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„DIE SIBYLLINISCHEN BÜCHER (Die Bücher der Weisheit)“ von Hanns Seydel

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Interessant, lieber Hans!
Aber an den paar Reimen am End' der Zeilen
solltest Du da und dort noch ein bisschen feilen.
LG Siegfried
P.S.: Ich hab da noch eine Frag': Warum schreibs' du Deine Gedicht' immer in so ein' seltsam' Sprach'? Da komm'n viel' Wört' viel zu kurz.

Hanns Seydel (27.05.2020):
Ein schönen guten Abend, Siegfried ! Zunächst einmal vielen Dank für Deine Rückmeldung ! Wie alle anderen im Forum, hast sicherlich auch DU bemerkt, dass MEIN Vorbild ist ? - Nichts Geringeres als die Weimarer Klassik ! Meine Auslassungszeichen - die eben bei Schiller und Goethe quasi an der "Tagesordnung" waren - sind bei mir rein schriftsprachlich absolut logisch, allein vom Sprachduktus her angebracht. Und nochmals : Danke für Deine Reaktion ! Hanns Seydel

freude (bertlnagelegmail.com)

27.05.2020
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Sibyllinische Bücher waren wahrlich bekannt,
und wurden gelesen im Römerland,
das sibyllinische Orakel war ein Begriff,
man oftmals gerne zu den Büchern griff.

Da hab ich glatt dazugelernt,
gedanklich wars schon weit entfernt.

Merci Hanns und lG von Adalbert.

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