Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich bin so traurig, sag ich euch“ von Karin Grandchamp

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karin Grandchamp anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Trauriges“ lesen

Horst Werner (horst.brackergmx.de)

29.05.2020
Bild vom Kommentator
Hallo Karin!
Deine Traurigkeit kann ich gut verstehen!
Auch hier gibt es mit den Elstern Probleme!
Sie sind fiese Nesträuber.
Füttern ihre Jungen mit Singvögel Nestlinge!
Wenn ich solches Tun beobachte, könnte ich die Elstern Töten!
Aber es ist die Natur!
Mensch und Natur stehen sich oft konträr gegenüber!
Das muss man Akzeptieren!
Liebe Grüße!
Horst Werner
PS. Ein tolles Gedicht!


Karin Grandchamp (30.05.2020):
Lieber Horst Werner! Dass Elstern Kleinvögel fressen, habe ich bis jetzt noch nicht gewusst. Ich habe mir das im Internet durchgelesen. Ab jetzt werde ich natürlich aufpassen auch, wenn es den kleinen Piepmatz nicht zurück bringt.Die Elster hat ein Nest in einer grossen Tanne und sieht genau, was ich im Gartern mach, deswegen war sie gleich da, als ich nicht mehr zu sehen war. Es tat mir so sehr leid um den Kleinen aber ich konnte ihm nicht mehr helfen. Danke für deinen lieben Kommi, herzliche Grüsse Karin

Goslar (karlhf28hotmail.com)

28.05.2020
Bild vom Kommentator
Liebe Karin,

das kann ich verstehen. Unsere großen Fenster sind an der Südseite. Wir haben viele Vögel im nahen Kirschbaum, die wir noch regelmäßig füttern. Hin und wieder kommt es vor, dass ein Vogel in die Scheibe fliegt. Wie tot liegt er auf dem Balkon.
Ich nehme ihn ins Haus massiere ihn leicht. Nach weiner Weise kommt er zu sich.
Nach etwa einer halben Stunde ist er soweit, dass ich ihn wegfliegen lasse.

Sehr schön dein Gedicht wenn auch traurig.

Herzlich Karl-Heinz

Karin Grandchamp (30.05.2020):
Lieber Karl-Heinz! Vor ein paar Jahren hatte ich täglich tote Vögel hier bei ihr vor der Fenstertüre in der Küche zu liegen. Nachdem ich mit einem Vogelexperten darüber sprach, wurde mir erstmal klar warum es so war. Wir haben neue Fenstertüren einbauen lassen und die Spiegeln so sehr, sodass sie die Natur im Fenster gesehen haben. Ich habe dann neue Vorhänge genäht uns angebracht und seitdem finde ich keinen toten Vogel mehr.Ich füttere Vögel das ganze Jahr durch, weil angeblich soll man das tun,also nicht nur in den Wintermonaten.Jedes Jahr habe ich Kleinvögel, die ich zum Teil rette aber diesmal hatte ich Pech und ich war sehr traurig. Nachdem ich ihn wieder auf die Beine gebracht hatte, dachte ich, dass er eine Chance hat druchzukommen.Ich danke dir vielmals und schicke euch liebe Grüsse , Karin

Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

27.05.2020
Bild vom Kommentator
Wie Adalbert bereits feststellt: Die Naturgesetze sind grausam. Furchtbare Sache. Leider ist es in der Natur immer wieder so. Elstern sind leider Raubvögel. Mir gefallen diese Vögel meistens, bei mir in der Nähe ist ein Park, dort kann man sie häufig sehen. Leider sind es echte Killer. Dass Du das miterleben musstest, ist dennoch traurig.

LG, Karl-Konrad

Karin Grandchamp (30.05.2020):
Lieber Karl-Konrad! Weil die Natur so grausam ist, helfe ich machmal gerne nach. Die Elster ist ein schönes Tier aber ich wusste nicht, dass sie sich an Kleinvögel ran macht.Ich hatte nur gesehen , dass sie anscheinend futterneidisch ist. Ich habe eine Dohle, die täglich kommt und ein Stück Kuchen oder Brot haben möchte, was sie auch von mir bekommt. Wie oft hat die Elster sie schon verjagt, obwohl die Dohle auch nicht gerade klein ist. Die Elstern sind ganz schön frech und lassen anscheinend keinen anderen Vogel gern in ihr Revier. Momentan muss sie auch noch Junge im Nest haben, die sie füttern muss. Das geht raus und rein bei denen.Es ist geschehen und ich kann es nicht ändern auch, wenn es mir so leid tut. Lieben Dank, herzlichst Karin

Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

27.05.2020
Bild vom Kommentator
Liebe Karin,
wir haben ja 2 "liebe" Kätzchen. Doch sie jagen auch Vögel. Habe vor ein paar Tagen ein schönes Vögelchen auf der Matte gefunden. Die Kätzchen bringen sie uns als "Geschenk"!Ich finde es schrecklich, doch die Tiere haben ihr eigenes Leben.
Sie gehen ihrem Instinkt nach, wir Menschen töten bewusst, das ist schlimm!
herzlich Wally

Karin Grandchamp (30.05.2020):
Liebe Wally! Meine Schwiegereltern hatten auch eine solche Katze, die ihnen Vögel oder Mäuse ins Haus geschleppt hat.Ich fand das grausam aber die Natur hat ihre eigenen Gesetze, die mancher Mensch nur schwer akzeptiert.Ich war sehr traurig über das, was geschehen war zumal ich mir alle Mühe gegeben hatte, um ihn zu retten.Herzlichen Dank, liebe Grüsse Karin

Bild vom Kommentator
Man sagt immer, "die Natur hat ihre eigenen Gesetze liebe Karin"! Ich sehe sehr gerne Tierfilme aus Afrika, da schmerzt mich oft auch einiges, doch so ist leider die Natur und somit verstehe ich Deine Gefühle sehr gut! Grüße Dir liebe Karin der Franz

Karin Grandchamp (30.05.2020):
Das stimmt lieber Franz! Die Natur hat ihre eigenen Gesetze aber manchmal kann der Mensch etwas nachhelfen so wie ich es getan habe. Ich hatte mich so sehr gefreut, dass es dem kleinen Piepmatz wieder gut ging und dann das. Es geht mir im Übrigen auch so wie dir, wenn ich Filme aus Afrika sehe, drum schau ich mir diese nicht mehr an.Die verfolgen mich nämlich noch viele Tage danach. Ich versuche Tiere zu retten wo ich kann, weil ich mit ihnen gross geworden bin.Noch nie habe ich ohne Tiere gelebt. Diesmal habe ich Pech gehabt Ich danke dir vielmals; liebe Grüsse Karin

Margitta (margitta.langegmx.net)

27.05.2020
Bild vom Kommentator
Liebe Karin,

so ist die Natur. Wenn es auch traurig stimmt. Tiere können nicht zum Metzger geh´n, sie suchen sich ihr Fressen selbst um zu leben. Wir lassen töten.

Liebe Grüße
Margitta

Karin Grandchamp (30.05.2020):
Liebe Margitta! Ich weiss, dass du im Rechten bist. Hätte ich das kleine Vögelchen nicht wieder aufgepäppelt, wäre es wahrscheinlich nicht so traurig gewesen für mich.Es war voll gesund und ich dachte, es würde durchkommen, weil es hatte gut gefressen bei mir und brauchte somit nicht mehr die Mutter. Ich war sprachlos als die Elster kam und es mitgenommen hatte. Noch heute sehe ich das vor Augen. Herzlichen Dank dir, liebe Grüsse Karin

rnyff (drnyffihotmail.com)

27.05.2020
Bild vom Kommentator
Schön beschrieben und schön traurig. Die Natur ist ,vom menschlichen Standpunkt aus gesehen, grausam. Das ist ein eindrückliches Erlebnis, ich fühle mit Dir mit. Die ganze Liebesmüh umsonst! Lieber Gruss Robert

Karin Grandchamp (27.05.2020):
Lieber Robert! Ja, ich bin sehr traurig darüber zumal ich Tiere über alles liebe. Ich war so froh, dass ich den kleinen Piepmatz gerettet hatte. Er war wieder richtig fit und nun das.Solange ich hier wohne habe ich nie gehört, dass Elstern die kleinen Vögel mitschleppen. Jetzt werde ich natürlich aufpassen.Herzlichen Dank und einen schönen Abend dir, liebe Grüsse Karin

freude (bertlnagelegmail.com)

27.05.2020
Bild vom Kommentator
...ja Karin, in der Natur herrschen eigene Gesetze und da kann es mitunter ganz grausam zugehn.
LG von Bertl.

Karin Grandchamp (27.05.2020):
Ich hätte nie gedacht Bertl, dass eine Elster so ein Junges mitschleppt. Das sehe ich zum ersten Mal. Ich hatte mich so gefreut, dass es fit war nachdem es sich bei mir erholt hatte. Alles, was man macht, macht man falsch. Danke dir und wünsche euch einen schönen Abend, herzlichst Karin

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).