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„Gedanken am Freitag vor Pfingsten“ von Franz Bischoff

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Horst Werner (horst.brackergmx.de)

30.05.2020
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Hallo Franzel!
Friede ist mein Streben immer gewesen! Als 7.-Jähriger Junge
habe ich den Krieg gesehen und hautnah miterlebt.
Habe mein große „Freundin Martha“, sie war ein „Flakmädchen“,
also bei der Luftabwehr, verloren!
Gleich hinter mein Elternhaus, ich brauchte nur über Kartoffelfeld laufen,
war die Flakstellung.
Enes Tages ging dort ein Bombenteppich nieder, . . . ich fand meine tote
Freundin! Martha hatte keine Beine mehr!
Bis Heute habe ich sie nicht vergessen!
Zwölf Mädchen starben an diesen Sommermorgen!
Es lebe der Friede!
Liebe Grüße!
Horst Werner

Musilump23

30.05.2020
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Lieber Franz, eines Vorweg: deine eigene Zufriedenheit gehört ohne Zweifel zu einem Lebensvorbild auch für andere.
Noch wissen wir nicht wie sich die Krisen der Welt weiterhin entwickeln werden und alles was noch kommen mag. Von daher sollten wir das Pfingstfest in einer Entspannung und höchster Zufriedenheit begehen. Auch ohne – oder mit konfessionellen Querelen müsste das zu bewerkstelligen sein. Gutes Wetter und reichlich Sonnenschein ist auch angesagt.
Mit frohen Pfingstgrüßen; Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

29.05.2020
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Du sagst es und ich bin froh, jetzt weiss ich wofür Pfingsten steht. Jetzt läuft auch bei mir nichts mehr schief. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

29.05.2020
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Ich hänge nicht im Pfingstentief,
ich bin das ganze Jahr aktiv;
ich brauche keine Feiertage,
weil ich das ganze Jahr sie habe.

Francesco, Friede der ganzen Welt für immer, möcht ich meinen.

LG Bertolucci.

Franz Bischoff (29.05.2020):
Don Bertolucci. En Rentner, ja so ist es eben genießt mit Freude stets das Leben und was wir beide allzeit lieben, ist letztlich immer stets der Frieden. Dazu ein Glas mit gutem Wein, zuweilen darf es auch ein "Gösser" sein! Prost und Grüße mit Dank Dir der Francesco

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