Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE MYSTERIÖSEN WALDNYMPHEN“ von Hanns Seydel

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

30.05.2020
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Lieber Hanns,

da bin ich ganz auf Deiner Welle und darf erleben,
wie meine Elfen nicht im Walde umher schweben,
sie kamen extra aus dem Nebelsein im Wald,
und sitzen seit langem schon total verknallt,
auf meiner Schulter und der Fensterbank,
und helfen mir bei manchem Leserschwank,
den echten Sinn und echte Mystik zu erkennen
und wahrlich alles mit dem richt'gen Namen zu benennen.

Drum dank ich Dir für dieses schöne Gedicht und wünsche Dir einen Nymphen reichen Abend. Herzlich, Margit

freude (bertlnagelegmail.com)

30.05.2020
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Hanns, inhaltlich gefällt mir dein Gedicht,
das sehr der Mythologie entspricht.

Die ersten zwei Verse hast du sehr gut in jeder Zeile mit dem jambischen Versmaß begonnen.
Beim dritten Vers schlich sich etwas Schlampigkeit ein;
zumindest beim Beginn der Zeilen sollten da auch alle jambisch sein.

Die Musen waren dir gewollt sehr hold.

LG von Adalbert

Hanns Seydel (30.05.2020):
Adalbert, habe Dank ! Von Dir Meister kann man einfach nur lernen ! Du wirst wissen, dass ich sehr kritikoffen bin, daher bin ich für Kommentare wie die Deinigen (nämlich fruchtbaren) sehr dankbar. Wie jeder weiß, lese ich hauptsächlich die Balladen von Schiller und Goethe (also das "Zentrum" der Weimarer Klassik). Und je mehr ich über Deine ganz wichtigen Anmerkungen nachdenke, erkenne ich: Ja, die überwältigenden Balladen der Weimarer Klassik sind entweder durchgängig im Jambus oder Trochäus metriert. Und habe Dank, dass "die Musen dir (hier mir, reimt sich wieder) waren gewollt sehr hold." Und nochmals: Humphrey Bogart zu Claude Rains in "Casablanca": "Louis, dies ist der Beginn einer (geistigen) Freundschaft" ! Nochmals Danke und viele Gedankengrüße in den Abend sendet Hanns Seydel.

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