll, weil die 4 Strophen denselben (äußerst hohen !) Wert haben.
Semantik, Metrik und Syntax kann man nur als formvollendet bezeichnen.

Adalbert,
wir sind schon wieder einmal gespannt auf ? --- auf nichts Geringeres als DEIN nächstes Werk !!!

Mit der Bitte: Bleib(t) gesund in der Corona-Zeit !!
sendet viele Gedankengrüße in den weiteren Nachmittag

Hanns Seydel

" Duldet Muthig Millionen !
Duldet für die bess`re Welt !
Droben überm Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.

Schließt den heil`gen Zirkel dichter,
Schwört bei diesem gold`nen Wein;
Dem Gelübde treu zu seyn,
Schwört es bei dem Sternenrichter !"

(aus Schillers "Freuden-Ode")


Adalbert Nagele (24.05.2020):
...Hanns, beim Kommentieren bist du ein Tausendsassa. Du liest sehr genau und urteilst nach strengen Kriterien. Das wiederum zeichnet dich besonders aus, ist aber auch eine Gabe, die nicht jedermann hat. Bei deinen Kommentaren ist man bemüht, den hochgesteckten Anforderungen immer wieder gerecht zu werden. Ich finde, was DichterInnen besonders auszeichnet ist, ihre Authentizität rüberzubringen. Das steigert zusätzlich die Empathie ihrer LeserInnen. Ich danke dir für dein fundiertes Wissen, das du bei deinen Kommentaren einbringst und verbleibe bis auf Weiteres, nebst lG und besten gesundheitlichen Wünschen , dein Adalbert.

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Das ermuntert dennoch! Und eine Portion Selbstironie, wenn ich richtig auffasse, ist auch dabei. LG. L.

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...merci Lutz! Ich seh das gar nicht so als Selbstironie, mehr als Aufmunterung für andre Dichter, die sich ja nicht klein reden lassen und ihren Weg nach eignen Vorstellungen gehen sollten. LG Bertl.

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Lieber Bertl,
ich bin schon bestrebt, viel zu kommentieren, doch es sollte für mich auch echt und nicht "facebookmäßig" sein. Und wenn Du wüßtest, wie "schneckenelegant" ich hier tippe, ähhmmm...
Tja, besser geht halt nicht.
Liebe Grüße in Deinen Tag und nimm jeden meiner Kommentare als doppelte Anerkennung.
Herzlichst,
Frank

Adalbert Nagele (24.05.2020):
Danke Frank, das ist sehr schön, wir uns hier noch öfter sehn. LG Bertl.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

24.05.2020
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Hallo Bertl,
dieses Gefühl aber hast du ja nicht!
Bei dir könnt' es heißen:
"Dank ist der Welten Pflicht!"
Die Kommentare kommen zuhauf,
und deine frohe Erwartung geht somit auf.

Nicht alles, was man liest, auch gefällt.
Empfindungen sind nie auf "Gleichstrom" gestellt.
Kommt aber ein glaubhafter Kommentar,
ist das eine schöne Freude - fürwahr!

Sehr schön bedacht und zusammengefasst...

Liebe Sonntagsgrüße hängen sich an - Renate

Adalbert Nagele (24.05.2020):
Renate, du hast recht, die vielen Kommmentare sind nicht schlecht, so weiß man wie man bei Gedichten liegt, wo meist das Gute auch obsiegt. Merci und lG Bertl.

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Bravo, Bertl. Hier bleibt der Applaus nicht aus.:-)))

Liebe Grüße von, Wolfgang

Adalbert Nagele (24.05.2020):
...merci Wolfgang, da kommt Freude auf. LG Bertl.

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Applaus lieber Bertl zu diesem hervorragenden Gedicht. Liebe Sonntagsgrüsse Karin

Adalbert Nagele (24.05.2020):
Vielen Dank für die Blumen Karin;-))) und ein herzliches Dankeschön, Bertl.

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